Barrierefolien - Lösungen für zeitgerechte Verpackungen

Agenda Tag 1 - Wednesday, 12.10.2011

16:30
Julia Botos
DUO PLAST AG - Plant II
Thomas Hochrein
SKZ - Das Kunststoff-Zentrum
Schnelltestmethode zur Ermittlung der Gasdurchlässigkeit von Barrierefolien
• Grundlagen der Permeationsmesstechnik
• Konzept der Helium-Schnelltestmethode
• Korrelation mit Standard-Messverfahren
• Einsatzmöglichkeiten zur beschleunigten Material-/Prozessentwicklung und Qualitätssicherung
11:10
Prof. Markus Schmid
Hochschule Albstadt-Sigmaringen
Biopolymere als neue Barriereschichten zur Anwendung in Lebensmittelverpackungen
• Proteinbasierte Barriereschichten für den Thermoformprozess
• Barriereoptimierung durch nanoscalige Oberflächenfunktionalisierung
• Mögliche Anwendungsbeispiele
14:00
Didier Houssier
EVAL Europe N.V. (Kuraray)
EVAL™ EVOH resins in thermoforming applications – from wet to dry food packaging
11:50
Dr. Manfred Reichert
InnoNET-partners
Der Thermoformprozess und seine Herausforderungen für Barriereschichten
• Moderne Thermoformprozesse kurz und knapp
• Der Stress für die Folie
• Verpackungsbeispiele und Trends
15:50
Till Isensee
TILISCO GmbH
Alain Fournial
AXITHERM
Lebensmittel, Barriereverpackung und Ressourcen durch optimierte Sterilisation schonen
• Stresspotenzial Sterilisationsprozess
• Auswirkungen falscher Parameter auf Verpackung und Produktl
• Eine Lösung: Neues Verfahren aus Frankreich „OTTA“
9:20
Torsten Clasen
ALBIS PLASTIC GmbH
Oxygen Scavenger - active Packaging in Folie und Tube im direkten Lebensmittelkontakt
• Der Markt für Oxygen Scavenger in "active Packaging"
• Normung "active Packaging"
• Neuentwicklungen im Bereich eisenbasierter Systeme
14:40
Hartmut Möglich
Sonotronic GmbH
Barrierefolien sicher und dicht verschweißen mit der Kombination von Ultraschall- und Impuls-Siegelung
• Vorteile des Ultraschallverfahrens für Barrierewerkstoffe
• Vorteile des Impulsverfahrens für das Versiegeln von mehrlagigen Packstoffen
• Die Kombination macht den Unterschied
10:00
Dr. Stefan Seibel
Brückner Maschinenbau GmbH
Stretching the Limits: Dünne Folie – Hohe Barriere?
• Warum bi-axiales Verstrecken?
• Wie funktioniert Verstrecken?
• Welche Rohstoffe werden verstreckt?
• Welche Vorteile ergeben sich in Bezug auf Folieneigenschaften?
• Was hat Brückner im Bereich Barriere-Folien zu bieten?
• 5-7 Lagen, Erfahrungen aus dem hauseigenen Technologie-Zentrum
9:00
Dr. Johannes Bergmair
OFI Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik
Begrüßung und Einführung in das Thema
• Warum Barriere aus Sicht der Lebensmittel?
17:10
Ausklang des ersten Tages
19:30
Gemütlicher Ausklang des ersten Veranstaltungstages bei einer kulinarischen Weinprobe im Weinkeller der Würzburger Residenz
12:30
Gemeinsames Mittagessen
15:20
Pause
10:40
Pause

Barrierefolien - Lösungen für zeitgerechte Verpackungen

Agenda Tag 2 - Thursday, 13.10.2011

9:00
Dr. Ulrich Reiners
EXTENDO GmbH
BOPP und BOPLA basierte Barrierefolien
• Barrieren in Basisfolien - Vor- und Nachteile
• Barrieren für BOPP und BOPLA
• Verbundfolien mit Barrieren in den Trägerschichten
• Anwendungsbeispiele
10:20
Helmut Spaeter
BARRIOPAC - 3D coating experts
3D-Coating - Barriere-Technologie
• Spritzgussbehälter mit Barriere
• 3D- Barriere-Coating: Verfahren, Technologie, Anwendungen
12:10
Dr. Felix Lippert
Hort Kinetix
Definiert schlechte Barriere für frische Lebensmittel
• Warum schlechte Barriere für Lebensmittel
• Wie errechnet/prüft man die "schlechte" Barriere
• Anwendungen aus dem Regal
9:40
Karim Bahroun
Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen
Plasmagestützte Barrierebeschichtung von flexiblen Kunststoffsubstraten
• Grundlagen der Plasmatechnologie
• Anforderungen an plasmapolymere Sperrschichten
• Verfahren zur Veredelung von ebenen, flexiblen Substraten
11:30
Heiko Diehl
BASF SE
Methode zur Auswahl von Barrierematerialien am Bsp. von funktionellen Barrieren gegen die Mineralölmigration in verpackte Lebensmittel
• Permeations-/Diffusions-/Löslichkeitskoeffizienten
• Löslichkeitsparameterkonzept nach Hansen
• Ölmigrationstests mit nach Hansen ausgewählten Barrierematerialien
13:00
Abschlussdiskussion und Zusammenfassung
11:00
Pause
13:15
Ende der Veranstaltung