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CREATED:20260404T164433Z
DESCRIPTION:Ziele\nProduktionsunternehmen der Verpackungsmittelindustrie sind „energie- und stromintensiv“. Die Bundesregierung will den Anteil der erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 auf 50% ausbauen. Die Kosten dafür werden grundsätzlich auf alle Stromverbraucher umgelegt (EEG Umlage). Besonders hart kann das die stromintensiven Unternehmen der Verpackungsmittelindustrie treffen. \n\nWas ist zu tun?\nBei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen kann durch eine Antragsstellung (BAfA) und eine Zertifizierung des praktizierten Energiemanagementsystems einschließlich des Nachweises der kontinuierlichen Optimierung der Energieeffizienz nach ISO 50001 / DIN EN 16001 die s. g. EEG Umlage stark reduziert werden (fast 4 Cent /kWh - im Jahr 2011 waren es damit nur 0,05 Cent EEG-Umlage - statt 3,53 Cent, wie die „nicht privilegierte Letztverbraucher“  pro Kilowattstunde zahlen müssen).
DTSTART:20120612T090000
DTEND:20120613T150000
LOCATION:Osnabrück
SUMMARY;LANGUAGE=de-de:EN-06-12: Energiemanagementsysteme in der Verpackungsmittelindustrie (ISO 50001/EN 16001) erfolgreich einführen
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