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Markenvielfalt und ihre Konsequenz
- Ursachen für sinkende Auflagen
- Erwartungen an Drucker und PrePress-Lieferanten
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Tiefdruck und standardisierte Prozesse
- Die Notwendigkeit von herstellerübergreifenden Standards in der Lebensmittel-Verpackungsindustrie
- Effekte für Qualität und Produktentwicklung
- Beispiele aus der Praxis
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Problemmarkt Frischeverpackungen
- Die Losgrößenentwicklung bei Frischeverpackungen – Ursachen und Wirkung
- Kleinstauflagen im Tiefdruck auf 1.400 mm Breite
- Nachhaltiger Erfolg durch modernste Workflow- und Servicekonzepte
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Zusammenfassung:
Seit Jahren werden die Auftragsgrößen im Bereich der Lebensmittelverpackungen kleiner und kleiner. Auch wenn der Lebensmittelkonsum in Mitteleuropa relativ konstant bleibt, erobern besonders im Frischebereich bei den Wurst- und Käsewaren immer mehr Handelsmarken, regionale Marken oder Premium-, Bio- und Wellnessmarken die Regale und splitten somit die Gesamtmengen in den Segmenten weiter auf. Die Folge: ein drastischer Rückgang der Losgrößen.
Sich auf diese Situation einzustellen ist eine große Herausforderung besonders für den Tiefdruck. Die Repro, Druckform- und Druckformherstellung aber auch die Tiefdruckmaschinen waren immer für Großauflagen konzipiert.
Durch konsequente Standardisierung der Prozesse in der eigenen Repro- und Zylinderherstellung sowie einer intelligenten Anpassung der Planung, Maschinentechnik und der gesamten Peripherie ist es Wipak gelungen, sich auch mit breiten Druckanlagen auf den Trend einzustellen.
Unterschiedliche Tiefdruckmaschinenkonzepte für kleine Auflagen
- Definition „kleine Auflagen“
- Druckkostenvergleich - Schmalbahn vs. Breitbahnen
- Mehrwert bei kleinen Auflagen durch spezielle Rotomec- Maschinenkonzepte
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Zusammenfassung:
Kleinauflagen wirtschaftlich im Tiefdruckverfahren zu produzieren stellt unterschiedliche Anforderungen an den Maschinelieferanten. Unterschiedliche Maschinenkonzepte, wie wir sie heute dem Markt anbieten können, werden vorgestellt wobei Kleinauflagen sowohl mit Schmalbahnmaschinen wie auch mit konventionell breiten Tiefdruckmaschinen produziert werden. Ein Produktionskostenvergleich beider Maschinenkonzepte ist Teil des Vortrages sowie aber auch weitere Vorteile welches das Produzieren von kleinen Auflagen wirtschaftlich macht. Kurze Bahnwege, schnelle Rüstmöglichkeiten sowie Integration von Zusatzaggregaten sollen helfen den Abfall zu minimieren. Anhand des Rotomec Produktionsprogramm werden unterschiedliche Maschinenkonzepte für unterschiedliche Produktionsanforderungen erläutert
Neuland „Großformatiger Tiefdruck“
- Warum ein Flexodrucker in Tiefdruck investiert
- Beweggründe für ein 1.300 mm Format
- Erfahrungsbericht – 1 x Tiefdruck vs. 6 x Flexodruck
- Flexo-feeling durch Sleeve-Systeme?
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Zusammenfassung:
Markenartikler und Retailer erwarten eine immer höhere Druckqualität für ihre Folienverpackungen. Bei gleichzeitig sinkenden Auftragsgrößen und stetigem Kostendruck stehen die Hersteller u. Veredler von flexiblen Verpackungen vor der Herausforderung die für sie passende und effektive Drucktechnologie zu finden bzw. zu kombinieren.
Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Flexodruckers, der den Tiefdruck als ergänzendes Druckverfahren erfolgreich implementiert hat. Im Rahmen des Vortrages sollen die Gründe für diese Entscheidung und der Auswahlprozess aus den verfügbaren Maschinenkonzepten bzw. Technologien (z.B. Sleevesystem) aufgezeigt werden. Dabei werden die beiden Druckverfahren Tief- und Flexodruck aus der Sicht eines Druckers vergleichend gegenübergestellt.
Schmal drucken und schmal weiterverarbeiten für kleine und mittlere Auflagen
- Schmale Bahnen mit hoher Effizienz
- weiter verarbeiten
- Kaschieren mit Schmalbahnanlagen
- Der Markt für schmale, veredelte Folien
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Zusammenfassung:
- Vorstellung der DCM Group und den Aktivitäten der 4 Firmen
- Vorstellung von Tiefdruck in der DCM group
- DCM Tiefdruck & Schmalbahn Angebote
- DCM Tiefdruck Ausrüstungszeit und Vorteil
- DCM Tiefdruck Forschung und Entwicklung
- DCM Beschichtung und Kaschieranlage
- DCM Roll- und Schneidemaschine für die Verarbeitung von veredelten Folien
Schmalbahniger Tiefdruck zu wettbewerbsfähigen Preisen
- Technische und organsiatorische Bedingungen und Begrenzungen effizienter Produktion mit schmalen Bahnbreiten
- Wirtschaftlicher Vergleich von Tiefdruck und Offset
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Zusammenfassung:
Tiefdruckaufträge mit kleinen Auflagen wirtschaftlich durchzuführen ist einfacher gesagt als getan. Dazu gehört auf alle Fälle mehr als nur das Einrichten moderner Druckmaschinen für den Schmalbahn-Tiefdruck. Kritisch ist die Organisation des Drucksaales, der von einer linearen Struktur zur Massenfertigung laufender Meter umgestellt werden muss, also auf eine Einstellung, die sich auf das Einrichten der Maschinen und die Abfallvermeidung konzentriert. Die Farbabteilung und darüber hinaus die Systeme, die die Wiederverarbeitung von Druckretouren ermöglichen, sowie die Zahl der Druckfarbensysteme sollten Teil des Denkansatzes für Aufträge mit kleinen Auflagen sein. Dazu gehört auch das Verhalten der Drucker (Umrüstungen durchführen und optimieren anstatt die Maschinen beim Druck zu beobachten) und die Art und Weise wie Arbeitsmethoden umgesetzt werden (d.h. ein "Boxenstopp-Denken" und parallel statt sequentiell zu arbeiten). Ganz wesentlich ist es, den prozentualen Rohstoffabfall unter Kontrolle zu halten, nicht nur aus dem Blickwinkel der Gestaltung der Maschinen - sondern auch unter Einschluss warenwirtschaftlicher Aspekte. Vom außerbetrieblichen Standpunkt aus betrachtet gibt es viele Einschränkungen, da die Lieferanten direkt eingesetzter Materialien und Arbeitsmittel Tiefdruckaufträge mit kleinen Auflagen nicht als (mögliches) Hauptgeschäft ansehen. Schließlich sollten auch andere Druckverfahren im Kleinauflagengeschäft in Erwägung gezogen werden. Meine ursprünglich Skepsis gegenüber dem Rollenoffset für kombinierte Verpackungen hat sich dahin verändert, dass Rollenoffset eine Technologie ist, die neuerdings anfängt mit ihren Problembereichen fertig zu werden (kritische Aspekte sind die Druckfarben, die Bahnspannung und die Kosten von Maschinenstunden).
Fehler im Tiefdruck
- Tonen, Streifen, Missing Dots & Co
- Farbsysteme helfen Fehler vermeiden!
- Welche Effekte von Farbesystemen führen zu welchen Fehlern
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Zusammenfassung:
Obwohl der Tiefdruck als ein sehr präzises Druckverfahren mit hoher Reproduzierbarkeit bekannt ist und das Druckprinzip relativ einfach ist, gibt es eine ganze Reihe von Problemen, die im täglichen Einsatz auftreten. Tonen, Rakelstreifen, Kometen, Missing Dots u.a. sind nur einige davon. Im Vortrag werden typische Druckprobleme, ihre Hauptursachen und die Möglichkeiten sie mit den Mittel der Druckfarbe zu verhindern vorgestellt.
Kleinauflagenmarkt Pharma
- Mit Kleinauflagen umgehen, wenn Flexodruck keine Alternative ist
- Kosteneffektiv mit modernster Technologie
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Zusammenfassung:
Unsere Kompetenz ist das Drucken im Tief- und Flexodruck.
● Die bestehenden Tiefdruckanlagen sind nicht für kleine Losgrößen bzw. Auftragsmengen ausgelegt.
● Weltklasse - Standards sind die zukünftigen Anforderungen an Pharma -Verpackungsprodukte und im Flexodruck nicht erreichbar.
● Entwicklung (Marktanforderungen) -> die Losgrößen werden immer kleiner. (Erfahrung mit Kleinstmengen im Pharmabereich 500m2 bis 5000 m2 – Flexodrucken haben wir seit Jahren an den Produktionsstandorten Deutschland und Belgien).
● Anforderungen an Constantia Hueck Folien:
- Hohe Effizienz bei kleinen Auftragsgrößen
- Fertigungskosten zu Marktpreisen
- hoher Optimierungsgrad bei Abfallmengen
- kurze Umrüstzeiten und kurze Wege innerhalb einer in sich geschlossen Produktion - Drucken (TD) und Kaschieren / Heißsiegeln in einem Arbeitsgang.
● Herausforderung:
- Sleevetechnologie TD (Eigene Fertigung am Standort)
- Sleevetechnologie im Flexodruckbereich vertraut - im Tiefdruck keine Erfahrung
- Handling und Lagerung von Sleeves
- Druckbreiten Festlegung
- Back up zu Fa. Constantia Patz mit den Produktgruppen Blisterfolien und Coldform
(Kontaktlinsen-, Sicherheits- und hochhitzebeständige Blisterfolien)
- Verwendung von bestehenden TD-Zylinderrohlingen
- Lagersysteme und Kosten/Nutzen Analyse
● Entscheidungsparameter für/gegen:
- Einführung von Sleevesystemen (max. Druckbreite)
- Lagerungssysteme – Druckzylinderrohlinge/Sleeves
- Druckzylinderfertigung im Haus oder extern
- Handling durch Operatoren etc.
Colour Management um jeden Preis?
- Die Methoden und ihre Kosten
- Payback auch bei kleinen Auflagen?
- Alternativen
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Zusammenfassung:
Color Management soll einmal nicht von der technischen Seite betrachtet werden. Trotzdem muss zum Verständnis eine Abgrenzung des Themas Color Management vom Verpackungsdruck zum Standard 4C-Prozess gezogen werden. Unstrittig hat Color Management in den letzten Jahrzehnten maßgeblich dazu beigetragen, dass Qualität im Druck vorhersehbar und reproduzierbar wird.
Aber: Welchen Aufwand muss ich betreiben um im Verpackungsdruck eine gute und sichere Umsetzung vom Proof zum Druck zu erhalten? Welche Kosten entstehen dadurch? Wo liegen auf der anderen Seite die Einsparungen im Druck wenn mit einem guten und funktionierenden Print Color Management gearbeitet wird? Lohnt der Aufwand immer? Gibt es Alternativen?
Das sind viele Fragen, die im Laufe der Präsentation beleuchtet werden.
Die Stolperfallen der Farbmessung
- Methoden der Farbmessung
- Farbort-Abstandsbewertung und Fehlerquellen
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Kostengünstige Kleinauflagen mit welcher Druckform?
- Kostenstruktur im PrePress
- Technologie und Einsparungspotenziale
- Schmalbahn- vs. Großzylinder
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Zusammenfassung:
Durch Automatisierung, neue Fertigungstechnologien und verbesserte Prozesssteuerung ist der Preis von Tiefdruckzylindern in den vergangenen Jahren gesunken.
Aber immer noch ist der Anteil der Druckform an den Gesamtkosten eines Druckauftrages höchst relevant.
Wenn es um Ideen und Konzepte geht, um Druckaufträge profitabler zu machen, vor allem bei Klein-Auflagen, werden Zylinder plötzlich zu einem wichtigen Aspekt.
Seit ihrer Gründung stellt die 4Packaging Tiefdruckzylinder in einer vollautomatischen Fertigungslinie her.
Während unserer Präsentation werden wir Ihnen einige Einblicke geben und auf die Beziehung zwischen physikalischen Zylinder-Eigenschaften, wie Zylinder-Typ oder Dimension, und deren direkten Auswirkungen auf das Automatisierungspotential eingehen.
Wir wollen die Diskussion über ein Schmalbahn-Zylinder-Konzept anregen, das Druckern und Zylinder Lieferanten ermöglicht, den Automatisierungsgrad zu maximieren, Kosten zu senken und bessere Geschäfte zu machen!
Expertenrunde
- Fragen, die während der Veranstaltung aus dem Auditorium gesammelt werden, diskutieren einige Referenten mit Stefan Beilenhoff und Clemens Brinkmann.
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