{"id":5217,"date":"2017-03-29T10:57:43","date_gmt":"2017-03-29T10:57:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/?p=5217"},"modified":"2017-03-30T07:31:56","modified_gmt":"2017-03-30T07:31:56","slug":"verpackungsindustrie-in-den-faengen-hipper-verbraucher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/2017\/03\/29\/verpackungsindustrie-in-den-faengen-hipper-verbraucher\/","title":{"rendered":"Verpackungsindustrie in den F\u00e4ngen hipper Verbraucher"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5224 alignleft\" src=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/carrot-1085063_1920_klein.jpg\" alt=\"carrot-1085063_1920_klein\" width=\"150\" height=\"99\" \/>Essen Sie noch Bioprodukte oder schon vegan? Kaufen Sie Ihr M\u00fcsli beim Discounter oder bestellen Sie Ihr Designm\u00fcsli schon im Netz? Machen Sie eine Medien- oder Plastikdi\u00e4t oder wollen Sie tats\u00e4chlich noch an Gewicht abnehmen?<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Marketiers suchen und finden solche Schlagzeilen und folgen ihnen mit entsprechenden Produkten. <\/span>Der vegane Schlachter und der \u201eM\u00fcslidesigner\u201c werden erfunden und suggerieren: Das musst du haben, um hipp und dabei zu sein. Auf dem Weg ins B\u00fcro noch eben einen Coffee to go im <a href=\"http:\/\/www.haute-innovation.com\/de\/magazin\/nachhaltigkeit\/ex-presso.html\" target=\"_blank\">recycelten Kaffeesatz-Becher<\/a>\u00a0 und ein Bio-Br\u00f6tchen auf die <a href=\"http:\/\/leaf-republic.com\/language\/de\/\" target=\"_blank\">aus Bl\u00e4ttern hergestellte Schale<\/a> oder gleich auf die Hand \u2013 nat\u00fcrlich umweltfreundlich und nachhaltig produziert und erstanden im neu auferstandenen \u201eTante-Emma-Laden\u201c namens <a href=\"http:\/\/original-unverpackt.de\/\" target=\"_blank\"><em>Unverpackt<\/em><\/a>.<\/p>\n<p>Haben Sie sich beim Schmunzeln oder beim \u00c4rgern \u00fcber diese Zeilen ertappt? Geh\u00f6ren Sie schon zur neuen, hippen Digitalgesellschaft ohne festen Arbeitsplatz, mehreren, fast abgeschlossenen Ausbildungen umgeben von \u201eStartuppern\u201c und Selbstverwirklichern oder r\u00fccken Sie noch Tag f\u00fcr Tag ein in Ihr B\u00fcro mit klar strukturierten und fest gezurrten Abl\u00e4ufen und Abteilungen? Sie sind doch Single \u2013 oder haben Sie etwa eine ehe\u00e4hnliche Beziehung? Wo leben denn Ihre Kinder? Oder hatten Sie noch keine Gelegenheit dazu? Aber die m\u00fcssen doch auch noch irgendwie rein ins hippe Leben\u2026<\/p>\n<p>Eine Gesellschaft voller Zweifel, Hoffnung und wenig Revolution\u00e4rem stellt sich dem Medienkonsumenten und Verpackungskonsumenten dar. Aber gilt das auch (schon) f\u00fcr Verpackungen? Fertigen wir bald nur noch biologisch abbaubar und nachhaltig beim Flexpacker um die Ecke? Regionaler Zucker aus regionalem Anbau im regionalen Standbeutel aus Zuckerrohr-Polymerisat als ideale Single-Haushaltverpackung to go?<\/p>\n<p>Was passiert da in der medialen Wahrnehmung und im tats\u00e4chlichen Leben der Masse? Sind das nicht alles \u00fcberzeichnete Einzelschicksale, von denen wir in Funk und Fernsehen &#8211; oder besser gesagt in Social Medias und Blogs h\u00f6ren, lesen und uns dar\u00fcber wundern? Verlieren wir auch in der Verpackungsindustrie langsam die Lust am Gew\u00f6hnlichen und m\u00fcssen jeden noch so kleinen und vielleicht sogar verwerflichen Trend mitmachen? Sollen wir nur auf Kundenwunsch oder besser Kundendruck hin entwickeln?<br \/>\nOder ist es an der Zeit, das Image der Verpackung einmal selber in die Hand zu nehmen und von Innovations-Pull auf Innovations-Push umzudenken und umzulenken? Sollten wir nicht als Industrie der Packmittelhersteller und -verwender zu einer Road-Map gelangen k\u00f6nnen, die uns zumindest die n\u00e4chsten 10 Jahre klar macht, welche Trends wir als sinnvoll erachten und die wir so setzen werden? So, wie es die Auto- und Maschinenbau-Industrie seit Jahrzehnten tut? Mir kommt gelegentlich die Packmittelindustrie vor wie ein Taxi-Unternehmen, dass sich auch noch die Autos vorschreiben lassen m\u00f6chte, mit dem es die Kunden f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Wo sind eigentlich die klaren Statements der Verb\u00e4nde und Universit\u00e4ten, der Unternehmer und Aufsichtsr\u00e4te hinsichtlich der weiteren Bem\u00fchungen hin zur Kreislaufwirtschaft? Wie gehen wir um mit der Verpackung nach dem Gebrauch &#8211; weltweit betrachtet? Ist das Duale System die L\u00f6sung f\u00fcr Europa oder gar f\u00fcr die Welt?<\/p>\n<p>Wie werden Polymere in 10, 20 oder sogar 30 Jahren f\u00fcr Verpackungen gewonnen? Was ist die Aussage zum Marine Littering (vor allem Plastikm\u00fcll\/Verpackungsm\u00fcll im Meer)? Sind wir als Kunststoffverarbeiter nicht auch im Boot, genau wie die Kunststoffproduzenten, die sich ach so gern aus allem heraushalten, auch wenn mal eine Pipeline leckt?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5231 alignleft\" src=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/vegetables-576251_1280_klein.png\" alt=\"vegetables-576251_1280_klein\" width=\"150\" height=\"187\" \/>Ich denke, es wird dringend Zeit, auch auf internationaler Ebene als Packmittelindustrie \u2013 sogar unabh\u00e4ngig vom Packstoff \u2013 eine klare Aussage zu erarbeiten, die deutlich macht, welchen Nutzen Verpackungen stiften und welche Hausaufgaben noch vor uns liegen. Ans\u00e4tze wie der <a href=\"http:\/\/www.tag-der-verpackung.de\/\" target=\"_blank\">Tag der Verpackung<\/a> gibt es, aber reicht das? Dazu einige konkretere Gedanken:<\/p>\n<p>Wir werden es nicht schaffen, allen Konsumenten zu vermitteln, dass M\u00fclltrennung ihre Aufgabe ist. Das gilt besonders global. Stoffstr\u00f6me werden nie ideal verlaufen und Polymerrecycling gelingt in den wenigsten F\u00e4llen ohne Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen. Denkt man dieses weiter, kommt man zu zwei zukunftsweisenden L\u00f6sungsans\u00e4tzen, die weitgehend anerkannt sind und u. a. auf chemische und biologische Kreisl\u00e4ufe, das <a href=\"http:\/\/www.braungart.com\/de\/content\/%C3%BCber-michael-braungart\" target=\"_blank\">Cradle to Cradle Konzept<\/a> von Professor Braungart, zur\u00fcckgehen:<\/p>\n<ol>\n<li>Chemische Kreisl\u00e4ufe<\/li>\n<\/ol>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5229 alignleft\" src=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/beaker-145920_1280_klein.png\" alt=\"beaker-145920_1280_klein\" width=\"150\" height=\"113\" \/>Bei chemischen Kreisl\u00e4ufen h\u00e4lt man die Zahl der eingesetzten Chemikalien gering und vor allem unter stetiger Kontrolle. Ein Beispiel daf\u00fcr ist, dass Kunststofffenster verliehen werden und der Produzent diese nach einer vereinbarten Laufzeit wieder zur\u00fcckerh\u00e4lt, um daraus wieder Kunststofffenster herzustellen. Das hat mehrere Vorteile:<\/p>\n<p>Der Produzent achtet aus Eigeninteresse darauf, dass Rohstoffe verwendet werden, die gut wiederverwertet werden k\u00f6nnen. Zudem achtet er auf eine Qualit\u00e4t, die der Nutzungsdauer angemessen ist, um wenige Reklamationen zu erhalten.<\/p>\n<p>Der Konsument hat kein Entsorgungsproblem und kein Qualit\u00e4tsproblem mehr. Auch die Finanzierung kann flexibel gestaltet werden, da er nicht mehr mit einer klassischen Bank, sondern dem Produzenten selbst \u00fcber das Verleihen seines Fensters verhandeln kann. Der Hersteller wird selber zur \u201eMaterialbank\u201c. Je besser seine Qualit\u00e4t und sein Wirtschaften mit Rohstoffen, umso besser f\u00fcr alle. Mit jedem Fenster, das er zus\u00e4tzlich verkauft und montiert, steigt das Eigenkapital des Produzenten und es sinkt die Ressourcenverschwendung. Langfristig muss das profitabler sein als das heutige, <a href=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/category\/recycling\/\" target=\"_blank\">an Geld und Entsorgung gekoppelte System<\/a>, da ja das, was wir eigentlich nutzen m\u00f6chten &#8211; der Rohstoff &#8211; erhalten bleibt, ohne dass permanent Kapital generiert werden m\u00fcsste, um Wachstum zu erzeugen.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Biologischer Kreislauf<\/li>\n<\/ol>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5228 alignleft\" src=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/compost-419261_1920_klein.jpg\" alt=\"compost-419261_1920_klein\" width=\"150\" height=\"100\" \/>Hier spielt die Natur die dominierende Rolle, auch wenn der Mensch ihr dabei geh\u00f6rig ins Handwerk pfuschen wird. Wir nutzen die Natur \u2013 z. B. Pflanzen \u2013 um Rohstoffe zu gewinnen, die wir der Natur wieder zur\u00fcck geben k\u00f6nnen. Also nicht nur Biopolymere, die aus Pflanzen stammen, sondern eben auch solche, aus denen wieder Pflanzen wachsen k\u00f6nnen. Also bio-basierte (bio-based) Materialien, die aber auch bioabbaubar (bio-degradable) sind. Der gro\u00dfe Vorteil dieser Polymergruppe besteht darin, dass man sie so designen k\u00f6nnte, dass sie auch ohne funktionierende Sammel- und Entsorgungssysteme in die Natur \u201eentlassen\u201c werden, wieder nutzbringend sind und nicht hunderte von Jahren in Meeren treiben und Fische maltr\u00e4tieren.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Hybride Kreisl\u00e4ufe<\/li>\n<\/ol>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5233 alignleft\" src=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/arrows-381439_1280_klein.png\" alt=\"arrows-381439_1280_klein\" width=\"145\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/arrows-381439_1280_klein.png 145w, https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/arrows-381439_1280_klein-24x24.png 24w, https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/arrows-381439_1280_klein-36x36.png 36w\" sizes=\"auto, (max-width: 145px) 100vw, 145px\" \/>Momentan favorisieren viele die Mischung aus beiden Kreisl\u00e4ufen mit mehreren m\u00f6glichen Abzweigungen in andere Kreisl\u00e4ufe, aber eben auch in Sackgassen wie die Verbrennung. Wird beispielsweise ein Biomaterial verbrannt, bleiben zwar seine kleinsten Bausteine (Atome) in Form von Abgas und Schlacke erhalten, diese werden aber nur bedingt wieder zu Pflanzen wachsen k\u00f6nnen, aus denen wir wieder Biokunststoff gewinnen. Aus den Abgasen (z. B. Kohlendioxide etc.) kann man sich das noch zum Teil vorstellen. Aus der Schlacke aus unseren Hoch\u00f6fen oder Zementwerken eher nicht, da sie unkontrolliert kontaminiert sind. Wir wissen einfach zu wenig \u00fcber das, was drin ist und noch weniger dar\u00fcber, wie es wechselwirkt. Das ist eine Sackgasse, schont aber auch die \u00d6lreserven in doppelter Hinsicht &#8211; beim Rohstoff, da Bio und bei der Energiegewinnung.<\/p>\n<p>Welche Option sich nun die Verpackungswirtschaft w\u00fcnschen w\u00fcrde, g\u00e4be es daf\u00fcr Gremien aus kompetenten R\u00e4delsf\u00fchrern, die sinnvolle Vorgaben entwickelten, denen echtes Kreislaufdenken zugrunde l\u00e4ge, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<p>Beide Systeme schlie\u00dfen sich auch nicht aus und k\u00f6nnten betrieben werden. Auch Kombinationen sind gut denkbar und bergen spannende Synergien. Nur konkret nachdenken m\u00fcssen die, die es in erster Linie angeht, da es ihre Existenzgrundlage tangiert \u2013 uns Stakeholder der Verpackungsindustrie eben. Doch zu gro\u00df sind seit den 1990er Jahren die Wachstumsraten, zu bequem war der Weg hin zu den bl\u00fchenden Familienunternehmen, die sich zusehends in Multinationale Konzerne umformen. Doch die Zeit scheint reif f\u00fcr Ver\u00e4nderung. Das Neue daran: Es sind nicht pekuni\u00e4re \u00dcberlegungen, die zum Umdenken zwingen. Es ist ein, wenn auch noch zarter, neuer Life-Style, eine neue Grundhaltung der Jugend, der nicht mehr die Welt in Verpackungen versinken lassen m\u00f6chte, auch wenn alle Fachleute sich einig sind, dass der Nutzen gr\u00f6\u00dfer ist als der Schaden. Doch gilt das auch im Zeitalter von Shitstorm und Internet? Wird es uns gelingen, kluge Wege zu finden, um Verpackung wieder attraktiver f\u00fcr Konsumenten zu machen und vertr\u00e4glicher f\u00fcr unsere Umwelt? Ich bin Optimist und schreibe deshalb diese Gedanken auf.<\/p>\n<p>Ihr Karsten Schr\u00f6der<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Essen Sie noch Bioprodukte oder schon vegan? Kaufen Sie Ihr M\u00fcsli beim Discounter oder bestellen Sie Ihr Designm\u00fcsli schon im Netz? Machen Sie eine Medien- oder Plastikdi\u00e4t oder wollen Sie tats\u00e4chlich noch an Gewicht abnehmen? Marketiers suchen und finden solche Schlagzeilen und folgen ihnen mit entsprechenden Produkten. Der vegane Schlachter und der \u201eM\u00fcslidesigner\u201c werden erfunden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":5238,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[670,681,673,675,684,1,730],"tags":[1383,1382,1372,802,1371,1385,468,928,1373,1384,1171,1380,1386,1379,1375,1381,867,1378,1377,1376,1374,569,392,1206,1016,518,1332,764,63,1387],"class_list":["post-5217","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-abfuelltechnik","category-biofolien","category-recycling","category-folienherstellung_veredelung","category-primaerverpackungen","category-news-news","category-verpackungsdesign","tag-abgase","tag-biokunststoff","tag-bioprodukte","tag-chemikalien","tag-discounter","tag-entsorgungssysteme","tag-flexible-verpackungnon-retortable","tag-hybride","tag-kaffebecher","tag-kohlendioxide","tag-konsumenten","tag-kreislaeufe","tag-life-style","tag-marine-littering","tag-muelltrennung","tag-natur","tag-packstoff","tag-plastikmuell","tag-polymerrecycling","tag-qualitaetseinbussen","tag-recycelt","tag-ressourcenverschwendung","tag-rohstoffe","tag-stoffstroeme","tag-um-04-17","tag-umwelt","tag-unverpackt","tag-verpackungen","tag-verpackungsindustrie","tag-wachstumsraten"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5217"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5217\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5321,"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5217\/revisions\/5321"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5238"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}