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Individuelles Training

Passende Module zum gewählten Interessengebiet

Dauer: 90 Minuten
Kunststoffe für Folien
  • Was ist Kunststoff (Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere)
  • Herstellung
  • Nomenklatur und Grundeigenschaften
Dauer: 105 Minuten
Folien für die Kaschierung Teil I - ein Überblick
  • Siegelfolien wie PP, PA, PVC uns PS
  • Orientierte Folien wie PET-BO, PA-BO oder PP-BO
Dauer: 90 Minuten
Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Was bedeutet das Lebensmittel– und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) für die Verpackungsindustrie?
  • Welche EU-Vorschriften sind von Bedeutung?
Dauer: 90 Minuten
Einführung in das Thema Folienverpackung
  • Funktion, Verbrauch, Entwicklung und Rechtsgrundlagen
  • Die Welt der Folienverpackungen in Zahlen und Beispielen
Zusammenfassung:
Flexible Folienverpackungen sind heutzutage aus dem Alltag nicht mehr weg zudenken und weiterhin auf dem Vormarsch. Aufgezeigt werden Zahlen, Daten und Fakten zu den verwendeten Materialien sowie ein Überblick über typische Anforderungsprofile für verschiedene Produktgruppen und Verpackungsformen. Abgerundet wird der Vortrag mit Hinweisen zu rechtlichen Situationen sowie aktuellen Trends und Entwicklungen im Verpackungsbereich
Dauer: 105 Minuten
Begriffe und Herstellverfahren von Folien im Hinblick auf Barriere
  • Coextrudierte Verbundfolien
  • Kaschierte Verbundfolien
Zusammenfassung:
Zur Schärfung des Blickes auf das Thema Barriere müssen Begriffe und Rahmenbedingungen klar sein. Genau das wird in diesem Teil abgebildet. Die Herstellung von Folien birgt Risiken hinsichtlich der Sperreigenschaften. Um diese Risiken zu erkennen und zu vermeiden müssen wesentliche Grundlagen und Gefahren der einzelnen Verfahren klar sein, die hier vermittelt werden. In diesem Zusammenhang werden auch Begriffe wir Kristallinität, Dichte und Verstreckung mit ihrem Einfluss auf die Barriere besprochen.
Dauer: 105 Minuten
Folien für Standbeutel ohne Barriere
  • Herstellung und Fehlerquellen
  • PET-BO/PE Verbundfolien
  • PP-BO/PE Verbundfolien
  • PA-BO/PE Verbundfolie
Dauer: 90 Minuten
Was leisten Datenblätter und Spezifikationen?
  • Wofür verwende ich Datenblätter?
  • Wodurch zeichnet sich eine
  • Folien-Spezifikation aus?
  • Unterschiede zwischen beiden Dokumenten
Zusammenfassung:
Spezifikationen und Datenblätter werden in der Praxis immer wieder verwechselt. Nun stellen Standards wie IFS und PRC die Bedeutung von Spezifikationen im Vergleich zu Datenblättern heraus. Sie fordern sogar, dass alle Verpackungsmaterialien spezifiziert sein müssen. Was das bedeutet, diskutieren wir in diesem Block.
Dauer: 60 Minuten
Gesetze und Standards kurz vorgestellt
  • Einführung in die Standardlandschaft
  • Neue Normen und „Dauerbrenner“
  • Historische Hintergründe
Zusammenfassung:
Der Seiltanz des Verpackungsherstellers bewegt sich zwischen Verbraucherschutz und Qualitätsanforderungen. Auf der einen Seite stehen gesetzliche Forderungen, auf der anderen Seite immer mehr Leitlinien und Normen, die vom Kunden postuliert werden. Standards erscheinen, verändern sich, gewinnen oder verlieren an Bedeutung….ein Überblick.
Dauer: 90 Minuten
Heutige Aufgaben eines Hygienemanagers
  • Forderungen der Standards an einen Hygienemanager
  • Unternehmenserwartungen
  • Kundenerwartungen
  • Lieferantenerwartungen
Dauer: 90 Minuten
Folienherstellverfahren
  • Folienbezeichnungen
  • Flachfolienproduktion (Gießfolie, Glättwerk, Kalander)
  • Blasfolienherstellung
  • Reckverfahren
Dauer: 90 Minuten
Konformitätserklärungen
  • Wie stelle ich eine umfassende lebensmittelrechtliche Konformität sicher?
  • Durch Systematik, Aufwand reduzieren (Checklisten,..)
Dauer: 75 Minuten
Die üblichen Kunststoffe im Hinblick auf ihre Verbund- und Barrieretauglichkeit
  • Gasbarriere
  • Typische Substrate und Anwendungen
  • Deckel- und Thermoformfolien
Zusammenfassung:
Die wichtigsten organischen und anorganischen Barrierematerialien und Ausführungen werden in diesem Modul diskutiert. Ausgehend vom EVOH – dem am meisten verwendeten organischen Material bis hin zum SiOx oder Aluminium werden echte Produkte, die eingesetzt werden, vorgestellt und diskutiert. Abschließend werden noch die wichtigsten Thermoformfolien und Ihre Sperrwirkung andiskutiert, um das Bild zu vervollständigen.
Dauer: 75 Minuten
Barrierefolien für Standbeutel
  • Was ist eine Barriere?
  • Welche Barrieren werden für Standbeutel eingesetzt?
  • Organische und anorganische Barriereschichten
Dauer: 25 Minuten
Arbeiten mit Normen und Prüfvorschriften
  • Übersicht über die Prüfungen und Arbeitsmethoden des Seminars
Zusammenfassung:
Das Arbeiten mit Normen erfreut sich nicht immer großer Beliebtheit. In diesem kurzen Beitrag werden praktischer Umgang mit Normen und dessen Nutzen besprochen. Beispielhaft wird die Praxisrelevanz zur Umsetzung genormter Prüfverfahren kritisch hinterfragt.
Dauer: 75 Minuten
Der BRC/IoP
  • Aufbau und Besonderheiten
  • Herausforderungen an den Packmittelhersteller
  • Typische Fallstricke – Erfahrungen aus den letzten Jahren (Version 4)
Zusammenfassung:
BRC Packaging und kein Ende? Die Erfolgsstory geht weiter – auch im verflixten 13. Jahr. Der BRC Packaging Standard ist zweifellos die Leitnorm der Branche und hat 2012 als erster Verpackungsstandard die Akkreditierung der GFSI erlangt. Die nächste Auflage ist für 2015 geplant, aber seit Ausgabe der Version 4 hat sich bereits einiges getan. Wir betrachten aktuelle Schwerpunkte und Entwicklungen.
Dauer: 90 Minuten
Der Hygienemanager im Audit: Dirigent oder „Hauptleidtragender“?
  • Vorbereitung für das Third Party Audit
  • Mit dem Auditor auf Inspektionstour
Dauer: 90 Minuten
Eigenschaften und Prüfmethoden von Folien
  • mechanisch
  • optisch
  • thermisch
Dauer: 60 Minuten
Übung: Prüfung von Dokumenten/Konformitätserklärungen
  • Wie bewerte ich Konformtitäserklärungen meiner Lieferanten?
Dauer: 90 Minuten
Wie funktioniert Barriere?
  • Grundlagen der Barriere gegenüber Gasen
  • Wie misst man Barriere?
Zusammenfassung:
Die Mechanismen hinter der Sperrwirkung von Folien ist zwar nicht trivial aber für den Anwender ergeben sich doch nur einige Grundlagen, die man beherrschen muss und die hier diskutiert werden. Dazu zählen: Partialdruck, Porosität, Permeation oder auch Diffusion. Im zweiten Teil werden die Messverfahren im Prinzipien dargestellt, um Wasserdampf- oder Gasbarrieren wie Sauerstoff zu messen. Abschließend werden relevante Normen und Gerätehersteller angegeben und inhaltlich erläutert.
Dauer: 70 Minuten
Die Produktion von Standbeuteln
  • Welche Systeme gibt es?
  • Worauf muss man in der Praxis achten?
Dauer: 90 Minuten
Festigkeiten mit dem Zugversuch bewerten?!
  • Zugversuch nach DIN EN ISO 527/ASTM D 882
  • Kennwerte und Störquellen kennen und bewerten
Zusammenfassung:
Festigkeiten von Folien werden in nahezu jedem Verkaufsgesprräch erwähnt. Doch sind die Werte aus dem Zugversuch wirklich so einfach zu vergleichen? Geben diese die Realität in allen Belangen, bei denen es um Festigkeiten geht, wieder? Antworten liefert dieser spannend dargestellte Block zum Zugversuch.
Dauer: 90 Minuten
Der IFS PACsecure
  • Vorgeschichte und Absicht
  • Forderungen und Aufbau im Vergleich zum BRC/IoP
Zusammenfassung:
Der brandneue IFS PACsecure richtet sich an Hersteller von Verpackungsmitteln und Bedarfsgegenständen, die direkt mit Lebensmitteln in Kontakt kommen oder von denen erwartet werden kann, dass sie mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Ursprünglich von der kanadischen Packaging Association in Zusammenarbeit mit der kanadischen Regierung ins Leben gerufen, wurde der Standard unter der Mitwirkung von Partnern aus der Industrie weiter entwickelt, um als IFS PACsecure im globalen Markt Anwendung zu finden. Was ist von dieser Norm zu halten?
Dauer: 75 Minuten
Übung: Der Hygienemanager und das Team
  • Aufbau einer Verfahrensanweisung
Dauer: 90 Minuten
Wichtige Folienklassen und ihre Eigenschaften Teil I
  • Nomenklatur
  • Barriereeigenschaften verschiedener Standardfolien
  • Polyolefine, PE-Metallocene, Copolymere
  • Siegeleigenschaften und Peelsysteme
Dauer: 90 Minuten
Verantwortung in der Lieferkette und Risiken von Lebensmittelverpackungen
  • Verantwortungen und Sanktionen
  • Struktur der Lebensmittelüberwachung
Dauer: 90 Minuten
Peelen statt fest versiegeln
  • Burst, kohäsiv und adhäsiv Peel mit PE und PP
  • Reduzierung von Anrisskräften
  • Messung an fertigen Verpackungen
Zusammenfassung:
Neben einer möglichst hohen Festigkeit der Siegelung ist eine zweite, alternative Aufgabe von Siegelnähten das definiert leichte Öffnen der Verpackungen / Trennen der Siegelschichten. Dieses definiert „schlechte“ Versiegeln und anschließende Öffnen fassen wir unter dem englischen Begriff der peelbaren Versiegelung zusammen.
Fragen wie:
Ist Peelen sicher?
Wie garantiert man Dichtheit?
– werden beantwortet.
Dauer: 60 Minuten
Übung 1: Erstellen eines Eigenschaftenprofils für Barrierefolien
  • Erstellen eines Eigenschaftenprofils für Barrierefolien
Zusammenfassung:
Das Anforderungsprofil wird zum Pflichtenheft des Folienherstellers/Lieferanten. An ausgewählten Beispielen werden in Gruppenarbeit diese Anforderungen diskutiert und gemeinsam erarbeitet, um das Erlernte zu vertiefen.
Dauer: 90 Minuten
Qualitätssicherung bei der Herstellung und Abfüllung
  • Worauf muss man achten?
  • Welche Fehlerquellen sind zu berücksichtigen?
  • Welche Prüfungen sind üblich und sinnvoll?
Dauer: 45 Minuten
Durchstoß-/ Weiterreiß und Verbundhaftungsprüfung
  • Unterschiede der Methoden und Anwendungsbereiche
  • Durch-/Weiterreißwiderstandsprüfung nach ASTM D1922/DIN 53363
  • Verbundhaftungsprüfung nach DIN 53357
  • Wie reproduzierbar und aussagekräftig sind die Werte?
Zusammenfassung:
Das Durch-/Weiterreißen hängt bei kaschierten Verbundfolien oft auch mit der Verbundhaftung zusammen. Wie spezifiziert man nun beides sinnvoll? Welche Varianten gibt es, um das leichte Öffnen oder die Robustheit einer Verpackung zu charakterisieren? Mit drei einfachen Methoden bringen wir Licht ins Dunkel.
Dauer: 75 Minuten
Die Weiterentwicklung der EN ISO 22000
  • Relevanz einer Lebensmittelnorm für Hersteller von Bedarfsgegenständen
  • Aufbau und aktuelle Inhalte
  • Auditerfahrungen
Zusammenfassung:
Kaum eine Norm hat in den letzten Jahren so viele formelle Veränderungen erlebt wie die ISO 22000:2005. Mit der Entwicklung der FSSC 22000 werden die Anforderungen der „alten“ Norm mit branchenspezifischen Ansprüchen verbunden. Im Juli 2011 wurde der Zertifizierungsumfang von FSSC 22000 nach Veröffentlichung des PAS 223 Präventivprogramms und der Designvorgaben für die Lebensmittelsicherheit in der Herstellung und Bereitstellung von Lebensmittelverpackungen auf die Herstellung von Verpackungsmaterialien erweitert.
Dauer: 75 Minuten
Der Alltag eines Hygienemanagers heute und in Zukunft
  • Was muss ich regelmäßig tun?
  • Wie kann ich meine Aufgaben sinnvoll strukturieren?
Dauer: 90 Minuten
Wichtige Folienklassen und ihre Eigenschaften Teil II
  • Polyolefine, PE-Metallocene, Copolymere
  • Siegeleigenschaften und Peelsysteme
  • Polypropylen
Dauer: 90 Minuten
Migrationsprüfung
  • Grundlagen der Migrationsprüfung
  • Auswahl der Prüfbedingungen (Simulanzien, Zeit, Temperatur) 82/711/EWG, 85/572/EWG, Normenreihe DIN EN 1186, §64 LFGB, ets.
  • Praxisbeispiele der Prüfungen und Bewertung von Ergebnissen
Dauer: 90 Minuten
Überblick Verbundfolienprüfungen
  • Wasserdampfdurchlässigkeit, Festigkeitseigenschaften, Steifigkeit, Einreißverhalten, Weiterreißfestigkeit, Siegeleigenschaften, Verbundhaftung, Reibungsverhalten
  • Sensorische Eigenschaften, Planlage, Dichtigkeitseigenschaften, Prüfung der Füllgutbeständigkeit, Lagertests
Zusammenfassung:
Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über typische Prüfungen, (z.B. mechanische Prüfungen, Permeationsmessungen) und deren Aussagekraft in der Praxis. Anhand von Mustern und Laborvorführungen werden die Prüfmethoden vertieft.
Welche Prüfungen sind bei welchen Folienanwendungen sinnvoll?
Wo bestehen die Grenzen bei den einzelnen Methoden?
Dauer: 90 Minuten
Unterschiedliche Verbundfolien und ihre Anwendung
  • Verbundfolien. Wie konstruiere ich die geeignete Verpackungsstruktur?
  • Fallbeispiel und Diskussion von Vor- und Nachteilen von unterschiedlichen Verpackungskonzepten
Dauer: 90 Minuten
Wie finde ich heraus, welche Barriere ein Füllgut benötigt und welche Folie geeignet ist?
  • Lagerversuche und Überschlagsrechnung
  • Erfahrungsdatenbanken schaffen
  • Beispiele
Zusammenfassung:
Neben einigen Grundlagen der Lebensmittelchemie, die oberflächlich angekratzt werden, geht es hier um die Erkenntnis, dass Lagertests mit Original-Lebensmittel und Verpackung unumgänglich sind. Für die Art und Weise der Lagertests werden hilfreiche Praxiserfahrungen aus unserem Labor gegeben. Schadensbeispiele illustrieren hier anschaulich das erworbene Wissen. Mit einem Vorschlag für eine Lagertestsystematik rundet sich das Gesamtbild auch durch Wiederholung an weiteren, realen Negativbeispielen ab.
Dauer: 90 Minuten
Verarbeitung von Beuteln mit Einschweißteilen
  • Vergleich Off-Line/ In-Line Fertigung
Dauer: 45 Minuten
Gleitverhalten von Folien spezifizieren
  • COF-Messung nach DIN EN ISO 8295
  • Tücken bei der Praxisübertragung der Messwerte
Zusammenfassung:
Wie glatt ist glatt und wie glatt muss die Folie sein? Wie finde ich heraus, welchen COF ich vorgeben oder einhalten muss? Welche Schwankungen sind normal und welche nicht? Alles Praxisfragen, die wir hier beantworten und diskutieren werden
Dauer: 90 Minuten
Die Hygienenorm DIN EN 15593
  • Aufbau, Grundvoraussetzungen und Absicht der Hygienenorm
  • Status quo, Bedeutung und Prognose
Zusammenfassung:
Ursprünglich als Konkurrenznorm für den BRC Standard erschaffen, hat die Hygienenorm nach einem vielversprechenden Start wahrnehmbar an Bedeutung verloren. Viele Hersteller haben die in ihren Forderungen etwas „weichere“ Norm zu ihrem Standard gemacht. Kommt die Ablehnung der Global Food Safety Initiative einem Todesstoß gleich oder hat die EN 15593 noch Zukunft?
Dauer: 90 Minuten
Hygieneschulungen selbst gemacht
  • Aufbau eines Schulungskonzepts
  • Zielgruppen
  • Umgehen mit der Gruppe
  • Das lernfördernde Umfeld
Dauer: 90 Minuten
Folienverarbeitung
  • Kaschieren (LH, LF, Extrusionskaschierung)
  • Lackieren
  • Bedampfen
Dauer: 90 Minuten
Wechselwirkung Füllgut/Verpackung
  • Set-off bei der Herstellung und Lagerung von Packstoffen
  • Das funktionelle Barriere Konzept
  • Simulation von Migrationsvorgängen (Migration Modelling)
Dauer: 90 Minuten
Typische Fehlerbilder an veredelten Folien und deren Ursachen
  • Optische, visuelle Fehler; Veredelungs- und Verarbeitungsfehler; Beachtung des „Rollenspiegels“ bei der Rückverfolgbarkeit
Zusammenfassung:
Besprechung eines Fehlerkataloges (fehlerhafte Muster) bestehend aus Druck, Kaschier- und Materialfehlen sowie Besprechung der Fehlerursache und Vermeidung in der Praxis
Dauer: 90 Minuten
Übung: Anforderungen an eine Folienverpackung formulieren und in eine Rezeptur übertragen
  • Anforderungen an Siegeleigenschaften aus Sicht des Verpackungsanwenders
  • Umsetzung in eine Struktur
  • Folienrezeptierung
Zusammenfassung:
In dieser Übung vertiefen wir in kleinen Gruppen das Erlernte. Anwender und Hersteller besprechen Ihre Wünsche und Anforderungen und entwickeln von der Folienanwendung über die Messgrößen wie Siegelnahtfestigkeit und Peelbarkeit eine Folienrezeptur. Hierdurch werden offene Fragen transparent und das Verständnis für die unterschiedlichen Anforderungen in den Vordergrund gerückt.
Dauer: 75 Minuten
Übung 2: Auswahl von Folien für bestimmte Füllgutgruppen
  • Hartkäse
  • Brühwurst
  • Fertigmenü
  • Eigene Beispiele
Zusammenfassung:
In dieser Übung werden aus dem erlernten Wissen echte Verpackungsfolien theoretisch designed. Mithilfe der Mappe wird in kleinen Gruppen über Auslegungsvarianten, Prüfplanung und Produktionsrisiken beim Hersteller und Abfüller der gewählten Folien diskutiert.
Dauer: 120 Minuten
Das richtige Einschweißteil für den richtigen Zweck
  • Welche EST gibt es und worauf ist technisch zu achten - Beispiele
Dauer: 60 Minuten
Übung 1: Prüfmethoden wählen
  • Auswahl von Prüfmethoden anhand von Anwendungsfällen
Zusammenfassung:
Diese Übung vertieft das Erlernte mit Beispielpackungen, für die Prüfmethoden ausgewählt werden sollen. In kleinen Gruppen arbeiten wir dabei mit der Innoform Prüfliste.
Dauer: 90 Minuten
Zwischen Kundenerwartungen und Normen – wohin geht der Weg?
  • Der Dialog – Kunden-Lieferantenbeziehung, quo vadis?
  • Food Defense, HACCP, Konformitätserklärungen und andere „Reibungspunkte“
Zusammenfassung:
Was ist der „richtige“ Standard für mein Unternehmen? Gibt es eine „Supernorm“ die sowohl den Kunden zufriedenstellt als auch das betriebliche Managementsystem unterstützt. Was kann eine Zertifizierung abdecken? Wo sind Schnittstellen?
Dauer: 90 Minuten
Folien-Verpackungs-Anwendungen/Maschinen und Beispiele aus der Praxis
  • Vorgefertigte Beutel oder FFS (Form- Fill and Seal) Konzept?
  • Welche Folie für welches Füllgut und warum?
Dauer: 90 Minuten
Übung: Auswahl und Bewertung von Migrationsprüfungen
  • Auswahl der Parameter
  • Bewertung von Ergebnissen/Prüf-Zertifikaten
Dauer: 75 Minuten
Übung: Systematische Fehleranalyse anhand von Folienmustern
  • Übung in Gruppen mit anschließender Diskussion
Dauer: 105 Minuten
Verarbeitung von Barriereverbundfolien und Endkontrollen an Verpackungen
  • Maschinengängigkeit
  • Siegeln und Peelen im Hinblick auf Barriere
  • Dichtheitsprüfungen
Zusammenfassung:
Hier geht es um die pure Praxis. Maschinengängigkeit, Peeleigenschaften und Barriere müssen harmonieren und genau darum dreht sich alles in dem ersten Teil dieses Blockes. Wenn eine Folie zu stumpf ist und überdehnt wird, können Barrieren zerstört werden. Dies können wir nur durch Know How vermeiden.
Im zweiten Teil werden praxisgerechte Dichtheits-Prüfmethoden andiskutiert, um einen groben Eindruck zu erzeugen, wofür welche Methode geeignet ist und was es überhaupt gibt.
Dauer: 120 Minuten
Vortrag und Übung
  • Auswahl von Folien und Produktionsverfahren für bestimmt Füllgüter
Dauer: 75 Minuten
Charakterisieren von Siegeleigenschaften
  • Siegelnahtprüfung nach DIN 55529
  • Das Siegelfenster praxisgerecht messen und Siegelnahtqualität bewerten
Zusammenfassung:
Dichte Siegelnähte sind Voraussetzung für gute Verpackungen. Nur wie spezifiziert man das? Insbesondere Konstruktionen, bei denen zwei unterschiedliche Materialien von zwei oder mehr Lieferanten eingesetzt werden, machen Kopfzerbrechen. Um genau diese Fälle geht es in diesem Kurs, natürlich wieder entlang genormter Verfahren.
Dauer: 75 Minuten
Typische Praxisprobleme beim Siegeln
  • Kommunikation: Kundenanforderung und Produktionsprobleme
  • Anforderungen in Eigenschaften übersetzen
  • Produktionsprobleme frühzeitig vermeiden
  • Diskussion aktueller Probleme
Zusammenfassung:
Als Zusammenfassung verstehen wir diesen Vortrag, der an ausgewählten Beispielen den Inhalt der beiden Tage bildhaft darstellt. Wir erläutern an realen Fällen das Zusammenspiel von Rezeptur, Maschine und Anwendung. Wir beantworten Fragen wie:
Was bedeutet "Frühsiegeln"?
Wie finde ich die richtige Siegeltemperatur?
Aktuelle Probleme aus Ihrer Praxis können erörtert werden (Muster bitte mitbringen).
Dauer: 90 Minuten
Auswertung von Prüfergebnissen und Gewichten von Anforderungen
  • Einfache Werkzeuge mit großer Wirkung (Mittelwert,Standardabweichung cpK-Wert)
  • Beurteilung von Messverfahren und Prüfmethoden
  • Gewichten von Anforderungen mit dem Paarweisen Vergleich
Zusammenfassung:
Das statistische Bewerten von Prüfergebnissen gehört untrennbar zum Spezifikationswesen. In diesem Block wollen wir einige Grundlagen für die Praxis legen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Lernen Sie Mittelwert, Standardabweichung und CPK-Werte einmal ganz anders und locker kennen. Anschließend lernen Sie noch einiges über den Menschen an sich – wir können nämlich zwei Dinge miteinander vergleichen – mehr aber nicht. Und das Dilemma lösen wir mit dem paarweisen Vergleich.
Dauer: 45 Minuten
Arbeiten mit der Innoform Branchen-Spezifikationsvorlage
  • Vorstellung der Innoform Spezifikationsvorlage
  • Praxisbeispiele zur Anwendung
Zusammenfassung:
Die Innoform Spezifikationsvorlage für Folien und Beutel wird inhaltlic diskutiert und der Einsatz in der Praxis geübt. Die Vorlage mit allen üblichen Prüfungen ist Lieferbestandteil der Unterlagen zu diesem Seminar.
Dauer: 90 Minuten
Übung 2: Arbeiten mit der Spezifikationsvorlage
  • Das Erlernte in einer abschließenden Übung zusammen fassen
  • Anforderungen gewichten und in die Spezifikation übernehmen
  • Jeder Teilnehmer erhält eine Spezifiaktionsvorlage zur eigenen Verwendung
Zusammenfassung:
Als Zusammenfassung und Vertiefung werden Sie mit der Innoform Spezifikationsvorlage in kleinen Gruppen eine echte Spezifikation erarbeiten und von den selbst gemachten Erfahrungen dauerhaft profitieren können.
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Rufen Sie mich an! Wilma Igelbrink +49 5405 80767-250
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