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Darunter versteht man die Beständigkeit einer bedruckten Oberfläche gegen eine Scheuerbeanspruchung, die dadurch entsteht, dass zwei in Kontakt stehende Oberflächen gegeneinander geschoben werden.

Die Anlagerung von Gasen oder gelösten Stoffen an der Oberfläche eines festen Stoffes.

Additive sind Materialien, die Polymeren beigemischt werden, um bestimmte Änderungen in den Materialeigenschaften zu bewirken. Für thermoplastische Kunststoffe werden eine Vielzahl von Additiven verwendet, um Materialeigenschaften zu erweitern oder auszubauen, die Verarbeitbarkeit zu verbessern, das Erscheinungsbild zu ändern oder die Beständigkeit zu erhöhen.

Haftkräfte an den Kontaktflächen zweier unterschiedlicher oder gleicher Stoffe durch Molekularkräfte. Die Stoffe können sich in festem oder in flüssigem Zustand befinden. Im Bereich der Klebstoffe versteht man unter Adhäsion die Haftung von Klebschichten an den Fügeteiloberflächen.

Der Begriff aliphatisch kommt von gr. aleiphar = fettig. Unter aliphatische Kohlenwasserstoffe versteht man organische verzweigte oder unverzweigte, ketten- oder ringförmige Kohlenwasserstoffketten. Die Aliphate bilden die komplementäre Klasse zu den Aromaten. Das bedeutet, dass alle organischen Verbindungen, die nicht aromatisch sind, aliphatisch sind.

Alterung ist die Veränderung der chemischen bzw. physikalischen Struktur eines Materials durch Wärme oder Licht. Dieser Prozess kann zu erheblicher Verschlechterung der Eigenschaften führen. Auch als Abbau oder Degradation bezeichnet.

Wenn eine thermoplastische Polymerschmelze erhärtet, können die Molekülketten geordnete Strukturen oder Kristallite bilden. Bei amorphen Polymeren ist eine Kristallisation nicht möglich. Sie sind zufällig angeordnet und zeigen nichts von einer geordneten Molekülstruktur. Amorphe Kunststoffe beziehen ihre strukturelle Integrität aus langen Molekülketten (hohes Molekulargewicht) und der physikalischen Verflechtung der Moleküle. Es handelt sich um "Spaghetti-Strukturen". Ein kristallines Polymer weist eine Polymerkette mit geordneter Molekülstruktur auf – kristalline Bereiche sind umgeben von amorphen. Der Begriff "kristallin" ist im Grunde nicht exakt, da kristalline polymere Materialien in Wirklichkeit nur "teilkristallin" sind. Die kristalline Struktur zieht sich nicht durch das gesamte Polymer durch: stattdessen gibt es Bereiche mit geordneter Molekülstruktur und solche ohne Ordnung.

Abkürzung für American National Standards Institute.

Additive, die die Kondensation von Wasser auf einer Kunststofffolie in Form kleiner nebelähnlicher Tröpfchen verhindern oder verringern.

Werden in Lebensmitteln und in Kunststoffen eingesetzt, um die Reaktion empfindlicher Stoffe mit dem Luftsauerstoff oder mit oxidierenden Chemikalien zu verhindern.

Aromaten sind planare, zyklische Moleküle mit konjugierten Doppelbindungen. Sie haben, wenn sie die Aromatizitätskriterien erfüllen, besonders günstige Energieniveaus. Sie unterscheiden sich in chemischen und physikalischen Eigenschaften von den übrigen organischen Verbindungen, den Aliphaten.

Auch Masterbatches genannt sind mit Additiven versehene Granulate.

Unerwünschtes Haften der Oberflächen von Folien.

Serie von Produkten, die während eines Arbeitsabschnittes und mit den gleichen Rohstoffen gefertigt und verpackt werden.

Folien werden durch Ausstoßen von bis zum Schmelzpunkt erhitztem Granulat durch Breitschlitz- oder Ringdüsen hergestellt. Werden zwei oder mehrere Folien aus zwei oder mehreren Düsen gleichzeitig ausgestoßen und kurz danach vereinigt, so wird dieser Vorgang als Coextrusion bezeichnet.

„Bequemlichkeit“. Convenience Produkte sind Lebensmittel, die bereits bestimmte Be- und Verarbeitungsstufen durchlaufen haben. Convenience Verpackungen oder verbraucherfreundliche Verpackungen haben einen zusätzlichen Nutzen für den Konsumenten, wie z.B. Wiederverschließbarkeit.

Dieser Begriff bezeichnet in der Regel ein Polymer aus zwei, in ihrer chemischen Zusammensetzung unterschiedlichen Monomeren.

Die unpolaren Polyolefin-Folien müssen vor der Bedruckung oder Beschichtung so verändert werden, dass ihre Oberflächenspannung erhöht wird. Hierzu bedient man sich der Corona-Vorbehandlung. Dabei entsteht zwischen einer Elektrode oder einem Elektrodensystem und einer als Walze ausgebildeten Gegenelektrode durch eine hochfrequente Hochspannung eine Corona-Entladung. Über Theorien der Vorgänge bei der Corona-Behandlung wird in der Literatur vielfach berichtet. Eine allgemein anerkannte Theorie, die alle verantwortlichen Vorgänge für die Veränderung der Polyolefin-Folien erfasst, konnte noch nicht aufgestellt werden.

Die Zunahme der Länge eines Probekörpers unter Spannung, i. d. R. ausgedrückt als Prozentsatz der ursprünglichen Länge. Die Dehnung beim Reißen gibt an (in %), wie stark sich ein Kunststoff vor dem Reißen unter kontrollierten Bedingungen dehnt. Je höher der Wert ist, desto größer ist der Längenzuwachs des Materials.

Nennt man das Trennen von Kaschierverbunden durch mangelhafte Verbundwerte.

Bezeichnet den Vorgang, bei dem Atome oder Moleküle die Oberfläche eines Festkörpers verlassen. Die Desorption stellt damit den Umkehrvorgang der Adsorption dar.

Bei ungleichmäßiger Verteilung bewegen sich statistisch mehr Teilchen aus Bereichen hoher in Bereiche geringer Konzentration bzw. Teilchendichte als umgekehrt. Dadurch wird netto ein Stofftransport bewirkt. Unter Diffusion versteht man in der Regel diesen Netto-Transport.

Deutsches Institut für Normung e.V.. Der Hauptsitz des DIN befindet sich in Berlin.

Materialien, die nicht wieder erwärmt und erweicht werden können. Wenn das strukturelle Gerüst fixiert ist, können diese Kunststoffe nicht mehr umgeformt werden.

Metallteil an der Hinterseite des Extruders, das der Polymerschmelze ihre jeweilige Form verleiht.

Europäische Artikelnummerierung. EAN basiert auf Erfahrung von UPC (Universal Product Code) für die USA und Kanada und ist mit dieser austausbar.

Eigenschaft eines Körpers oder Werkstoffes, unter Krafteinwirkung seine Form zu verändern und bei Wegfall der einwirkenden Kraft in die Ursprungsform zurückzukehren (Beispiel: Sprungfeder).

Eine Kenngröße für die Steifigkeit eines Teils. Vom Prinzip her entspricht das Elastizitätsmodul der anliegenden Zugspannung aufgrund von Kraft und Querschnittsfläche geteilt durch die beobachtete Dehnung bei dieser Spannung. Das Elastizitätsmodul ist im Allgemeinen so lange konstant, bis sich das Material dem Punkt nähert, an dem eine dauerhafte Verformung eintritt. Am einfachsten lässt es sich aus der Neigung im Spannungs-Dehnungs-Diagramm vor der Streckgrenze ablesen. Das Elastizitätsmodul erlaubt Rückschlüsse auf die Formbeständigkeit und das allgemeine Verhalten eines Teils und ist somit eine wichtige Größe für den Designprozess.

Material, das bei Raumtemperatur wiederholt auf mindestens das Doppelte seiner ursprünglichen Länge gestreckt werden kann und beim unmittelbaren Beenden der Beanspruchung mit Kraft auf annähernd seine ursprüngliche Länge zurückkehrt.

Bei der Berührung (Reibung, Strömung) von elektrisch ungeladenen Stoffen mit unterschiedlichen Dielektrizitätskonstanten wandern Elektronen aus dem einem in den anderen Stoff. Die so entstehende Ladungsverschiebung bleibt bei einer raschen Trennung der beiden Stoffe erhalten und kann zur Ausbildung hoher elektrostatischer Potentiale führen. Beseitigen kann man dieses durch Erdung, leitend machen mit Metallfasern, Ionisation der umgebenden Luft oder indem man Antistatika verwendet.

Maschine zur Herstellung von mehr oder weniger kontinuierlichen Längen von Kunststoffabschnitten, wie Stäben (Stangen), flächigen Materialien (Folien, Bögen), Rohren (Schläuchen) und Profilen.

Dieses kontinuierliche Verfahren wird eingesetzt zur Herstellung von Halbzeugen. So nennt man Folien, Tafeln, Rohre, Profile und Ummantelungen die noch weiterverarbeitet werden müssen, damit ein Gebrauchsgegenstand daraus wird. Als Formmasse werden Thermoplaste in Pulver- oder Granulatform verwendet.

Herstellungsverfahren von Folien, bei dem geschmolzenes Kunststoffgranulat zu einer Flachfolie geblasen (Blasfolienextrusion) oder gegossen wird (Gießfolienextrusion).

Abkürzung für Food and Drug Administration, Organisation des US Gesundheitsministeriums, die sich mit der Sicherheit von Endverbraucherprodukten befasst.

Form-Fill-Seal-Maschinen. Anlagen, die in einem Arbeitsgang (inline) Verpackungen horizontal oder vertikal befüllen und verschließen (horizontale bzw. vertikale FFS- Maschinen).

Ein für Verpackungspapiere und Folien eingesetztes Rotationsdruckverfahren, bei dem flexible Druckvorlagen aus Gummi oder Kunststoff verwendet werden. Hochdruckverfahren. Die Druckform ist entweder ein Gummistereo, das auf dem Druckzylinder befestigt wird oder ein gravierter Gummizylinder. Flexodruck erfolgt auf Rotationsmaschinen, so dass hohe Auflagen in kurzer Zeit erreicht werden. Statt der früher üblichen Anilinfarben verwendet man heute spezielle wasser- oder spirituslösliche Druckfarben.

Nennt man in der Verpackungstechnologie bei der Fertigung von Beuteln aus Kunststofffolien eine umlegbare Naht, bei der Innenseite gegen Innenseite gesiegelt oder verschweißt wird (englisch finseal = Flosse). Im Gegensatz dazu wird bei der Überlappungsnaht Außenseite gegen Innenseite gesiegelt oder verschweißt.

Das Flächen- oder Quadratmetergewicht gibt die auf die Fläche bezogene Masse in g/m2an.

Beschreibt einerseits das „Nebeln“ beim kaschieren aufgrund ungünstiger Viskositäten. Andererseits nennt man auch das beschlagen von Transparenten Folien Fogging (Foggingtest)

Bezeichnung für den Außenseitendruck einer Verpackungsfolie, wobei bei transparenten Folien sehr oft deckende Fondfarben oder Deckweiß benutzt werden und darauf dann ein Mehrfarben-Rasterdruck in der Reihenfolge Gelb, Rot, Blau, Schwarz ausgeführt wird.

Relativ inerte Substanz, die einem Kunststoffcompound zugefügt wird, um seine Kosten zu vermindern bzw. seine physikalischen Eigenschaften zu verbessern, insbesondere Härte, Steifheit und Schlagzähigkeit.

Ist die Durchlässigkeit einer Sperrschicht für gasförmige Substanzen. Der Gasdurchgang setzt ein Druckgefälle voraus und wird durch den Permeabilitätskoeffizienten charakterisiert.

Beim Recken werden die Molekülketten in Längs- oder Querrichtung (monoaxial) verstreckt. Auch gleichzeitig in beide Richtungen (biaxial) möglich. Dadurch werden die Eigenschaften der Folie teilweise stark beeinflusst, z.B. nimmt die Dehnung ab oder die Barrierewirkung wird erhöht.

DIN 67530 - Bei dieser Messung wird ein Reflektometerwert ermittelt, der das Glanzvermögen wiedergibt, das eine Oberfläche durch ihre Reflektionseigenschaften besitzt. Zur besseren Differenzierung der Messwerte werden je nach Oberflächenbeschaffenheit des Prüfkörpers verschiedene Einstrahlwinkel verwendet. Für hochglänzende Oberflächen, wie sie bei LDPE- und PP-Folien üblicherweise vorliegen, sollte der 20°-Einstrahlungswinkel benutzt werden, wobei hohe Messwerte stark glänzende Oberflächen bedeutet.

Als Glasübergang bezeichnet man den reversiblen Übergang in einem amorphen Polymer – oder in einem amorphen Bereich eines partiell kristallinen Polymers – von einem viskosen oder kautschukartigen Zustand in einen harten und relativ spröden Zustand. Die entsprechende Übergangstemperatur Tg ist die Temperatur bzw. der Temperaturbereich, bei dem der Übergang stattfindet.

Additiv, das das Gleitverhalten von Thermoplasten, vorwiegend Folien, verbessert. Wirkstoffe: Oelsäureamid (ÖSA); Erucasäureamid (ESA) Wirkweise: Grundsätzlich sind Gleitmittel inkompatibel mit dem verwendeten Polymer und wandern daher zur Oberfläche der Folie, wo sie eine gleitfähige Schicht bilden. Eine zu hohe Dosierung kann die Eigenschaften sowohl beim Bedrucken als auch beim Verschweißen der Folie negativ beeinflussen. Der Wirkstoffgehalt ist durch lebensmittelrechtliche Vorgaben begrenzt.

Der Gleitreibungskoeffizient µ ist der Quotient aus resultierender Reibungskraft R und Belastung N: µ = R/N.

Tabletten oder Körner von gleichförmiger Gestalt aus Kunststoffen oder Mischungen von Kunststoffen mit Compoundieradditiven, die durch Extrusion und Schneiden in kurze Segmente für Formungsverfahren vorbereitet wurden.

Unter Tesafestigkeit von Drucken versteht man ihre Widerstandsfähigkeit gegen die auftretenden Kräfte beim Abreißen eines Adhäsivklebebandstreifens von einer Druckoberfläche. Da je nach Typ und Fabrikat des Adhäsivklebebandes unterschiedliche Werte ermittelt wurden, kann diese Methode lediglich als orientierende Vorprobe gelten.

Werden Folien im Frontaldruck auch in der Siegelzone bedruckt, müssen die Farben der Siegeltemperatur standhalten. Sie dürfen sich nicht an den Siegelwerkzeugen ablegen.

Werden Folien im Konterdruck auch in der Siegelzone bedruckt, müssen die Farben siegelfähig sein. Sie dürfen die Nahtfestigkeit nicht negativ beeinflussen. Es müssen also thermoplastische Farben verwendet werden, die bei der Siegeltemperatur erweichen und nach dem Erkalten wieder fest werden.

Homopolymere sind Polymere, die durch Wiederholung einer einzigen Grundeinheit oder eines Monomers aufgebaut sind.

Ist die international übliche Kurzbezeichnung für die Festigkeit einer heiß versiegelten Naht in noch heißem Zustand. Durch spezielle Rezepturen lässt sich dieser Wert erhöhen.

Fähigkeit, Feuchtigkeit zu absorbieren. Hygroskopische Kunststoffe müssen vor der Verarbeitung getrocknet werden.

Bedeutet "in Linie" und bringt zum Ausdruck, dass mehrere Arbeitsgänge hintereinander, also ohne Unterbrechung, ausgeführt werden. Ein Beispiel ist die Verbundfolienherstellung, bei der eine Folie im Konterdruck bedruckt und anschließend mit einer zweiten Folie kaschiert wird.

Innovative Verpackungssysteme, die in der Lage sind, den Zustand der verpackten Lebensmittels zu überwachen und Informationen über dessen Qualität während des Transportes und der Lagerung zu liefern.

Die International Standards Organization (ISO) ist ein weltweiter Verbund nationaler Normungsorganisationen. Die ISO arbeitet eng mit der IEC (International Electrotechnical Commission) auf allen Gebieten der elektrotechnischen Normung zusammen. Die ISO hat ihren Sitz in Genf.

Auftragen eines Klebers, der eine Kaltsiegelung ermöglicht.

Verbinden zweier Folien durch mechanischen Druck.

Verfahren, bei dem zwei Folien verklebt/laminiert werden, um die Eigenschaften der einzelnen Folien miteinander zu kombinieren.

In der Chemie ist ein Katalysator ein Stoff, der eine bestimmte Reaktion beschleunigt, ohne Bestandteil dieser Reaktion zu sein oder dabei verbraucht zu werden.

Bezeichnet in der Physik und Chemie die Zusammenhangskräfte zwischen den Atomen beziehungsweise Molekülen eines Stoffes (zum Beispiel innerhalb von Flüssigkeiten oder Festkörpern) und innerhalb der Moleküle. Bei Klebstoffen bezeichnet Kohäsion die Kräfte, die den Zusammenhalt des Klebstoffs bewirken. Diese Kohäsionskräfte sind zum einen für die Zähigkeit und das Fließverhalten (Rheologie) des unausgehärteten Klebstoffs bei der Verarbeitung und zum anderen für die Festigkeit des ausgehärteten Klebstoffs bei seiner Beanspruchung verantwortlich.

Beständigkeit glänzender Kunststoffoberflächen gegen scheuernde Einwirkungen.

Homogener Feststoff mit einer geordneten und sich wiederholenden dreidimensionalen Anordnung seiner Atome.

Zustand der Molekülstruktur in einigen Kunststoffen, der auf die Existenz fester Kristalle mit einer definierten geometrischen Form zurückzuführen ist. Solche Strukturen sind durch Gleichförmigkeit und Kompaktheit gekennzeichnet.

In kristallinen Polymeren der beim Schmelzen gemessene Grad der Kristallinität im Verhältnis zu 100%ig kristallinem Material.

Der Begriff "Kunststoffe" im weitesten Sinne umfasst organische Werkstoffe, die als Makromoleküle aufgebaut sind, und die durch Umwandlung von Naturprodukten oder durch Synthese von Primärstoffen aus Erdöl, Erdgas oder Kohle entstehen.

Maß für die Durchlässigkeit von Licht bzw. der Prozentsatz des einfallenden Lichts, das von der Probe hindurchgelassen wird.

Lichtechtheit ist die Beständigkeit eines Materials gegenüber Farbänderungen durch Lichteinwirkung ohne direkte atmosphärische Effekte (daraus folgt, dass die Lichtechtheit nicht gleich der Wetterbeständigkeit ist). Farbechtheit wird durch künstliches Ausbleichen getestet.

Meist unerwünschte Hohlräume im Inneren eines Werkstücks oder Einbeulungen an dessen Oberfläche, die aufgrund des Herstellungsprozesses entstehen.

Substanzen mit der Fähigkeit, andere Substanzen aufzulösen.

Modified Atmosphere Packaging - Verpackung mit modifizierter Atmosphäre bzw. Schutzatmosphäre. Durch unterschiedliche Begasung der Verpackung und Barrieren (z.B. gegen CO2, N2, O2, Wasserdampf oder UV-Llicht) in der Verpackungsfolie wird die Haltbarkeit des Verpackungsinhalts verlängert.

Beständigkeit eines Werkstoffes gegenüber Formänderung, z.B. Folien gegenüber Dehnung und Schrumpfung.

Messwerte sind Zahlen, die aus einem bestimmten Versuch nach einem Messvorgang erhalten wurden. Die Toleranz ist das Ausmaß der Abweichung einer Größe, das die Funktion eines Systems noch nicht gefährdet.

Überzug aus Metallen auf Metallen, Kunststoffen und dgl. durch thermisches Verdampfen im Vakuum.

Bezeichnet Metall-Komplexe von Titan bis Nickel. In der Folienherstellung haben sie eine immer größere Bedeutung. Diese Folien sind Copolymere des Ethylens mit ?-Olefinen, die unter Verwendung von Metallocen-Katalysatoren hergestellt werden. Merkmale: sehr hohe Schockzähigkeit, sehr gute optische Eigenschaften, niedrige Schweiß- und Siegeltemperaturen.

Wanderung von Stoffen. Durch Migration können Stoffe aus der Verpackung in das Füllgut übergehen.

Modified Atmosphere Packaging (MAP) (siehe auch MAP). Eine modifizierte Atmosphäre um ein Füllgut herum unterscheidet sich von der Luftatmosphäre. Durch die Änderung der Umgebungatmosphäre werden die chemischen, mikrobiologischen und enzymatischen Verderbsprozesse gehemmt.

Summe der Atomgewichte aller Atome in einem Molekül.

Kleinste Materialmengeneinheit, die allein existieren kann und alle Eigenschaften der ursprünglichen Substanz beibehält.

Ein Monomer stellt die molekulare Einheit dar, aus der sich ein Polymer herleitet. Ein Polymer ist eine Molekülkette, die durch Kombination vieler kleinerer Einzelmoleküle entsteht. Polymere sind das Produkt einer Reaktion, die als Polymerisation bezeichnet wird; dabei verbinden sich viele (griech. poly) Einzeleinheiten (Mere oder Monomere) zu langen Kettenmolekülen von höherem Molekulargewicht. Polymerisationsreaktionen lassen sich so steuern, dass Moleküle bestimmter Länge bzw. eines bestimmten Molekulargewichts erzeugt werden. Alle Kunststoffmaterialien sind polymerer Natur.

Das Newton ist die SI-Einheit der Kraft. Sie wurde nach dem britischen Wissenschaftler Isaac Newton benannt. 1 N = 1 ((kg*m) / s²) Ein Newton ist somit die Kraft, die benötigt wird, einen ruhenden Körper der Masse 1 kg innerhalb einer Sekunde auf die Geschwindigkeit 1 m/s zu beschleunigen. Das entspricht ungefähr der Gewichtskraft eines Körpers der Masse 102 g auf Meereshöhe. Die mittlere Erdbeschleunigung ist gN = 9,80665 m/s². Das Einheitenzeichen kann mit den üblichen Vorsätzen für Maßeinheiten kombiniert werden. Quelle: Wikipedia

Eine Flüssigkeit oder ein Gas, dessen Scherspannung (auch Schubspannung) proportional zur Schergeschwindigkeit ist. Die meisten im Alltagsbereich bekannten Flüssigkeiten wie Wasser, viele Öle aber auch Gase und Luft verhalten sich in diesem Sinne. Abweichend verhalten sich nichtnewtonsche Fluide wie beispielsweise Blut, Glycerin oder Teig, die ein nichtproportionales, sprunghaftes Fließverhalten zeigen.

Im grafischen Gewerbe Bezeichnung für das Stück Papier, Pappe, Gewebe u.a. von beliebiger Größe, das aus einem größeren Stück herausgeschnitten wurde. In der Druckerei versteht man unter Nutzen die Anzahl der Einzelexemplare, die sich aus einem Druckbogen bzw. Druckträger schneiden lassen.

Der obere Teil eines Verpackungssystems aus Ober- und Unterfolie. Siehe auch Unterfolie.

Englisch to set off = absetzen. Indirektes maschinelles Flachdruckverfahren nach einem rotativen System, das mit einer Übertragungswalze arbeitet.

Lateinisch opacus = schattig, dunkel. Abgeleitete Bezeichnung für undurchsichtig, trübe.

Bedeutet optische Dichte. Mittels Densitometer (Gerät zur Durchlaufmessung, scanning der optischen Dichten von Materialien) wird die durch eine optische Schicht durchfallende Lichtintensität mit der des eingestrahlten Lichtes verglichen.

Anordnung der Moleküle in der Schmelze. Wenn die Moleküle orientiert sind, sind sie aneinander ausgerichtet; wenn sie nicht orientiert sind, sind sie wahllos angeordnet. Im Allgemeinen schrumpft orientiertes Material stärker als nicht orientiertes Material.

Die Zeit, die z.B. ein reaktiver Kaschierklebstoff in dem Auftragssystem (Pfanne) verarbeitbar bleibt. Dieses Panlife ist in der Regel eine dynamische, temperaturabhängige Größe. Man spricht deshalb auch vom Dynamic Panlife.

Beim Mehrfarbendruck der genaue Stand aller Farben auf dem Druckbogen bzw. Druckträger. Hilfsmittel dazu sind u.a. Passerkreuze, die auf den Rand mitgedruckt werden und in allen Farben genau übereinander stehen müssen.

Folien, die sich leicht von der Unterfolie/Schale abziehen/peelen lassen oder z.B. bei Kaffeverpackungen ein Öffnen ohne einreißen oder abschneiden ermöglichen.

Durchtritt von Gasen und Dämpfen (Sauerstoff, Kohlendioxid, Aromen, Lösungsmittel und Wasserdampf) durch die unverletzte Packmittelfläche.

Herstellung von Kunststoffen durch Addition von Monomerbausteinen z.B. 2 Komponenten-Polyurethanklebstoffsystem.

Herstellverfahren eines Kunststoffes durch Aneinanderketten von Monomerbausteinen unter Abspaltungen von kleinen Molekülen z.B. Polykondensation von Polyester (PET) unter Abspaltung von Wasser

(Synthetisch). Das Produkt einer Polymerisationsreaktion. Das Produkt der Polymerisation eines Monomers wird als Homopolymer, Monopolymer oder einfach als Polymer bezeichnet. Wenn zwei Monomere gleichzeitig polymerisiert werden, wird das Produkt als Copolymer bezeichnet. Der Begriff Terpolymer wird mitunter für Polymerisationsprodukte von drei Monomeren verwendet.

Herstellung von langkettigen Kunststoffen durch chemische Verbindung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen mittels Katalysatoren. Im Ggs. zu Polykondensation werden keine niedermolekularen Bestandteile abgespalten z.B. Polyethylen (PE).

Ein lineares Polymer ist ein Polymer, bei dem die Monomere in gerader Linie ohne Verzweigungen gebunden sind. Verzweigte Polymere weisen Moleküle mit Zweigverbindungen auf. Copolymere sind Polymere, bei denen sich Moleküleinheiten aus mindestens zwei verschiedenen Monomeren wiederholen. Zwei Anordnungen sind dabei möglich: zufällig und regelmäßig abwechselnd. Die entsprechenden Copolymertypen heißen statistisch und alternierend. Solche Polymere werden als Block-Copolymere bezeichnet, charakterisiert durch die Monomere A und B, die die Hauptkette des Polymers bilden. Sie besitzen sich wiederholende Monomere in linear verbundenen Blocks. Eine andere Möglichkeit ist die Bildung eines Pfropf-Copolymers, im Wesentlichen eine verzweigte Kettenstruktur. Dieser besitzt Seitenketten, die aus einer Monomereinheit aufgebaut sind, die an die Hauptkette angehängt sind, die wiederum aus einer anderen Monomereinheit besteht.

Ein Gegendruckzylinder z.B. in Rollen-Tiefdruckmaschinen, die die zu behandelnde Folienbahn flächig gegen den z.B. Auftragszylinder oder Kaschierzyllinder drückt.

Haftvermittler

Thermoplastische Kunststofffolien können in einer Richtung längs oder quer (monoaxial) oder in beiden Richtungen (biaxial) gereckt werden. Damit kann man die gewünschte Foliendicke erreichen und das Quadratmetergewicht verringern, die mechanischen Eigenschaften verbessern, die Transparenz erhöhen, die Kältebeständigkeit verbessern und die Gasdurchlässigkeit vermindern. Das Recken wird hauptsächlich bei Polypropylen-, Polyester- und Polyamidfolien angewendet.

Rotativer Druck, von lat. rota = Rad. Industrielles Druckverfahren, das auf dem Prinzip der Rotation beruht. Die Druckform ist zylindrisch und druckt gegen einen ebenfalls zylindrischen Körper.

Aus einer Folienbahn gefertigter Beutel mit Kopf-, Fuß- und Rückennaht

Die Schmelztemperatur Tm ist die Temperatur, bei der sich unter definierten Bedingungen in einem semikristallinen Polymer die Kristallinität auflöst. Semikristalline Materialien besitzen eine definierte Schmelztemperatur. Amorphe Materialien erweichen über einen breiten Temperaturbereich oberhalb der Glasübergangstemperatur. Sie besitzen keine bestimmte Tm, sondern einen Schmelzbereich.

Menge eines thermoplastischen Kunststoffs, gemessen in Gramm, die innerhalb von 10 Minuten durch eine spezifizierte Düse gedrückt werden kann, wenn sie einer definierten Kraft ausgesetzt wird.

Eine sich drehende Schnecke mit Spiralgewinde und variierender Kanaltiefe zum Transportieren, Schmelzen, Mischen und Pumpen von Kunststoffen. Die Schnecke setzt sich aus einem Einspeisebereich, einem Übergangsbereich und einem Dosierbereich zusammen; in manchen Fällen beinhaltet sie zusätzlich einen oder mehrere Mischbereiche.

Schlauchförmige Rundumetiketten, die sich durch Wärme zusammenziehen und somit auf die Flasche/den Behälter schrumpfen, d.h. ohne Kleber fixiert sind.

Bedrucken der ersten Seite des Druckträgers im Gegensatz zum Rückseitendruck (Konterdruck).

Wissenschaft vom Einsatz menschlicher Sinnesorgane (Auge, Nase, Ohren und Mund) zu Prüf- und Messzwecken. Mit der sensorischen Analyse werden Prüfungen geplant, durchgeführt und statistisch ausgewertet.

Standbodenbeutel mit gestanzter Kontur für besondere Formen.

Verfahren, bei dem eine Folie mit einer anderen verschweißt wird.

Ausgießer, Tülle, Einschweißteil

Auch: Doy Pack. Siegelrandbeutel mit verstärktem Boden für einen sicheren Stand.

Bei der Sterilisation werden alle enthaltenen Mikroorganismen, deren Sporen, sowie Viren, Plasmide und DANN-Fragmente zerstört. Es muss auf höchstens 10-6 keimbildende Einheiten reduziert werden, d.h. von 1 Million Keimen überlebt maximal einer.

In der Schmelze nicht aufgelöste Granulat- bzw. Additivteilchen.

Dehnbare, schlauchförmige Etiketten, die über die Flasche / den Behälter gezogen werden und ohne Kleber oder Temperatureinwirkung rutschfest und sicher sitzen.

Werden vorwiegend aus PE-LLD hergestellt. Sie sind hoch-dehnbar und vorwiegend transparent. Die Foliendicken schwanken zwischen 15 und 25 µ. Sie werden zum Umwickeln von Gütern im technischen Bereich und zur Transportsicherung durch "Einstretchen" von Paletten eingesetzt. Alternative zur Schrumpfhaube.

Der Bedruckstoff (z.B. Folien, Papiere)

EAA Ethylene acrylic acid = englische Schreibweise für E/A Ethylen Acrylsäure Copolymer (deutsche Abkürzung) E/AA Ethylen Acrylsäure Acrylester Ionomere werden durch Copolymerisation eines unpolaren mit einem polaren Monomer gewonnen. Die polaren Bindungen drängen die Kristallisation zurück und führen zu einer „ionischen Vernetzung“. Allgemeine Eigenschaften von Ionomeren in Folien: hohe Elastizität, haften aufgrund der polaren Gruppen gut auf verschiedenen Trägermaterialien, gute Hottackeigenschaften, niedrige Schmelztemperatur

Nennt man bei Folienrollen das seitliche Verlaufen gewickelter Rollen. Ursache sind zu glatte Folien oder zu geringe Wickelspannung.

Kunststofftype, die bei höheren Temperaturen weich und fließfähig wird und beim Abkühlen wieder in den festen Zustand übergeht. Dieser Vorgang lässt sich bei den meisten Thermoplasten mehrfach wiederholen.

Materialien, die beim Erwärmen aufweichen und sich verfestigen, wenn sie auf Raumtemperatur abgekühlt werden. Dieses Erweichen und Härten kann viele Male wiederholt werden.

Als Tiefdruck werden diejenigen Druckverfahren bezeichnet, bei denen die druckende Stelle der Druckform vertieft liegt. Druckfarbe wird also in die Vertiefung gedrückt, während die Oberfläche ohne Farbe bleibt

Tiefziehen nennt man im Verpackungsbereich die Herstellung von Hohlkörpern mit glatter Oberfläche, z.B. Schalen, Dosen, Deckeln etc. Man unterscheidet zwischen Kalt- und Warmformverfahren. Für starre Portionsverpackungen verwendet man hauptsächlich Polyvinylchlorid (PVC), Polystyrol (PS), Polyethylen hoher Dichte (HDPE) und Polypropylen (PP). Für dünnwandig, nicht formstabile Packungen (vorwiegend Vakuumpackungen) werden i. d. R. Verbundfolien aus Polyamid / Polyethylen oder Polyester / Polyethylen verwendet.

Lateinisch trans = über; parere = sich zeigen, erhellen. Ist die Bezeichnung für das Maß der optischen Durchlässigkeit von Papier, Folien, Druckfarben und anderen Schichten. Definition nach DIN 16544: Sie wird als Verhältnis von durchgelassenem zu auffallendem Licht gemessen. Kennzahl = Opazität.

Mit dieser Methode wird die Durchsichtigkeit oder die Transparenz von Folien gemessen, wobei hier der Streuanteil (Haze) des durchfallenden Lichtes ermittelt wird. Niedrige Haze-Werte zeigen also eine hohe Transparenz an. Der Streuanteil erlaubt dabei neben Hinweisen auf die Oberflächengüte auch Aussagen über die Homogenität einer Folie. Additive, wie z.B. Antiblockmittel, können den Streuanteil von Folien erhöhen.

Der untere Teil eines Verpackungssystems aus Ober- und Unterfolie. Die Unterfolie kann aus einer flexiblen oder harten Folie tiefgezogen werden.

Das Abziehen oder Ablegen der Druckfarben kann sich so stark auswirken, dass sich die Materialbahnen beim Abwickeln nicht mehr trennen lassen. Die Rollen kleben zu einem "Block" zusammen, sie verblocken. Das Verblocken in der Rolle, das durch Restlösemittel verursacht wird, macht ca. 30% von allen Reklamationsfällen im Verpackungsdruck aus. Ursachen sind u.a. zu geringe Trocknung der Druckfarbe, falsche oder fehlende Bindemittel, falsche klimatische Lagerung, zu hoher Wickeldruck, bei Alkoholfarben zu hohe Feuchtigkeit, zu hohe Vorbehandlung von PE- und PP-Folien, Verblocken fertiger Beutel durch Gleitmittelwanderung.

Merkmale: Der Zweck der Folien-Kombination bzw. der Kombination von Kunststofffolien mit anderen Materialien liegt in der Erzielung von Eigenschaften, die mit einzelnen Folien nicht erzielt werden können. In sehr vielen Fällen dient die Kombination zur Erreichung einer niedrigen Gas- oder Wasserdampfdurchlässigkeit, in anderen wird die Heißsiegelfähigkeit erreicht oder verbessert. Herstellverfahren: Kaschieren, Streichen, Lackieren, Beschichten, Coextrudieren, Metallisieren.

Bildung starker kovalenter Verbindungen in einer Polymerkette, die nur bei hohen Temperaturen zu brechen sind.

Die Bildung einer neuen Polymerkette von einer reaktiven Stelle einer bereits bestehenden Kette in eine Richtung, die sich von der ursprünglichen Kette unterscheidet.

Bei ihrer Bestimmung wird die Wasserdampfdurchlässigkeit gemessen. Diese gilt als Maß für die Dichtigkeit eines Packstoffes. Die Wasserdampfdurchlässigkeit WDD ist gekennzeichnet durch die Menge Wasserdampf in g, die in 24 Stunden unter festgelegten Bedingungen durch 1 m2 Probefläche diffundiert.

Substanz oder Material, das in ein Material (üblicherweise einen Kunststoff oder ein Elastomer) eingebracht wird, um seine Flexibilität, Bearbeitbarkeit oder Dehnfähigkeit zu steigern.

Die für eine bestimmte Dehnung eines Kunststoffs erforderliche Kraft. Je höher der Wert, desto fester ist das Material. Auch definiert als maximale Dehnung, der ein Material ohne Brechen standhält. Wenn die maximale Dehnung an der Streckgrenze auftritt, spricht man von der Streckzugfestigkeit. Wenn die maximale Dehnung beim Brechen auftritt, spricht man von der Bruchzugfestigkeit.

Durch eine langsame Beanspruchung des Prüfkörpers wird bei konstanter Prüfgeschwindigkeit von 100-500 mm/min. die Reißfestigkeit (N/mm2) und die Reißdehnung (%) ermittelt. Die Reißfestigkeit stellt dabei die auf den Ausgangsquerschnitt der Probe bezogene Reißkraft dar. Die ermittelte Dehnung ist die Längenänderung bezogen auf die Einspannlänge. Die Werte werden in Extrusionsrichtung der Folie und quer dazu gemessen.

Bezeichnung für einen seitenverkehrten Konterdruck auf einer transparenten Folie, die nachträglich gegen eine zweite Materialbahn kaschiert (laminiert) wird. Es kann aber auch Papier oder Aluminiumfolie frontal seitenrichtig bedruckt und darauf eine transparente Folie kaschiert werden. In beiden Fällen liegt der Druck zwischen zwei Bedruckstoffen.