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Individuelles Training

Module des gewählten Trainings

Dauer: 90 Minuten
Was leisten Datenblätter und Spezifikationen?
  • Wofür verwende ich Datenblätter?
  • Wodurch zeichnet sich eine
  • Folien-Spezifikation aus?
  • Unterschiede zwischen beiden Dokumenten
Zusammenfassung:
Spezifikationen und Datenblätter werden in der Praxis immer wieder verwechselt. Nun stellen Standards wie IFS und PRC die Bedeutung von Spezifikationen im Vergleich zu Datenblättern heraus. Sie fordern sogar, dass alle Verpackungsmaterialien spezifiziert sein müssen. Was das bedeutet, diskutieren wir in diesem Block.
Dauer: 25 Minuten
Arbeiten mit Normen und Prüfvorschriften
  • Übersicht über die Prüfungen und Arbeitsmethoden des Seminars
Zusammenfassung:
Das Arbeiten mit Normen erfreut sich nicht immer großer Beliebtheit. In diesem kurzen Beitrag werden praktischer Umgang mit Normen und dessen Nutzen besprochen. Beispielhaft wird die Praxisrelevanz zur Umsetzung genormter Prüfverfahren kritisch hinterfragt.
Dauer: 90 Minuten
Festigkeiten mit dem Zugversuch bewerten?!
  • Zugversuch nach DIN EN ISO 527/ASTM D 882
  • Kennwerte und Störquellen kennen und bewerten
Zusammenfassung:
Festigkeiten von Folien werden in nahezu jedem Verkaufsgesprräch erwähnt. Doch sind die Werte aus dem Zugversuch wirklich so einfach zu vergleichen? Geben diese die Realität in allen Belangen, bei denen es um Festigkeiten geht, wieder? Antworten liefert dieser spannend dargestellte Block zum Zugversuch.
Dauer: 45 Minuten
Durchstoß-/ Weiterreiß und Verbundhaftungsprüfung
  • Unterschiede der Methoden und Anwendungsbereiche
  • Durch-/Weiterreißwiderstandsprüfung nach ASTM D1922/DIN 53363
  • Verbundhaftungsprüfung nach DIN 53357
  • Wie reproduzierbar und aussagekräftig sind die Werte?
Zusammenfassung:
Das Durch-/Weiterreißen hängt bei kaschierten Verbundfolien oft auch mit der Verbundhaftung zusammen. Wie spezifiziert man nun beides sinnvoll? Welche Varianten gibt es, um das leichte Öffnen oder die Robustheit einer Verpackung zu charakterisieren? Mit drei einfachen Methoden bringen wir Licht ins Dunkel.
Dauer: 45 Minuten
Gleitverhalten von Folien spezifizieren
  • COF-Messung nach DIN EN ISO 8295
  • Tücken bei der Praxisübertragung der Messwerte
Zusammenfassung:
Wie glatt ist glatt und wie glatt muss die Folie sein? Wie finde ich heraus, welchen COF ich vorgeben oder einhalten muss? Welche Schwankungen sind normal und welche nicht? Alles Praxisfragen, die wir hier beantworten und diskutieren werden
Dauer: 60 Minuten
Übung 1: Prüfmethoden wählen
  • Auswahl von Prüfmethoden anhand von Anwendungsfällen
Zusammenfassung:
Diese Übung vertieft das Erlernte mit Beispielpackungen, für die Prüfmethoden ausgewählt werden sollen. In kleinen Gruppen arbeiten wir dabei mit der Innoform Prüfliste.
Dauer: 75 Minuten
Charakterisieren von Siegeleigenschaften
  • Siegelnahtprüfung nach DIN 55529
  • Das Siegelfenster praxisgerecht messen und Siegelnahtqualität bewerten
Zusammenfassung:
Dichte Siegelnähte sind Voraussetzung für gute Verpackungen. Nur wie spezifiziert man das? Insbesondere Konstruktionen, bei denen zwei unterschiedliche Materialien von zwei oder mehr Lieferanten eingesetzt werden, machen Kopfzerbrechen. Um genau diese Fälle geht es in diesem Kurs, natürlich wieder entlang genormter Verfahren.
Dauer: 90 Minuten
Auswertung von Prüfergebnissen und Gewichten von Anforderungen
  • Einfache Werkzeuge mit großer Wirkung (Mittelwert,Standardabweichung cpK-Wert)
  • Beurteilung von Messverfahren und Prüfmethoden
  • Gewichten von Anforderungen mit dem Paarweisen Vergleich
Zusammenfassung:
Das statistische Bewerten von Prüfergebnissen gehört untrennbar zum Spezifikationswesen. In diesem Block wollen wir einige Grundlagen für die Praxis legen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Lernen Sie Mittelwert, Standardabweichung und CPK-Werte einmal ganz anders und locker kennen. Anschließend lernen Sie noch einiges über den Menschen an sich – wir können nämlich zwei Dinge miteinander vergleichen – mehr aber nicht. Und das Dilemma lösen wir mit dem paarweisen Vergleich.
Dauer: 45 Minuten
Arbeiten mit der Innoform Branchen-Spezifikationsvorlage
  • Vorstellung der Innoform Spezifikationsvorlage
  • Praxisbeispiele zur Anwendung
Zusammenfassung:
Die Innoform Spezifikationsvorlage für Folien und Beutel wird inhaltlic diskutiert und der Einsatz in der Praxis geübt. Die Vorlage mit allen üblichen Prüfungen ist Lieferbestandteil der Unterlagen zu diesem Seminar.
Dauer: 90 Minuten
Übung 2: Arbeiten mit der Spezifikationsvorlage
  • Das Erlernte in einer abschließenden Übung zusammen fassen
  • Anforderungen gewichten und in die Spezifikation übernehmen
  • Jeder Teilnehmer erhält eine Spezifiaktionsvorlage zur eigenen Verwendung
Zusammenfassung:
Als Zusammenfassung und Vertiefung werden Sie mit der Innoform Spezifikationsvorlage in kleinen Gruppen eine echte Spezifikation erarbeiten und von den selbst gemachten Erfahrungen dauerhaft profitieren können.
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Rufen Sie mich an! Wilma Igelbrink +49 5405 80767-250
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