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Individuelles Training

Passende Module zum gewählten Interessengebiet

Dauer: 90 Minuten
LH und LF Klebstoffe - die Chemie, Verarbeitung und Sicherheitshinweise
  • Welche Systeme gibt es und was muss der Praktiker über die Chemie wissen?
  • Mischsysteme - richtig einstellen und warten
  • Simulation von Migrationsvorgängen (Migration Modelling)
Dauer: 90 Minuten
Typische „optische“ Probleme bei der Kaschierung
  • Falten
  • Bläschen
  • PET-BO/AL/PE (Duplex und Triplex Fahrweise)
Dauer: 90 Minuten
Kaschier-Stolpersteine in der Praxis - Vortrag und Diskussion
  • Auswirkungen der migrierenden Additive wie Gleitmittel oder AntiPfogmittel
  • Die typischen Fehler an kaschierten Mustern erkennen
Dauer: 60 Minuten
Kaschiermaschinen und ihre Auftragstechnik - Teil II
  • Das Verfahren und die Auftragsmöglichkeiten
  • Einsatzgebiete und Besonderheiten im Vergleich zu LH
Dauer: 90 Minuten
Kunststoffe für Folien
  • Was ist Kunststoff (Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere)
  • Herstellung
  • Nomenklatur und Grundeigenschaften
Dauer: 105 Minuten
Folien für die Kaschierung Teil I - ein Überblick
  • Siegelfolien wie PP, PA, PVC uns PS
  • Orientierte Folien wie PET-BO, PA-BO oder PP-BO
Dauer: 90 Minuten
Einführung in das Thema Folienverpackung
  • Funktion, Verbrauch, Entwicklung und Rechtsgrundlagen
  • Die Welt der Folienverpackungen in Zahlen und Beispielen
Zusammenfassung:
Flexible Folienverpackungen sind heutzutage aus dem Alltag nicht mehr weg zudenken und weiterhin auf dem Vormarsch. Aufgezeigt werden Zahlen, Daten und Fakten zu den verwendeten Materialien sowie ein Überblick über typische Anforderungsprofile für verschiedene Produktgruppen und Verpackungsformen. Abgerundet wird der Vortrag mit Hinweisen zu rechtlichen Situationen sowie aktuellen Trends und Entwicklungen im Verpackungsbereich
Dauer: 105 Minuten
Grundlagen der Polymerchemie bezogen auf das Siegeln
  • Was ist Kunststoff (Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere)
  • Rohstoffe
  • Thermische Eigenschaften charakterisieren
Zusammenfassung:
Bevor wir über das Siegeln oder Schweißen von Folien sprechen werden, müssen einige Grundbegriffe geklärt sein. Was genau passiert eigentlich beim Siegeln? In diesem ersten Teil werden die für das Siegeln notwenigen Grundlagen kompakt erläutert und zusammengefasst.
Dauer: 75 Minuten
Grundlagen: Druckverfahren und der Weg zum Bild
  • Flachdruck
  • Hochdruck
  • Tiefdruck
  • Das menschliche Sehvermögen
  • Farbenlehre
  • Farbräume und ihre Grenzen Grundlagen der Messtechnik
Zusammenfassung:
Der Themenblock „Grundlagen - Druckverfahren und der Weg zum Bild“ bildet eine gute Basis für die folgenden Bausteine des Seminars rund um den Folienverpackungsdruck. Es werden die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Offset-, Tief- und Flexodruck, die Gesetze der Farbenlehre sowie der Aufbau von Farbräumen erläutert. Die wesentlichen Messgeräte und Messwerte sowie ihr korrekter Einsatz geben Sicherheit in der Diskussionen mit Profis um Druckdichten und Farborte.
Dauer: 105 Minuten
Begriffe und Herstellverfahren von Folien im Hinblick auf Barriere
  • Coextrudierte Verbundfolien
  • Kaschierte Verbundfolien
Zusammenfassung:
Zur Schärfung des Blickes auf das Thema Barriere müssen Begriffe und Rahmenbedingungen klar sein. Genau das wird in diesem Teil abgebildet. Die Herstellung von Folien birgt Risiken hinsichtlich der Sperreigenschaften. Um diese Risiken zu erkennen und zu vermeiden müssen wesentliche Grundlagen und Gefahren der einzelnen Verfahren klar sein, die hier vermittelt werden. In diesem Zusammenhang werden auch Begriffe wir Kristallinität, Dichte und Verstreckung mit ihrem Einfluss auf die Barriere besprochen.
Dauer: 105 Minuten
Folien für Standbeutel ohne Barriere
  • Herstellung und Fehlerquellen
  • PET-BO/PE Verbundfolien
  • PP-BO/PE Verbundfolien
  • PA-BO/PE Verbundfolie
Dauer: 115 Minuten
Grundsätze Elektrostatik
  • Elektrostatische Effekte
  • gefährliche, natürliche, Oberflächen, elektronische, physiologische
  • Begriffserklärungen - getrennte Welten (Entstehungsmechanismen elektrostatischer Aufladungen), Oberflächenphänomen
  • Mathematik - ganz ohne geht es nicht
Zusammenfassung:
Gibt es überhaupt elektrostatische Probleme? Was für Einflüsse spielen eine Rolle? Was für Effekte und Phänomene werden durch Elektrostatik hervorgerufen? Wie entsteht Elektrostatik? Auf diese Fragen versuchen wir gemeinsam im ersten Teil Antworten zu finden.
Dauer: 90 Minuten
Folienherstellverfahren
  • Folienbezeichnungen
  • Flachfolienproduktion (Gießfolie, Glättwerk, Kalander)
  • Blasfolienherstellung
  • Reckverfahren
Dauer: 90 Minuten
Folien für die Kaschierung Teil II– Barrierefolien und einige Prüfmethoden
  • Definition Barrierefolien
  • EVOH, AlOx und SiOx Sperrschichten und ihre Besonderheiten bei der Kaschierung
  • Ausgewählte Prüfmethoden, die maßgeblich durch Kaschierung beeinflussbar sind
Dauer: 90 Minuten
Überblick typische Basismaterialien für veredelte Folien
  • Druckträgerfolie PET-BO, PP-BO, PA-BO; Sperrschichtfolie z.B. Alu PETmet, Alox, Siox Beschichtung; Spiegelschichten: PE, PP-C; Spezielle Beschichtungen/Lacke
Zusammenfassung:
Welche Folien verwendet man als Druckträger ?
Welche Materialien eigenen sich für Barriereschichten ?
Wie sind typische Siegelschichten zusammengesetzt ?
Antworten und Lösungen werden in diesem Kapitel aufgezeigt und Unterschiede zwischen einzelnen Folientypen bzw. Roststoffen aufgezeigt. Ergänzt wird dies mit Handmustern, um die typischen Folieneigenschaften und Unterschiede zwischen den Folientypen zu „erfühlen“.
Dauer: 75 Minuten
Das Siegeln und die Siegelnaht detailliert betrachtet
  • Siegeln und Schweißen – wie geht das?
  • Siegelnahtfestigkeit und Siegelkurve
  • Hot-Tack und Cold-Tack
Zusammenfassung:
Was bedeutet eigentlich Schweißen oder Siegeln? Was passiert da? Dieser frage nähern wir uns in diesem Teil, indem wir uns an üblichen Prüfmethoden den Wert dieser klar machen und an Beispielen erklären, warum manche Siegelungen fest und manche weniger fest sind. Begriffe wie Hot-Tack, Cold Tack, Siegelkurve werden hier erläutert.
Dauer: 45 Minuten
Reproduktion (Teil 1)
  • Reproduktion – eine Kunst für sich
  • Software für Bild und Layout
  • Vektordatenverarbeitung
  • Bild- und Tonwertkorrekturen
  • Arbeiten mit Ebenen für Bild und Text
Zusammenfassung:
Der Baustein „Reproduktion (Teil 1)“ geht auf die verwendete Software in der Bild- und Vektordatenverarbeitung ein. Dem Teilnehmer werden anhand von Beispielen die Vor- und Nachteile von Pixel- und Vektordaten verdeutlicht. Das Arbeiten mit Ebenen für Bild und Text, die wesentlichen Korrekturanwendungen und der technisch korrekte Aufbau von Datenbeständen bilden die Grundlagen der Verpackungsreproduktion.
Dauer: 75 Minuten
Die üblichen Kunststoffe im Hinblick auf ihre Verbund- und Barrieretauglichkeit
  • Gasbarriere
  • Typische Substrate und Anwendungen
  • Deckel- und Thermoformfolien
Zusammenfassung:
Die wichtigsten organischen und anorganischen Barrierematerialien und Ausführungen werden in diesem Modul diskutiert. Ausgehend vom EVOH – dem am meisten verwendeten organischen Material bis hin zum SiOx oder Aluminium werden echte Produkte, die eingesetzt werden, vorgestellt und diskutiert. Abschließend werden noch die wichtigsten Thermoformfolien und Ihre Sperrwirkung andiskutiert, um das Bild zu vervollständigen.
Dauer: 75 Minuten
Barrierefolien für Standbeutel
  • Was ist eine Barriere?
  • Welche Barrieren werden für Standbeutel eingesetzt?
  • Organische und anorganische Barriereschichten
Dauer: 30 Minuten
Erkennen und Messen von Elektrostatik
  • Messversuche
Zusammenfassung:
Wir ergründen gemeinsam, wie wir elektrostatisch verursachte Phänomene von anderen Effekten unterscheiden können. Wir lernen kurz die grundsätzlichen Messverfahren kennen und sammeln Erfahrungen mit praktischen Messversuchen
Dauer: 90 Minuten
Eigenschaften und Prüfmethoden von Folien
  • mechanisch
  • optisch
  • thermisch
Dauer: 150 Minuten
Kaschiermaschinen und ihre Auftragstechnik - Teil I Die Maschinen, Kleberapplikationen LH und LF - „Worauf muss geachtet werden?
  • LH (lösemittelhaltige) Klebstoffe
  • „Kalte“, „warme“ und „heiße“ Klebstoffapplikation
  • „Am Anfang steht die Mischung“
Dauer: 90 Minuten
Überblick über ausgewählte Veredelungsverfahren von Verpackungsfolien
  • Tiefdruck (inklusive Druckfarbe, Lösungsansätze bei Druckschwierigkeiten)
  • Flexodruck
  • Kaschierung (lösungsmittelhaltig, lösungsmittelfrei, Dispersion, Extrusionskaschierung)
  • Rollenschnitt
Zusammenfassung:
Die Grundlagen des Verpackungsdruck und schwerpunktmäßig Kaschierung werden in diesem Kapitel behandelt.
Welche Möglichkeiten der Verbundherstellung bestehen und welche Einflußfaktoren existieren in der Praxis, die eine unterschiedliche Verbundqualität bewirken ?
Eigene (aktuelle) Erfahrungen / Anwendungsfälle der Teilnehmer können (sollen) eingebracht werden Zielsetzung ist weiterhin ein Einblick und Verständnis in die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Materialien und Produtkionsprozessen.
Dauer: 75 Minuten
Typische Werkstoffe für Siegelschichten
  • PE - Polymere und Co-Polymere
  • Metallocene
  • Ionomere
  • PP und PET
Zusammenfassung:
Die am häufigsten eingesetzte Siegelschicht ist besteht aus Polyethylen. Hier gibt es eine Fülle von Varianten und Sorten. Co-Polymere und Ionomere muss man ebenso wie Blends kennen. In einem Streifzug durch die Materialklassen stellen wir typische Materialarten vor. Alternativ zu den Klassikern wie PE und Surlyn sprechen wir auch über PP und Kombinationen mit PET.
Dauer: 75 Minuten
Reproduktion (Teil 2)
  • Farbauszüge
  • Gradationen
  • Profile (Basics zu Colour Management)
  • Rasterung
  • Anforderungsprofile für Daten
  • Datenaustausch / Kompatibilitäten
  • PDF
Zusammenfassung:
In „Reproduktion (Teil 2)“ wird ein tiefer Einblick in die digitale Welt der Druckvorstufe gegeben. Der Sinn und die Erzeugung von Farbauszügen, Gradationen und Geräteprofilen werden anhand von Beispielen genau so erläutert, wie die Prinzipien der Rasterung. Abgerundet wird dieser Baustein durch eine detaillierte Beschreibung der Anforderungsprofile für Datenbestände und die korrekte, fehlerfreie Erzeugung von PDF Daten. Hierdurch werden die Seminarteilnehmer in die Lage versetzt, grundlegende Fehler, z.B. in Genehmigungsproofs oder -PDFs, zu erkennen und rechtzeitig Korrekturen einzuleiten.
Dauer: 90 Minuten
Wie funktioniert Barriere?
  • Grundlagen der Barriere gegenüber Gasen
  • Wie misst man Barriere?
Zusammenfassung:
Die Mechanismen hinter der Sperrwirkung von Folien ist zwar nicht trivial aber für den Anwender ergeben sich doch nur einige Grundlagen, die man beherrschen muss und die hier diskutiert werden. Dazu zählen: Partialdruck, Porosität, Permeation oder auch Diffusion. Im zweiten Teil werden die Messverfahren im Prinzipien dargestellt, um Wasserdampf- oder Gasbarrieren wie Sauerstoff zu messen. Abschließend werden relevante Normen und Gerätehersteller angegeben und inhaltlich erläutert.
Dauer: 70 Minuten
Die Produktion von Standbeuteln
  • Welche Systeme gibt es?
  • Worauf muss man in der Praxis achten?
Dauer: 30 Minuten
Verhinderung / Kontrolle von Elektrostatik
  • Aufladung \"beseitigen\"
  • Umgebungsbedingungen
  • Einfluss der Oberflächen
  • Passive \"Ableitung\" mit Kontakten
  • Passive kontaktlose \"Ableitung\"
  • Gute Vorarbeit - Ionisation
Zusammenfassung:
Mit Hilfe der Erkenntnisse aus den vorhergehenden Lernabschnitten erarbeiten wir uns die prinzipiellen Möglichkeiten und Grenzen der Einflussnahme auf Elektrostatik - über Materialparameter, Umgebungseinflüsse, Prozess- und Anlagenparameter bis hin zu passiven und aktiven „Entlade-Systemen“.
Dauer: 90 Minuten
Wichtige Folienklassen und ihre Eigenschaften Teil I
  • Nomenklatur
  • Barriereeigenschaften verschiedener Standardfolien
  • Polyolefine, PE-Metallocene, Copolymere
  • Siegeleigenschaften und Peelsysteme
Dauer: 90 Minuten
Peelen statt fest versiegeln
  • Burst, kohäsiv und adhäsiv Peel mit PE und PP
  • Reduzierung von Anrisskräften
  • Messung an fertigen Verpackungen
Zusammenfassung:
Neben einer möglichst hohen Festigkeit der Siegelung ist eine zweite, alternative Aufgabe von Siegelnähten das definiert leichte Öffnen der Verpackungen / Trennen der Siegelschichten. Dieses definiert „schlechte“ Versiegeln und anschließende Öffnen fassen wir unter dem englischen Begriff der peelbaren Versiegelung zusammen.
Fragen wie:
Ist Peelen sicher?
Wie garantiert man Dichtheit?
– werden beantwortet.
Dauer: 90 Minuten
Druckformherstellung für den Tiefdruck
  • Der Aufbau einer Tiefdruckform
  • Stahlkerne
  • Sleeves und Leightweight Zylinder
  • Zylindervorbereitung
  • Gravurverfahren
  • Vor-und Nachteile
Zusammenfassung:
Der Themenblock „Druckformherstellung für den Tiefdruck“ befasst sich mit sämtlichen Druckformvarianten und Gravurverfahren, welche derzeit für den Verpackungsdruck Einsatz finden. Der Aufbau von Tiefdruckformen, die Konstruktion und Herstellung von Stahlkernen, Sleeves und Leightweight-Zylindern bilden den Anfang. Galvanische Prozesse und Fertigungsanlagen, sowie Gravur- und Laseranlagen werden anhand von Bild- und Filmmaterial detailliert in ihren Funktionen und den resultierenden Napfgeometrien beschrieben. Durch Anwendungsbeispiele und die Gegenüberstellung der Vor-und Nachteile der Gravurverfahren wird den Gruppenmitgliedern die Auswahl der richtigen Technologie für konkrete Anwendungsfälle möglich gemacht.
Dauer: 60 Minuten
Übung 1: Erstellen eines Eigenschaftenprofils für Barrierefolien
  • Erstellen eines Eigenschaftenprofils für Barrierefolien
Zusammenfassung:
Das Anforderungsprofil wird zum Pflichtenheft des Folienherstellers/Lieferanten. An ausgewählten Beispielen werden in Gruppenarbeit diese Anforderungen diskutiert und gemeinsam erarbeitet, um das Erlernte zu vertiefen.
Dauer: 90 Minuten
Qualitätssicherung bei der Herstellung und Abfüllung
  • Worauf muss man achten?
  • Welche Fehlerquellen sind zu berücksichtigen?
  • Welche Prüfungen sind üblich und sinnvoll?
Dauer: 45 Minuten
Grundlegende Fragestellung - Der richtige Einsatz
  • Elektrostatik im Folienprozess
  • Nutzung von Elektrostatik
  • Aufladung
  • Verblocken
  • Fixieren
  • Detektieren
Zusammenfassung:
Es werden grundlegende Strategien der Problemlösungen besprochen. Hierbei werden sowohl die Beseitigung als auch die gezielte Anwendung von Elektrostatik angerissen.
Dauer: 90 Minuten
Wichtige Folienklassen und ihre Eigenschaften Teil II
  • Polyolefine, PE-Metallocene, Copolymere
  • Siegeleigenschaften und Peelsysteme
  • Polypropylen
Dauer: 90 Minuten
Unterschiedliche Verbundfolien und ihre Anwendung
  • Verbundfolien. Wie konstruiere ich die geeignete Verpackungsstruktur?
  • Fallbeispiel und Diskussion von Vor- und Nachteilen von unterschiedlichen Verpackungskonzepten
Dauer: 105 Minuten
Folienrezeptierung systematisch und praktikabel erstellen
  • Anforderungen erfassen in Spezifikationen
  • Grundrezepte erstellen
  • Modulare Rezeptkonzepte
Zusammenfassung:
Das Erstellen von Folienrezepturen erfordert Jahrelange Erfahrung, die wir nicht in dieser kurzen Zeit vermitteln können. Wichtig für Anwender und Folienhersteller ist jedoch die Systematik, die man braucht, um funktionierende Rezepturen für den Herstellprozess und die spätere Folien-Anwendung zu formulieren. Genau diese Systematik zeigen wir in diesem Block auf.
Dauer: 30 Minuten
Sleeves und Rasterwalzen im Flexodruck
  • Sleeves für den Flexodruck
  • Klischee Sleeves
  • Adapter Sleeves
  • Rasterwalzen / -Sleeves
  • Rasterwalzen für den Flexodruck
Zusammenfassung:
Der Baustein „Sleeves und Rasterwalzen im Flexodruck“ behandelt die Basis der Flexodruckform. Klischee Sleeves, Adapter Sleeves und Sleeves für Rasterwalzen werden in ihrem Aufbau und ihren Möglichkeiten vorgestellt. Sowohl Dünnsleeves als auch Sandwich-Bauweisen mit Wandstärken von über 100 mm werden theoretisch und anhand von Mustern detailliert bearbeitet. Den Abschluss dieses Teils bildet das Thema Rasterwalzen. Neben der Vorstellung der Fertigungsvarianten werden den Teilnehmern auch konkrete Informationen zu deren Einsatzgebieten, Rastergeometrien und Volumina an die Hand gegeben.
Dauer: 90 Minuten
Wie finde ich heraus, welche Barriere ein Füllgut benötigt und welche Folie geeignet ist?
  • Lagerversuche und Überschlagsrechnung
  • Erfahrungsdatenbanken schaffen
  • Beispiele
Zusammenfassung:
Neben einigen Grundlagen der Lebensmittelchemie, die oberflächlich angekratzt werden, geht es hier um die Erkenntnis, dass Lagertests mit Original-Lebensmittel und Verpackung unumgänglich sind. Für die Art und Weise der Lagertests werden hilfreiche Praxiserfahrungen aus unserem Labor gegeben. Schadensbeispiele illustrieren hier anschaulich das erworbene Wissen. Mit einem Vorschlag für eine Lagertestsystematik rundet sich das Gesamtbild auch durch Wiederholung an weiteren, realen Negativbeispielen ab.
Dauer: 90 Minuten
Verarbeitung von Beuteln mit Einschweißteilen
  • Vergleich Off-Line/ In-Line Fertigung
Dauer: 45 Minuten
Praxisteil
  • Staub vom Fußboden
  • Aufladung / Entladung
  • Einseitig / Beidseitig
Zusammenfassung:
Abhängig vom Seminarverlauf werden verschiedene Sachverhalte gezeigt oder im Versuch verdeutlicht.
Dauer: 90 Minuten
Folienverarbeitung
  • Kaschieren (LH, LF, Extrusionskaschierung)
  • Lackieren
  • Bedampfen
Dauer: 90 Minuten
Typische Fehlerbilder an veredelten Folien und deren Ursachen
  • Optische, visuelle Fehler; Veredelungs- und Verarbeitungsfehler; Beachtung des „Rollenspiegels“ bei der Rückverfolgbarkeit
Zusammenfassung:
Besprechung eines Fehlerkataloges (fehlerhafte Muster) bestehend aus Druck, Kaschier- und Materialfehlen sowie Besprechung der Fehlerursache und Vermeidung in der Praxis
Dauer: 90 Minuten
Übung: Anforderungen an eine Folienverpackung formulieren und in eine Rezeptur übertragen
  • Anforderungen an Siegeleigenschaften aus Sicht des Verpackungsanwenders
  • Umsetzung in eine Struktur
  • Folienrezeptierung
Zusammenfassung:
In dieser Übung vertiefen wir in kleinen Gruppen das Erlernte. Anwender und Hersteller besprechen Ihre Wünsche und Anforderungen und entwickeln von der Folienanwendung über die Messgrößen wie Siegelnahtfestigkeit und Peelbarkeit eine Folienrezeptur. Hierdurch werden offene Fragen transparent und das Verständnis für die unterschiedlichen Anforderungen in den Vordergrund gerückt.
Dauer: 60 Minuten
Druckformherstellung für den Flexodruck
  • Photopolymer und Elastomer
  • Fertigungstechnologien
  • Bebilderungsverfahren
  • Vor- und Nachteile
Zusammenfassung:
Detaillierte Kenntnisse zur Druckformherstellung liefert dieses Element für den Flexodruck. Ob Photopolymer oder Elastomer, ob Platte oder Sleeve, es werden sämtliche Fertigungstechnologien und Bebilderungsverfahren behandelt und anhand von Mustern diskutiert. Die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der Materialtypen und Bauformen hilft Fehlerquellen auszumachen und die richtige Druckform dem Bedarfsfall entsprechend auszuwählen.
Dauer: 75 Minuten
Übung 2: Auswahl von Folien für bestimmte Füllgutgruppen
  • Hartkäse
  • Brühwurst
  • Fertigmenü
  • Eigene Beispiele
Zusammenfassung:
In dieser Übung werden aus dem erlernten Wissen echte Verpackungsfolien theoretisch designed. Mithilfe der Mappe wird in kleinen Gruppen über Auslegungsvarianten, Prüfplanung und Produktionsrisiken beim Hersteller und Abfüller der gewählten Folien diskutiert.
Dauer: 120 Minuten
Das richtige Einschweißteil für den richtigen Zweck
  • Welche EST gibt es und worauf ist technisch zu achten - Beispiele
Dauer: 15 Minuten
Abschlussdiskussion
  • Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichen Bereichen
Dauer: 90 Minuten
Folien-Verpackungs-Anwendungen/Maschinen und Beispiele aus der Praxis
  • Vorgefertigte Beutel oder FFS (Form- Fill and Seal) Konzept?
  • Welche Folie für welches Füllgut und warum?
Dauer: 75 Minuten
Übung: Systematische Fehleranalyse anhand von Folienmustern
  • Übung in Gruppen mit anschließender Diskussion
Dauer: 60 Minuten
Additive und ihr Einfluss auf das Siegeln
  • Migrierende und nicht migrierende Additive
  • Innere und äußere Gleitmittel
  • Antiblockmittel
  • Antifogmittel
Zusammenfassung:
Welche Additive findet man häufig in Siegelschichten aus PE? Haben diesen einen Einfluss auf das Siegelverhalten? Kann ich die Maschinengängigkeit über Additve verbessern? Antworten auf diese, häufig gestellten Fragen liefern wir hier.
Dauer: 60 Minuten
Colour Management (CMM)
  • Colour Management (CMM)
  • Warum Colour Management?
  • Grundlagen und Technologien
Zusammenfassung:
Das Thema “Colour Management” spielt eine übergeordnete Rolle in der modernen Druckformherstellung und ist ein äußerst effektives Mittel zur Reduktion von Rüstzeiten und zur Steigerung der Kundenzufriedenheit. In diesem Seminarbaustein werden die Grundlagen, der Sinn und die Effekte des Colour Management erläutert. Konkrete Beispiele werden im Rahmen der Schulungselemente zu den jeweiligen Druckverfahren praktisch bearbeitet.
Dauer: 105 Minuten
Verarbeitung von Barriereverbundfolien und Endkontrollen an Verpackungen
  • Maschinengängigkeit
  • Siegeln und Peelen im Hinblick auf Barriere
  • Dichtheitsprüfungen
Zusammenfassung:
Hier geht es um die pure Praxis. Maschinengängigkeit, Peeleigenschaften und Barriere müssen harmonieren und genau darum dreht sich alles in dem ersten Teil dieses Blockes. Wenn eine Folie zu stumpf ist und überdehnt wird, können Barrieren zerstört werden. Dies können wir nur durch Know How vermeiden.
Im zweiten Teil werden praxisgerechte Dichtheits-Prüfmethoden andiskutiert, um einen groben Eindruck zu erzeugen, wofür welche Methode geeignet ist und was es überhaupt gibt.
Dauer: 120 Minuten
Vortrag und Übung
  • Auswahl von Folien und Produktionsverfahren für bestimmt Füllgüter
Dauer: 75 Minuten
Typische Praxisprobleme beim Siegeln
  • Kommunikation: Kundenanforderung und Produktionsprobleme
  • Anforderungen in Eigenschaften übersetzen
  • Produktionsprobleme frühzeitig vermeiden
  • Diskussion aktueller Probleme
Zusammenfassung:
Als Zusammenfassung verstehen wir diesen Vortrag, der an ausgewählten Beispielen den Inhalt der beiden Tage bildhaft darstellt. Wir erläutern an realen Fällen das Zusammenspiel von Rezeptur, Maschine und Anwendung. Wir beantworten Fragen wie:
Was bedeutet "Frühsiegeln"?
Wie finde ich die richtige Siegeltemperatur?
Aktuelle Probleme aus Ihrer Praxis können erörtert werden (Muster bitte mitbringen).
Dauer: 120 Minuten
Der Verpackungstiefdruck
  • Das Tiefdruckverfahren
  • Tiefdruckfarben
  • Maschinentechnik
  • Besonderheiten
  • Vor- und Nachteile
  • Colour Management im Tiefdruck
  • Trends- und Innovationen
Zusammenfassung:
„Der Verpackungstiefdruck“ in seiner Anwendung wird in dem gleichnamigen Themenblock im Detail vorgestellt. Neben den Tiefdruckfarben werden moderne Tiefruckmaschinen mit verschiedenen Einfärbeystemen, Corona-Behandlung, Elektrostatischer Druckunterstützung und vieles mehr eingehend bearbeitet. Die Besprechung von Druckmustern, die Diskussion der Besonderheiten des Tiefdrucks sowie eine detaillierte Betrachtung der Vor- und Nachteile erleichtern dem Gruppenmitglied die spätere Auswahl des richtigen Druckverfahrens. Ein Praxisbeispiel für ein erfolgreiches Colour Management im Tiefdruck rundet das Thema ab.
Dauer: 120 Minuten
Der Verpackungsflexodruck
  • Das Flexodruckverfahren
  • UV- und Lösemittelflexodruck
  • Flexodruckfarben
  • Maschinentechnik
  • Besonderheiten
  • Vor- und Nachteile
  • Colour Management im Flexodruck
  • Trends- und Innovationen
Zusammenfassung:
„Der Verpackungsflexodruck“ wird in dem gleichnamigen Schulungsbaustein behandelt. Neben Lösemittel- und UV-Farben werden moderne Zentralzylindermaschinen mit CI-Technologie, Corona-Behandlung, Bahnbeobachtung und vieles mehr vorgestellt. Die Besprechung von Druckmustern, die Diskussion der Besonderheiten des Flexodrucks sowie eine detaillierte Betrachtung der Vor- und Nachteile erleichtern dem Seminarteilnehmer die spätere Auswahl des richtigen Druckverfahrens. Ein Praxisbeispiel für ein erfolgreiches Colour Management im Flexodruck rundet den Themenblock ab.
Dauer: 30 Minuten
Das Design im Tief- und Flexodruck – eigentlich der Anfang von allem
  • Nicht reproduzierbare Kunst
  • „Kreativität meets Technik“
  • Designvorlagen, farbverbindlich und druckbar
Zusammenfassung:
„Das Design – Eigentlich der Anfang von allem“ zeigt den Seminarteilnehmern, dass Kreativität und Technik einander heute nicht mehr widersprechen müssen. Einige Beispiele aus der Welt des Verpackungsdesigns belegen, wie eine gute Abstimmung zwischen Designer und Druckformhersteller zu druckbaren Designs und reduzierten Genehmigungs- und Lieferzeiten führt.
Sie benötigen Hilfe?
Rufen Sie mich an! Wilma Igelbrink +49 5405 80767-250
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