{"id":7204,"date":"2019-03-21T10:59:10","date_gmt":"2019-03-21T10:59:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/?p=7204"},"modified":"2019-03-25T11:16:06","modified_gmt":"2019-03-25T11:16:06","slug":"stefan-munz-ueber-orientierungshilfen-zur-bemessung-der-recyclingfaehigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/blog\/2019\/03\/21\/stefan-munz-ueber-orientierungshilfen-zur-bemessung-der-recyclingfaehigkeit\/","title":{"rendered":"Stefan Munz \u00fcber Orientierungshilfen zur Bemessung der Recyclingf\u00e4higkeit"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Mit Ihrem Thema &#8220;Gut f\u00fcr&#8217;s Recycling \u2013 schlecht f\u00fcr&#8217;s Gesch\u00e4ft?&#8221; leisten Sie einen Beitrag zu unserer Tagung Umwelt- und umfeld-gerechte Kunststoffverpackungen durch Kreislaufwirtschaft im Mai in W\u00fcrzburg. Was genau werden Ihre Kernaussagen sein?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde in meinem Vortrag zeigen, wie die Bemessung der Recyclingf\u00e4higkeit von Verpackungen auf Basis der Orientierungshilfe von Umweltbundesamt und Zentraler Stelle Verpackungsregister in der Praxis funktioniert. Wir werden auf dieser Basis die These \u2018\u2018Gut f\u00fcr&#8217;s Recycling \u2013 schlecht f\u00fcr&#8217;s Gesch\u00e4ft?\u2018\u2018 \u00fcberpr\u00fcfen und feststellen, dass es einen ganz erheblichen Entwicklungsbedarf f\u00fcr das Recycling von Kunststoffverpackungen gibt. Weder das Verpackungsrecht noch die Recyclingtechnik konnten mit der rasanten Weiterentwicklung der Kunststoffverpackungen mithalten. Die beiden Industrien trennen gef\u00fchlt gut zwanzig Jahre. Zum Schlie\u00dfen dieser Innovationsl\u00fccke ist jedoch auch der politische Wille erforderlich. Freiwillige Ma\u00dfnahmen von Industrie und Handel werden nicht ausreichend sein, um den aktuellen Fehlentwicklungen entgegen zu steuern. Das Verpackungsrecht muss kurzfristig novelliert werden. Unsere \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge werde ich konkret benennen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Kunststoffverpackung dient in erster Linie dem Produktschutz und beugt somit Lebensmittelverschwendung vor. Trotzdem tendieren Medien und auch die \u00f6ffentliche Meinung in j\u00fcngster Vergangenheit immer mehr zu Negativ-Darstellungen von Verpackungen insgesamt. Neben Umweltrisiken werden auch immer wieder Gesundheitsrisiken bem\u00e4ngelt. Wie sch\u00e4tzen Sie das Aufwand-Nutzen-Verh\u00e4ltnis von Verpackungen allgemein und von Kunststoffverpackungen insbesondere ein? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war\nmir als Verbraucher bislang sicher, dass von Verpackungen mit\nLebensmittelzulassung keine Gesundheitsgefahren ausgehen. Sollte dem aber nicht\nso sein, dann w\u00e4re das nicht zu entschuldigen. Ich m\u00f6chte jedenfalls mehr \u00fcber\ndie Wirkung von Mikroplastik in der Nahrungskette wissen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das tats\u00e4chliche Aufwand-Nutzen-Verh\u00e4ltnis von Verpackungen ist eine Frage des Einzelfalls. In Summe wird zu viel verpackt. Das ist nicht zu bestreiten. Nach wissenschaftlichen Kriterien macht es aber tats\u00e4chlich wohl Sinn, Gurken zu folieren. Politik und Verbraucher sehen das aber ganz anders. Die Bewertung findet deshalb an der Theke statt. Plastik ist das neue Rauchen. Und das wird Wirkung auf die Sortimente des Handels haben. Sortimentsentscheidungen werden aber leider nicht immer rational getroffen. Bestes Beispiel daf\u00fcr ist die Substitution von gut recycelbaren Kunststofftragetaschen durch solche aus Papier. Deren schlechtere \u00d6ko-Bilanz wurde dabei au\u00dfer Acht gelassen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Deutschland belegt mit 220,5 kg produziertem Verpackungsm\u00fcll pro Einwohner und Jahr einen traurigen Spitzenplatz in Europa (zum Vergleich: Der EU-Mittelwert liegt bei 167,3 kg). Welche Besonderheit steckt Ihrer Meinung nach hinter dieser Zahl?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich\nmich in franz\u00f6sischen Superm\u00e4rkten umsehe, dann verwundert mich der deutsche\nSpitzenplatz schon. Dort scheint mir noch mehr verpackt zu werden als bei uns. Ich\nkann deshalb nur spekulieren. Vielleicht verdanken wir diese Position der\nUrbanisierung und unserem Hang zur Convenience-K\u00fcche. Vielleicht aber auch nur unserer\nspeziellen Datenlage und Verpackungsdefinition. Wie auch immer: Die Steigerung\nder deutschen Verpackungsmenge ist dramatisch. Wir m\u00fcssen feststellen, dass die\nInstrumente des Verpackungsrechts weitestgehend versagt haben. Beim Verpacken\nschl\u00e4gt immer h\u00e4ufiger das Marketing den Umweltschutz. F\u00fcr den Sinn des\nVerpackungsgesetzes scheint sich kaum noch jemand zu interessieren. Denn da\nhei\u00dft es, dass Verpackungen auf ein Mindestma\u00df zu reduzieren sind. In der\nPraxis erscheint diese Regelung jedoch eher wie ein frommer Wunsch des\nGesetzgebers. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em> Sie sehen in der Aufgabe, die uns das Verpackungsgesetz mit h\u00f6heren Recyclingquoten auferlegt, eine Chance f\u00fcr die Branche &#8211; warum?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6here Recyclingquoten sind gut. Diese zu erf\u00fcllen, erfordert jedoch Investitionen in moderne Sortier- und Verwertungstechniken. Es w\u00e4re richtig, die dazu erforderlichen Investitionen verursachergerecht zu finanzieren. Schlecht verwertbare Verpackungen m\u00fcssen einen h\u00f6heren Beitrag leisten als gut recyclebare Verpackungen. Die Mehrbelastung muss dabei jedoch deutlich sein, damit es zu einem Innovationsschub bei der Verpackungsentwicklung und insbesondere bei der Entwicklung recyclingf\u00e4higer Barriere-Schichten kommt. Der Einsatz schlecht recyclebarer Verpackungen muss unwirtschaftlich werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00a7 21 des neuen Verpackungsgesetzes sollte genau das f\u00f6rdern. Dabei hat man allerdings auf naheliegende und st\u00fctzende Regelungen verzichtet und lieber den dualen Systemen den schwarzen Peter zugeschoben. Diesen fehlt jedoch jeder kartellrechtliche und auch finanzielle Spielraum zur wirksamen Preisdifferenzierung. Solange alle Kunststoffverpackungen in einem Lizenztopf landen, l\u00e4uft die Regelung des \u00a7 21 ins Leere. Wir fordern schon lange, das noch im laufenden Jahr zu \u00e4ndern. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat einen \u201e5-Punkte-Plan\u201c mit Ma\u00dfnahmen f\u00fcr weniger Kunststoff und mehr Recycling vorgestellt. Dieser sieht gesetzliche und freiwillige Ma\u00dfnahmen zur Vermeidung von Plastik vor. Sie hat kein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, wenn Gurken in Folien eingeschwei\u00dft und Obst und Gem\u00fcse in Kunststoffverpackungen abgepackt sind. Unter anderem soll mehr Ware unverpackt angeboten und private Mehrweg-Beh\u00e4lter an der Frischetheke erm\u00f6glicht werden. Dass Folienverpackungen dem Produktschutz dienen und der Lebensmittelverschwendung vorbeugen, scheint sie dabei nicht zu bedenken. Was halten Sie von diesem Plan? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich halte diesen Plan f\u00fcr unzureichend. Er hat mit der Lebenswirklichkeit in unserer Gesellschaft nicht viel zu tun. Unverpackt-L\u00e4den und die &#8211; hoffentlich gut gereinigte &#8211; Brotdose f\u00fcr den t\u00e4glichen Einkauf an der Theke (von denen es immer weniger gibt) sind in einem ganz begrenzten Umfang und meist im urbanen Umfeld sinnvoll, k\u00f6nnen aber das Problem nicht l\u00f6sen. Wenn sie sechs Kilometer mit Ihrem SUV zum n\u00e4chsten Unverpackt-Laden fahren, haben Sie zwar Verpackungen gespart, der Umwelt insgesamt aber einen B\u00e4rendienst erwiesen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck kommt der Druck aus Br\u00fcssel. Teile des Handels sind ohnehin bereits weiter als die Ministerin. Sie machen Druck auf ihre Lieferanten und fordern diese auf, die Recyclingf\u00e4higkeit ihrer Verpackungen zu ermitteln und zu verbessern. Die Umstellung von Verpackungen, Sortimenten und Logistik ben\u00f6tigt Zeit. Allerdings darf dieses Zeitfenster nicht unbegrenzt offenstehen. Auch h\u00e4tte ich mir &#8211; in Anlehnung an den Flottenverbrauch f\u00fcr PKW-Hersteller &#8211; eine gesetzliche Vorgabe zur Recyclingf\u00e4higkeit der Gesamtsortimente von Herstellern und Vertreibern gew\u00fcnscht. Das schafft den n\u00f6tigen Druck, das Recycling zu verbessern und eigenverantwortlich sinnvolle Priorit\u00e4ten zu setzen. Der Vertreiber k\u00f6nnte bei diesem Modell abw\u00e4gen und seine Weintrauben aus S\u00fcdafrika auch weiterhin verpackt anbieten. Denn das kann er sich leisten, weil er z. B. auf die Umverpackung seines Zahnpasta-Sortiments verzichtet hat. Diese Kennzahl der Recyclingf\u00e4higkeit des Gesamtsortimentes w\u00e4re leicht \u00fcberpr\u00fcfbar und ein Aush\u00e4ngeschild im Wettbewerb von Handel und Industrie. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ist Recycling f\u00fcr Sie der richtige Weg raus aus der Packmittel-Diskussion?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man\nVerbote verhindern will, dann ist das der wichtigste Pfad. Aber auch die\nHersteller von Verpackungen d\u00fcrfen nicht weiter an den M\u00f6glichkeiten der Entsorgungswirtschaft\nvorbei entwickeln und sollten die Recyclingf\u00e4higkeit zum gleichberechtigten\nEntwicklungsziel erheben. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nKunststoffindustrie setzt weltweit fast 1 Milliarde EUR t\u00e4glich um. Da sollte\nes Budgets geben, um an der Verbesserung des Kunststoff-Recyclings zu arbeiten.\n<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Welche Ma\u00dfnahmen m\u00fcssen die \u201eInverkehrbringer\u201c von Verpackungen ergreifen, um eine ausgewogenere Diskussion zu erreichen?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufgabe richtet sich an das Top-Management. Verpackungsstrategien m\u00fcssen Chef-Sache werden und d\u00fcrfen nicht nur Kosten-Kriterien und Marketing-Aspekte enthalten. Jedem Unternehmen sollte daran gelegen sein, den Grad der Recyclingf\u00e4higkeit jeder seiner Verpackungen &#8211; und damit die seines Gesamtsortiments &#8211; zu kennen und sie auch zu ver\u00f6ffentlichen. Auf einer solchen Basis lassen sich konkrete Verbesserungsziele setzen und deren Erreichung \u00fcberpr\u00fcfen und berichten. Das w\u00e4re ein Schritt f\u00fcr mehr Glaubw\u00fcrdigkeit. Dazu geh\u00f6rt auch der vermehrte Einsatz von Recyclingkunststoffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re\nauch wichtig, dass sich Verpackungshersteller und Recyclingwirtschaft besser\nabstimmen. Die neu geschaffene Zentrale Stelle Verpackungsregister entwickelt\nderzeit &#8211; auch unter Einbindung dieser Akteure &#8211; einen Mindeststandard zur Recyclingf\u00e4higkeit\nvon Verpackungen. Ich hoffe, dass dieser Prozess zu sinnvollen und\nzukunftsf\u00e4higen Ergebnissen kommt. Bei der unterschiedlichen Interessenlage\nkeine einfache Aufgabe. Ich bef\u00fcrchte aber eher faule Kompromisse.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was denken Sie, wie wir in 20 Jahren einkaufen? Wie werden umwelt- und umfeldgerechte Verpackungen in 10 oder sogar 20 Jahren aussehen?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In zwanzig Jahren werden wir nicht mehr \u00fcber Multi- oder Omni-Channel reden. Zukunftsforscher sagen voraus: Im No-Line-Commerce werden online- und offline-Welten zu einem grenzenlosen Shoppingerlebnis verschmelzen. Jeder kann zu jeder Zeit alles kaufen. Produkt-Informationen werden \u00fcberall verf\u00fcgbar sein. Verbesserte Mobilfunkstandards und Endger\u00e4te sowie moderne Logistikkonzepte werden das erm\u00f6glichen. Der Convenience-Bereich wird weiter wachsen, die personalintensive Frische-Theke wird zur Rarit\u00e4t.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Entsorgung wird dann Multi-Channel sein. Ausgediente Waren, die keinen Nutzwert mehr haben, aber noch einen Rohstoffwert besitzen, werden online gehandelt und nicht mehr nur an der Stra\u00dfe entsorgt. Der Recy-Commerce wird sich als Gesch\u00e4ftsmodell des Urban Mining etabliert haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Verpackungsentsorgung bleibt es bei der Getrenntsammlung im Haushalt. Die Digitalisierung wird die Verpackungsentsorgung jedoch in den n\u00e4chsten 10 bis 20 Jahren revolutionieren. Verpackungen werden dann kryptographisch generierte Kennzeichen tragen, die eine viel bessere Sortierung und damit Verwertung erm\u00f6glichen als dies heute der Fall ist. Duale Systeme wird es nicht mehr geben. Die individuelle Kennzeichnung jeder einzelnen Verpackung erm\u00f6glicht zuk\u00fcnftig die st\u00fcckgenaue und direkte Abrechnung zwischen dem sortierenden Recyclingunternehmen und dem Inverkehrbringer. Daran arbeiten wir von Clover schon heute.<\/p>\n\n\n\n<p>In f\u00fcnfzig Jahren werden\nVerpackungen dann endlich der Natur nachempfunden sein. Sie sind dann so\nintelligent und kreislauff\u00e4hig wie die Bananenschale es heute bereits ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Achten Sie auf eine optimale Verpackung, wenn Sie privat einkaufen? Und wie sieht die f\u00fcr Sie aus?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich achte\nsehr darauf und bespreche das auch mit meinen Kindern. Unsere Lieblings\u00e4pfel\nwerden leider nur verpackt angeboten. Wir k\u00f6nnen sie deshalb nicht mehr kaufen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie genau nehmen Sie es pers\u00f6nlich mit der M\u00fclltrennung? Und wie wichtig stufen Sie als Verbraucher und Fachmann die M\u00fclltrennung ein?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Verpackungen,\nvon denen ich als Insider wei\u00df, dass sie nicht recyclebar sind, werfe ich direkt\nzum Restm\u00fcll. Leider gibt es auch in unserem Haushalt noch zu viele davon. Auf das\nSushi-Angebot vom Discounter verzichte ich schon lange. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Zum Schluss noch eine pers\u00f6nliche Frage: Was begeistert Sie au\u00dferhalb Ihres Berufes?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kinder! Und deren schlechte CO2-Bilanz ist mir dabei v\u00f6llig egal. <\/p>\n\n\n\n<p><em> Stefan R. Munz ist Techniker mit Schwerpunkt Umweltschutz und  Verfahrenstechnik und gilt als ausgewiesener Innovationsexperte der  Entsorgungswirtschaft. Vor Gr\u00fcndung der Clover Sustainability Services  GmbH &amp; Co. KG im April 2017 hat sich Munz mit seiner Unternehmung  f\u00fcnfzigfriesen \u2013 B\u00fcro f\u00fcr Innovation einen Namen gemacht. <br> Vor seiner unternehmerischen T\u00e4tigkeit verantwortete er das  Innovationsmanagement bedeutender Entsorgungsunternehmen, f\u00fcr die er u.  a. auch die Umsetzung des Dosenpfandes und die Zulassung als Duales  System verantwortete. In den 2000er Jahren erzielte er durch eine Reihe  von erfolgreichen Innovationen und systematischen Gesch\u00e4ftsmodellen hohe  Anerkennung in der Entsorgungsbranche. Seine beruflichen Wurzeln hat  Stefan R. Munz in einem Handelskonzern, im Marketing und in der  Beratung.<br><br> Sein Motto: \u201eInnovation ist keine Garantie gegen das Scheitern &#8211; aber ohne Innovation ist das Scheitern garantiert\u2018\u2018.<\/em><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Ihrem Thema &#8220;Gut f\u00fcr&#8217;s Recycling \u2013 schlecht f\u00fcr&#8217;s Gesch\u00e4ft?&#8221; leisten Sie einen Beitrag zu unserer Tagung Umwelt- und umfeld-gerechte Kunststoffverpackungen durch Kreislaufwirtschaft im Mai in W\u00fcrzburg. Was genau werden Ihre Kernaussagen sein? 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