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Glossar

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Die Zeit, die z.B. ein reaktiver Kaschierklebstoff in dem Auftragssystem (Pfanne) verarbeitbar bleibt. Dieses Panlife ist in der Regel eine dynamische, temperaturabhängige Größe. Man spricht deshalb auch vom Dynamic Panlife.

Beim Mehrfarbendruck der genaue Stand aller Farben auf dem Druckbogen bzw. Druckträger. Hilfsmittel dazu sind u.a. Passerkreuze, die auf den Rand mitgedruckt werden und in allen Farben genau übereinander stehen müssen.

Folien, die sich leicht von der Unterfolie/Schale abziehen/peelen lassen oder z.B. bei Kaffeverpackungen ein Öffnen ohne einreißen oder abschneiden ermöglichen.

Durchtritt von Gasen und Dämpfen (Sauerstoff, Kohlendioxid, Aromen, Lösungsmittel und Wasserdampf) durch die unverletzte Packmittelfläche.

Herstellung von Kunststoffen durch Addition von Monomerbausteinen z.B. 2 Komponenten-Polyurethanklebstoffsystem.

Herstellverfahren eines Kunststoffes durch Aneinanderketten von Monomerbausteinen unter Abspaltungen von kleinen Molekülen z.B. Polykondensation von Polyester (PET) unter Abspaltung von Wasser

(Synthetisch). Das Produkt einer Polymerisationsreaktion. Das Produkt der Polymerisation eines Monomers wird als Homopolymer, Monopolymer oder einfach als Polymer bezeichnet. Wenn zwei Monomere gleichzeitig polymerisiert werden, wird das Produkt als Copolymer bezeichnet. Der Begriff Terpolymer wird mitunter für Polymerisationsprodukte von drei Monomeren verwendet.

Herstellung von langkettigen Kunststoffen durch chemische Verbindung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen mittels Katalysatoren. Im Ggs. zu Polykondensation werden keine niedermolekularen Bestandteile abgespalten z.B. Polyethylen (PE).

Ein lineares Polymer ist ein Polymer, bei dem die Monomere in gerader Linie ohne Verzweigungen gebunden sind. Verzweigte Polymere weisen Moleküle mit Zweigverbindungen auf. Copolymere sind Polymere, bei denen sich Moleküleinheiten aus mindestens zwei verschiedenen Monomeren wiederholen. Zwei Anordnungen sind dabei möglich: zufällig und regelmäßig abwechselnd. Die entsprechenden Copolymertypen heißen statistisch und alternierend. Solche Polymere werden als Block-Copolymere bezeichnet, charakterisiert durch die Monomere A und B, die die Hauptkette des Polymers bilden. Sie besitzen sich wiederholende Monomere in linear verbundenen Blocks. Eine andere Möglichkeit ist die Bildung eines Pfropf-Copolymers, im Wesentlichen eine verzweigte Kettenstruktur. Dieser besitzt Seitenketten, die aus einer Monomereinheit aufgebaut sind, die an die Hauptkette angehängt sind, die wiederum aus einer anderen Monomereinheit besteht.

Ein Gegendruckzylinder z.B. in Rollen-Tiefdruckmaschinen, die die zu behandelnde Folienbahn flächig gegen den z.B. Auftragszylinder oder Kaschierzyllinder drückt.

Haftvermittler