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CREATED:20260413T195656Z
DESCRIPTION:Die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) verlangt mehr als recyclinggerechtes Design – sie definiert verbindliche Quoten und Nachweispflichten für Rezyklate, Mehrweganteile und die umfassende Kennzeichnung jeder Verpackung. Teil C der Seminarreihe nimmt diese zentralen Kreislauf-Vorgaben unter die Lupe und zeigt auf, wie sich die flexpack-spezifischen Anforderungen bis 2030 und darüber hinaus konkret umsetzen lassen.\n\nEin Schwerpunkt liegt auf den Rezyklatquoten: Welche Mindestanteile gelten für welche Kunststoffe – insbesondere im Lebensmittelkontakt – und wie lassen sich diese durch Zertifikate, Lieferketten und neue Technologien glaubhaft belegen? Was bedeutet die PPWR für die Auswahl von Rohstoffen und die Kalkulation von Verpackungslösungen?\n\nZweiter Fokus ist die Mehrwegverpflichtung: Für viele Verpackungstypen müssen künftig Wiederverwendungssysteme eingerichtet oder zumindest Mehrweg-Alternativen angeboten werden. Das Webseminar stellt praxisrelevante Beispiele vor – von wiederverwendbaren Transporthüllen über Nachfülllösungen bis hin zu Pooling-Systemen – und diskutiert Chancen und Grenzen für flexible Verpackungen im B2B- und B2C-Bereich.\n\nAbgerundet wird das Webseminar durch die neuen Kennzeichnungs- und Informationspflichten: Materialcodes, QR-Codes, Rezyklatangaben, Digitaler Produktpass – all das wird für die Kennzeichnungspflicht und das behördliche Reporting ab 2026 relevant. Auch die neue Transparenz gegenüber Verbrauchern wird thematisiert: Wie informiert man über Rückgabeoptionen, Refill-Möglichkeiten und Wiederverwendbarkeit?
DTSTART:20261112T100000
DTEND:20261112T113000
LOCATION:Online
SUMMARY;LANGUAGE=de-de:WRc-11-26: PPWR und FlexPack C: Rezyklate, Mehrweg & Kennzeichnung - Umsetzung der neuen Kreislauf-Vorgaben bis 2040
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