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Individuelles Training

Passende Module zum gewählten Interessengebiet

Dauer: 90 Minuten
Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Was bedeutet das Lebensmittel– und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) für die Verpackungsindustrie?
  • Welche EU-Vorschriften sind von Bedeutung?
Dauer: 90 Minuten
Einführung in das Thema Exposition
  • Was bedeutet Exposition?
  • Abgrenzung von Exposition und Migration
Dauer: 90 Minuten
Was leisten Datenblätter und Spezifikationen?
  • Wofür verwende ich Datenblätter?
  • Wodurch zeichnet sich eine
  • Folien-Spezifikation aus?
  • Unterschiede zwischen beiden Dokumenten
Zusammenfassung:
Spezifikationen und Datenblätter werden in der Praxis immer wieder verwechselt. Nun stellen Standards wie IFS und PRC die Bedeutung von Spezifikationen im Vergleich zu Datenblättern heraus. Sie fordern sogar, dass alle Verpackungsmaterialien spezifiziert sein müssen. Was das bedeutet, diskutieren wir in diesem Block.
Dauer: 60 Minuten
Gesetze und Standards kurz vorgestellt
  • Einführung in die Standardlandschaft
  • Neue Normen und „Dauerbrenner“
  • Historische Hintergründe
Zusammenfassung:
Der Seiltanz des Verpackungsherstellers bewegt sich zwischen Verbraucherschutz und Qualitätsanforderungen. Auf der einen Seite stehen gesetzliche Forderungen, auf der anderen Seite immer mehr Leitlinien und Normen, die vom Kunden postuliert werden. Standards erscheinen, verändern sich, gewinnen oder verlieren an Bedeutung….ein Überblick.
Dauer: 90 Minuten
Heutige Aufgaben eines Hygienemanagers
  • Forderungen der Standards an einen Hygienemanager
  • Unternehmenserwartungen
  • Kundenerwartungen
  • Lieferantenerwartungen
Dauer: 90 Minuten
Konformitätserklärungen
  • Wie stelle ich eine umfassende lebensmittelrechtliche Konformität sicher?
  • Durch Systematik, Aufwand reduzieren (Checklisten,..)
Dauer: 90 Minuten
Lebensmittelrechtliche Bewertung von Packstoffen
  • Überblick EU Richtlinien und Verordnungen
  • Exposition im heutigen EU Lebensmittelrecht
Dauer: 25 Minuten
Arbeiten mit Normen und Prüfvorschriften
  • Übersicht über die Prüfungen und Arbeitsmethoden des Seminars
Zusammenfassung:
Das Arbeiten mit Normen erfreut sich nicht immer großer Beliebtheit. In diesem kurzen Beitrag werden praktischer Umgang mit Normen und dessen Nutzen besprochen. Beispielhaft wird die Praxisrelevanz zur Umsetzung genormter Prüfverfahren kritisch hinterfragt.
Dauer: 75 Minuten
Der BRC/IoP
  • Aufbau und Besonderheiten
  • Herausforderungen an den Packmittelhersteller
  • Typische Fallstricke – Erfahrungen aus den letzten Jahren (Version 4)
Zusammenfassung:
BRC Packaging und kein Ende? Die Erfolgsstory geht weiter – auch im verflixten 13. Jahr. Der BRC Packaging Standard ist zweifellos die Leitnorm der Branche und hat 2012 als erster Verpackungsstandard die Akkreditierung der GFSI erlangt. Die nächste Auflage ist für 2015 geplant, aber seit Ausgabe der Version 4 hat sich bereits einiges getan. Wir betrachten aktuelle Schwerpunkte und Entwicklungen.
Dauer: 90 Minuten
Der Hygienemanager im Audit: Dirigent oder „Hauptleidtragender“?
  • Vorbereitung für das Third Party Audit
  • Mit dem Auditor auf Inspektionstour
Dauer: 60 Minuten
Übung: Prüfung von Dokumenten/Konformitätserklärungen
  • Wie bewerte ich Konformtitäserklärungen meiner Lieferanten?
Dauer: 45 Minuten
Non intentionally added substances (NIAS)
  • Was sind NIAS?
  • Wie lassen sich NIAS bewerten?
  • Was ist unter „Forest of Peaks” zu verstehen?
Dauer: 90 Minuten
Festigkeiten mit dem Zugversuch bewerten?!
  • Zugversuch nach DIN EN ISO 527/ASTM D 882
  • Kennwerte und Störquellen kennen und bewerten
Zusammenfassung:
Festigkeiten von Folien werden in nahezu jedem Verkaufsgesprräch erwähnt. Doch sind die Werte aus dem Zugversuch wirklich so einfach zu vergleichen? Geben diese die Realität in allen Belangen, bei denen es um Festigkeiten geht, wieder? Antworten liefert dieser spannend dargestellte Block zum Zugversuch.
Dauer: 90 Minuten
Wetgeving
  • Wetgeving levensmiddelcontact
  • Risico's en noodzaak voor wetgeving
  • EU verordening 1935/2004
  • EU richtlijn 2002/72 en aanvullingen
  • Conformiteitsverklaring
Zusammenfassung:
Het nut en de doelstellingen van de huidige wetgeving aangaande levensmiddelverpakkingen worden uitgebreid besproken. De wisselwerking tussen verpakking en afgevulde waren worden verklaard.
De verschillend Europese verordeningen en richtlijnen voor levensmiddelverpakkingen worden uitgelegd. Conformiteitsverklaringen.
Dauer: 90 Minuten
Der IFS PACsecure
  • Vorgeschichte und Absicht
  • Forderungen und Aufbau im Vergleich zum BRC/IoP
Zusammenfassung:
Der brandneue IFS PACsecure richtet sich an Hersteller von Verpackungsmitteln und Bedarfsgegenständen, die direkt mit Lebensmitteln in Kontakt kommen oder von denen erwartet werden kann, dass sie mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Ursprünglich von der kanadischen Packaging Association in Zusammenarbeit mit der kanadischen Regierung ins Leben gerufen, wurde der Standard unter der Mitwirkung von Partnern aus der Industrie weiter entwickelt, um als IFS PACsecure im globalen Markt Anwendung zu finden. Was ist von dieser Norm zu halten?
Dauer: 75 Minuten
Übung: Der Hygienemanager und das Team
  • Aufbau einer Verfahrensanweisung
Dauer: 90 Minuten
Verantwortung in der Lieferkette und Risiken von Lebensmittelverpackungen
  • Verantwortungen und Sanktionen
  • Struktur der Lebensmittelüberwachung
Dauer: 30 Minuten
Grenzwerte auf der Basis toxikologischer Untersuchungen
  • Toxikologische Anforderungen?
  • Was bedeutet ADI, TDI, etc.?
Dauer: 45 Minuten
Durchstoß-/ Weiterreiß und Verbundhaftungsprüfung
  • Unterschiede der Methoden und Anwendungsbereiche
  • Durch-/Weiterreißwiderstandsprüfung nach ASTM D1922/DIN 53363
  • Verbundhaftungsprüfung nach DIN 53357
  • Wie reproduzierbar und aussagekräftig sind die Werte?
Zusammenfassung:
Das Durch-/Weiterreißen hängt bei kaschierten Verbundfolien oft auch mit der Verbundhaftung zusammen. Wie spezifiziert man nun beides sinnvoll? Welche Varianten gibt es, um das leichte Öffnen oder die Robustheit einer Verpackung zu charakterisieren? Mit drei einfachen Methoden bringen wir Licht ins Dunkel.
Dauer: 75 Minuten
Die Weiterentwicklung der EN ISO 22000
  • Relevanz einer Lebensmittelnorm für Hersteller von Bedarfsgegenständen
  • Aufbau und aktuelle Inhalte
  • Auditerfahrungen
Zusammenfassung:
Kaum eine Norm hat in den letzten Jahren so viele formelle Veränderungen erlebt wie die ISO 22000:2005. Mit der Entwicklung der FSSC 22000 werden die Anforderungen der „alten“ Norm mit branchenspezifischen Ansprüchen verbunden. Im Juli 2011 wurde der Zertifizierungsumfang von FSSC 22000 nach Veröffentlichung des PAS 223 Präventivprogramms und der Designvorgaben für die Lebensmittelsicherheit in der Herstellung und Bereitstellung von Lebensmittelverpackungen auf die Herstellung von Verpackungsmaterialien erweitert.
Dauer: 75 Minuten
Der Alltag eines Hygienemanagers heute und in Zukunft
  • Was muss ich regelmäßig tun?
  • Wie kann ich meine Aufgaben sinnvoll strukturieren?
Dauer: 90 Minuten
Migrationsprüfung
  • Grundlagen der Migrationsprüfung
  • Auswahl der Prüfbedingungen (Simulanzien, Zeit, Temperatur) 82/711/EWG, 85/572/EWG, Normenreihe DIN EN 1186, §64 LFGB, ets.
  • Praxisbeispiele der Prüfungen und Bewertung von Ergebnissen
Dauer: 45 Minuten
Bestimmung des LOI (level of interest)
  • Übung 1
Dauer: 45 Minuten
Gleitverhalten von Folien spezifizieren
  • COF-Messung nach DIN EN ISO 8295
  • Tücken bei der Praxisübertragung der Messwerte
Zusammenfassung:
Wie glatt ist glatt und wie glatt muss die Folie sein? Wie finde ich heraus, welchen COF ich vorgeben oder einhalten muss? Welche Schwankungen sind normal und welche nicht? Alles Praxisfragen, die wir hier beantworten und diskutieren werden
Dauer: 90 Minuten
Die Hygienenorm DIN EN 15593
  • Aufbau, Grundvoraussetzungen und Absicht der Hygienenorm
  • Status quo, Bedeutung und Prognose
Zusammenfassung:
Ursprünglich als Konkurrenznorm für den BRC Standard erschaffen, hat die Hygienenorm nach einem vielversprechenden Start wahrnehmbar an Bedeutung verloren. Viele Hersteller haben die in ihren Forderungen etwas „weichere“ Norm zu ihrem Standard gemacht. Kommt die Ablehnung der Global Food Safety Initiative einem Todesstoß gleich oder hat die EN 15593 noch Zukunft?
Dauer: 90 Minuten
Hygieneschulungen selbst gemacht
  • Aufbau eines Schulungskonzepts
  • Zielgruppen
  • Umgehen mit der Gruppe
  • Das lernfördernde Umfeld
Dauer: 90 Minuten
Wechselwirkung Füllgut/Verpackung
  • Set-off bei der Herstellung und Lagerung von Packstoffen
  • Das funktionelle Barriere Konzept
  • Simulation von Migrationsvorgängen (Migration Modelling)
Dauer: 45 Minuten
US FDA und Exposition
  • Wie setzt die FDA Expositionsbetrachtungen um?
  • Von der Migration zur Exposition
  • Food Contact Notification
Dauer: 60 Minuten
Übung 1: Prüfmethoden wählen
  • Auswahl von Prüfmethoden anhand von Anwendungsfällen
Zusammenfassung:
Diese Übung vertieft das Erlernte mit Beispielpackungen, für die Prüfmethoden ausgewählt werden sollen. In kleinen Gruppen arbeiten wir dabei mit der Innoform Prüfliste.
Dauer: 90 Minuten
Zwischen Kundenerwartungen und Normen – wohin geht der Weg?
  • Der Dialog – Kunden-Lieferantenbeziehung, quo vadis?
  • Food Defense, HACCP, Konformitätserklärungen und andere „Reibungspunkte“
Zusammenfassung:
Was ist der „richtige“ Standard für mein Unternehmen? Gibt es eine „Supernorm“ die sowohl den Kunden zufriedenstellt als auch das betriebliche Managementsystem unterstützt. Was kann eine Zertifizierung abdecken? Wo sind Schnittstellen?
Dauer: 90 Minuten
Übung: Auswahl und Bewertung von Migrationsprüfungen
  • Auswahl der Parameter
  • Bewertung von Ergebnissen/Prüf-Zertifikaten
Dauer: 45 Minuten
Nicht bewertete Komponenten aus Packstoffen
  • Verantwortung der Rohstofflieferanten
  • EU Zulassung und „Note for Guidance“?
Dauer: 75 Minuten
Charakterisieren von Siegeleigenschaften
  • Siegelnahtprüfung nach DIN 55529
  • Das Siegelfenster praxisgerecht messen und Siegelnahtqualität bewerten
Zusammenfassung:
Dichte Siegelnähte sind Voraussetzung für gute Verpackungen. Nur wie spezifiziert man das? Insbesondere Konstruktionen, bei denen zwei unterschiedliche Materialien von zwei oder mehr Lieferanten eingesetzt werden, machen Kopfzerbrechen. Um genau diese Fälle geht es in diesem Kurs, natürlich wieder entlang genormter Verfahren.
Dauer: 45 Minuten
Expositionsabschätzung
  • Wie lässt sich die Exposition der Verbraucher abschätzen?
  • Brand loyalty, High consumer und Co.
Dauer: 90 Minuten
Auswertung von Prüfergebnissen und Gewichten von Anforderungen
  • Einfache Werkzeuge mit großer Wirkung (Mittelwert,Standardabweichung cpK-Wert)
  • Beurteilung von Messverfahren und Prüfmethoden
  • Gewichten von Anforderungen mit dem Paarweisen Vergleich
Zusammenfassung:
Das statistische Bewerten von Prüfergebnissen gehört untrennbar zum Spezifikationswesen. In diesem Block wollen wir einige Grundlagen für die Praxis legen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Lernen Sie Mittelwert, Standardabweichung und CPK-Werte einmal ganz anders und locker kennen. Anschließend lernen Sie noch einiges über den Menschen an sich – wir können nämlich zwei Dinge miteinander vergleichen – mehr aber nicht. Und das Dilemma lösen wir mit dem paarweisen Vergleich.
Dauer: 45 Minuten
Migrationsabschätzung
  • Wie funktioniert Migration Modelling?
  • Wie lässt sich die Migration in Lebensmittel abschätzen?
Dauer: 45 Minuten
Arbeiten mit der Innoform Branchen-Spezifikationsvorlage
  • Vorstellung der Innoform Spezifikationsvorlage
  • Praxisbeispiele zur Anwendung
Zusammenfassung:
Die Innoform Spezifikationsvorlage für Folien und Beutel wird inhaltlic diskutiert und der Einsatz in der Praxis geübt. Die Vorlage mit allen üblichen Prüfungen ist Lieferbestandteil der Unterlagen zu diesem Seminar.
Dauer: 75 Minuten
Expositionsabschätzung
  • Übung 2
Dauer: 90 Minuten
Übung 2: Arbeiten mit der Spezifikationsvorlage
  • Das Erlernte in einer abschließenden Übung zusammen fassen
  • Anforderungen gewichten und in die Spezifikation übernehmen
  • Jeder Teilnehmer erhält eine Spezifiaktionsvorlage zur eigenen Verwendung
Zusammenfassung:
Als Zusammenfassung und Vertiefung werden Sie mit der Innoform Spezifikationsvorlage in kleinen Gruppen eine echte Spezifikation erarbeiten und von den selbst gemachten Erfahrungen dauerhaft profitieren können.
Dauer: 60 Minuten
Bewertung von Packstoffen nach Artikel 3 der Rahmenverordnung 1935/2004
  • Was fordert Artikel 3 der Rahmenverordnung?
  • Wie lässt sich ein Packstoff nach Artikel 3 der Rahmenverordnung bewerten?
Dauer: 30 Minuten
Laufende und zukünftige Forschungsprojekte
  • Das „Matrix Projekt“ führender Europäischer Verbände
  • Das EU Projekt „FACET“ im 7. Rahmenprogramm
Sie benötigen Hilfe?
Rufen Sie mich an! Wilma Igelbrink +49 5405 80767-250
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