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Gefundene Glossar Einträge (8)

Europäische Artikelnummerierung. EAN basiert auf Erfahrung von UPC (Universal Product Code) für die USA und Kanada und ist mit dieser austausbar.

Eigenschaft eines Körpers oder Werkstoffes, unter Krafteinwirkung seine Form zu verändern und bei Wegfall der einwirkenden Kraft in die Ursprungsform zurückzukehren (Beispiel: Sprungfeder).

Eine Kenngröße für die Steifigkeit eines Teils. Vom Prinzip her entspricht das Elastizitätsmodul der anliegenden Zugspannung aufgrund von Kraft und Querschnittsfläche geteilt durch die beobachtete Dehnung bei dieser Spannung. Das Elastizitätsmodul ist im Allgemeinen so lange konstant, bis sich das Material dem Punkt nähert, an dem eine dauerhafte Verformung eintritt. Am einfachsten lässt es sich aus der Neigung im Spannungs-Dehnungs-Diagramm vor der Streckgrenze ablesen. Das Elastizitätsmodul erlaubt Rückschlüsse auf die Formbeständigkeit und das allgemeine Verhalten eines Teils und ist somit eine wichtige Größe für den Designprozess.

Material, das bei Raumtemperatur wiederholt auf mindestens das Doppelte seiner ursprünglichen Länge gestreckt werden kann und beim unmittelbaren Beenden der Beanspruchung mit Kraft auf annähernd seine ursprüngliche Länge zurückkehrt.

Bei der Berührung (Reibung, Strömung) von elektrisch ungeladenen Stoffen mit unterschiedlichen Dielektrizitätskonstanten wandern Elektronen aus dem einem in den anderen Stoff. Die so entstehende Ladungsverschiebung bleibt bei einer raschen Trennung der beiden Stoffe erhalten und kann zur Ausbildung hoher elektrostatischer Potentiale führen. Beseitigen kann man dieses durch Erdung, leitend machen mit Metallfasern, Ionisation der umgebenden Luft oder indem man Antistatika verwendet.

Maschine zur Herstellung von mehr oder weniger kontinuierlichen Längen von Kunststoffabschnitten, wie Stäben (Stangen), flächigen Materialien (Folien, Bögen), Rohren (Schläuchen) und Profilen.

Dieses kontinuierliche Verfahren wird eingesetzt zur Herstellung von Halbzeugen. So nennt man Folien, Tafeln, Rohre, Profile und Ummantelungen die noch weiterverarbeitet werden müssen, damit ein Gebrauchsgegenstand daraus wird. Als Formmasse werden Thermoplaste in Pulver- oder Granulatform verwendet.

Herstellungsverfahren von Folien, bei dem geschmolzenes Kunststoffgranulat zu einer Flachfolie geblasen (Blasfolienextrusion) oder gegossen wird (Gießfolienextrusion).