{"id":6022,"date":"2018-02-22T12:45:29","date_gmt":"2018-02-22T12:45:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/?p=6022"},"modified":"2018-02-26T08:37:38","modified_gmt":"2018-02-26T08:37:38","slug":"juergen-groeninger-ueber-multilayerfolien-zur-verbesserten-elektrischen-ableitfaehigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/2018\/02\/22\/juergen-groeninger-ueber-multilayerfolien-zur-verbesserten-elektrischen-ableitfaehigkeit\/","title":{"rendered":"J\u00fcrgen Gr\u00f6ninger \u00fcber Multilayer-Folien zur verbesserten elektrischen Ableitf\u00e4higkeit"},"content":{"rendered":"<p>J\u00fcrgen Gr\u00f6ninger studierte Feinwerktechnik an der FH in Wilhelmshaven. 1992 begann er seine T\u00e4tigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule M\u00fcnster. Sein Dienstort ist Steinfurt. Neben studentischen Aufgaben k\u00fcmmert er sich seit vielen Jahren leitend und verantwortlich f\u00fcr die Durchf\u00fchrung von diversen praxisnahen Forschungsprojekten mit verschiedenen Kooperationspartnern im Bereich der Laseranwendungstechnik. Dar\u00fcber hinaus nimmt er Aufgaben im Bereich der Selbstverwaltung als Senatsmitglied innerhalb der FH M\u00fcnster wahr. Gemeinsam mit Herrn Siegfried Hartmann referiert er am 13. April 2018 auf den 5. PE- und PP-Folientagen \u00fcber Multilayer-Folien zur verbesserten elektrischen Ableitf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p><em><strong>Was hat Sie bewogen, der Einladung von Innoform zu folgen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die Innoform-Veranstaltung bietet ein ausgezeichnetes Auditorium, um neue innovative Verfahren zu pr\u00e4sentieren. Zudem freue ich mich auf den Austausch mit ausgewiesenen Fachleuten.<\/p>\n<p><em><strong>Multilayer ist der Themenschwerpunkt, den das SKZ und Innoform gelegt haben. Was wird Ihre Kernaussage dazu im Rahmen der Tagung sein? <\/strong><\/em><\/p>\n<p>Unsere Kernaussage wird die Vorstellung eines neuartigen Verfahrens sein, um Multilayer ableitf\u00e4hig zu machen. Die damit verbundenen Vorteile sollen dabei in den Blick genommen werden.<\/p>\n<p><em><strong>Sie referieren \u00fcber &#8220;Multilayer-Folien zur verbesserten elektrischen Ableitf\u00e4higkeit&#8221;. Warum braucht man im Verpackungsbereich \u00fcberhaupt eine elektrische Leitf\u00e4higkeit und welche Trends zeichnen sich ab?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die elektrische Leitf\u00e4higkeit von Multilayer-Folien ist absolut notwendig, um Sicherheitsstandards nach DIN f\u00fcr Sch\u00fcttgutbeh\u00e4lter zu erf\u00fcllen. Mit dem neuartigen Verfahren kann ein Beitrag zur wesentlich verbesserten Ableitf\u00e4higkeit von Multilayer-Folien erreicht werden.<\/p>\n<p><em><strong>Wo sehen Sie f\u00fcr Folienhersteller und -Verwender besonderes Innovationspotenzial?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Mit dem Laserverfahren ist es m\u00f6glich, neuartige Multilayer-Folien ableitf\u00e4hig zu machen, die wesentlich h\u00f6her beansprucht werden k\u00f6nnen\u00a0 und \u00fcber wesentlich bessere physikalische Eigenschaften verf\u00fcgen.\u00a0 <strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Wie lassen sich Multilayer und Kreislaufwirtschaft f\u00fcr Ihren Einflussbereich miteinander vereinbaren?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Siehe Antwort Co-Referent <a href=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/2018\/02\/19\/siegfried-hartmann-ueber-multilayerfolien\/\">Siegfried Hartmann\/Fa EMPAC<\/a>.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Innoform bietet technisch orientierte Tagungen an. Besucher sind in der Regel Fachleute aus der Branche, Hersteller und Verwerter. Was erwarten Sie pers\u00f6nlich von der Zuh\u00f6rerschaft?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Im Rahmen von Gespr\u00e4chen mit Fachleuten hoffe ich auf neue Impulse und m\u00f6glicherweise erweiterte Ans\u00e4tze f\u00fcr das neue Laserverfahren. Zudem hoffe ich auf eine vielseitige Bewertung und Einsch\u00e4tzung\u00a0 des Verfahrens.<\/p>\n<p><strong><em>Konferenzen zum Thema \u201eKunststoffe in der Verpackung\u201c erfreuen sich gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. Woher kommt Ihrer Meinung nach dieses gro\u00dfe Interesse an Wissen und auch Kontakten trotz h\u00e4ufig negativer Berichterstattung in den \u00f6ffentlichen Medien?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die gute Resonanz der Teilnahme an der Veranstaltung Multilayer zeigt, dass es einerseits\u00a0 ein gro\u00dfes Interesse an neuen Entwicklungen\u00a0 im Verpackungsbereich gibt. Und andererseits besteht ein weiteres Interesse daran, \u00fcber einen individuellen Austausch mit Fachleuten an n\u00fctzliche Informationen zu kommen. Nicht zu untersch\u00e4tzen sind die Kontakte, die f\u00fcr Neuentwicklungen und Bewertungen genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><em>Welchen Einfluss haben Ihrer Meinung nach der gesellschaftliche Druck sowie rechtliche Vorgaben und Kundenanforderungen auf die Innovation in der Herstellung von Multilayer-Folien?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Laut meiner Einsch\u00e4tzung f\u00fchrt das neue Verfahren zu verbesserten Produkten. W\u00fcnschenswert w\u00e4re deshalb eine unmittelbare Akzeptanz des Verfahrens sowohl bei Anwendern als auch bei Institutionen, die sich mit unabh\u00e4ngigen Verfahrensbewertungen besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p><em><strong>Wie sch\u00e4tzen Sie auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (schlecht) die Zukunftschancen f\u00fcr Mehrschichtfolien im Vergleich zu anderen Folienarten ein und warum?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Meine pers\u00f6nliche Bewertung ist sehr gut, weil ich mich im Rahmen unserer Forschungsarbeiten mit alternativen Herstellungsverfahren auseinandergesetzt und von daher erkannt habe, dass viele Vorteile mit dem neuen Fertigungsprozess verbunden sind.<\/p>\n<p><em><strong>Unsere Teilnehmer m\u00f6chten die Referenten auch gern pers\u00f6nlich besser kennenlernen. Deshalb eine pers\u00f6nliche Frage: Wof\u00fcr begeistern Sie sich neben Ihren beruflichen Aufgaben besonders?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Neben meinen beruflichen Aufgaben leiste ich in unterschiedlichen Bereichen ehrenamtliche Arbeit und hoffe, dass ich die Welt in meinem Umfeld ein wenig besser machen kann.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>J\u00fcrgen Gr\u00f6ninger studierte Feinwerktechnik an der FH in Wilhelmshaven. 1992 begann er seine T\u00e4tigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule M\u00fcnster. Sein Dienstort ist Steinfurt. 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