Lebensmittelrecht und Verpackungen in Europa (D, A, CH) - News und Trends

Agenda Tag 1 - Tuesday, 30.06.2015

16:10
Dr. Monika Tönnießen
Henkel AG & Co. KGaA
Klebstoffe für den Lebensmittelkontakt
• Welchen Regelungen (D, A, CH) müssen Klebstoffe erfüllen?
• Was kann typischerweise aus einem Klebstoff migrieren?
• Beispiele für die Risikobetrachtung verschiedener Klebstoffe, angepasst an die jeweilige Anwendung
10:25
Heike Schwertke
Innoform GmbH
Leichtere Konformitätsarbeit durch optimale Kommunikation in der Lieferkette
• Vorgaben vom Gesetzgeber hinsichtlich Kommunikation
• Wie funktioniert das in der Praxis?
• Vorschlag für einen systematischen Kommunikationsprozess
16:50
Dr. Johannes Bergmair
OFI Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik
Statusbericht: Forschungsergebnisse zu hormonähnlichen Substanzen
• Was sind hormonähnliche Substanzen in Verpackungen?
• Was sind die Gefahren?
• Stand der Forschung
9:30
Karsten Schröder
Innoform Coaching GmbH
Eröffnung und Einführung in die beiden Tage
11:45
Dr. Lutz Wittenschläger
Lebensmittel-Verpackungen
Schnittstellen von Lebensmittelverpackungen mit REACH, Biozidverordnung und anderen Vorschriften
• Welche Vorschriften tangieren Lebensmittelverpackungen eigentlich noch?
• Typische Fragen und Forderungen nach Bestätigungen der Verpackungsanwender an ihre Lieferanten
14:15
Dr. Andreas Grabitz
FCMExperts GmbH
Neue, relevante lebensmittelrechtliche Vorgaben in der EU, D, A, CH
• Wie aus nationalen Alleingängen EU-Vorgaben werden können – andere (EU)-Länder, andere Sitten?
• Wie Bisphenol A in Frankreich verboten wurde und nun weniger gefährlich eingestuft wird
• Was wir daraus lernen können
14:55
Josef Sutter
hubergroup Deutschland GmbH
Die Druckfarbenverordnung - jetzt geht es los?
• Das Regelwerk an sich
• Neues für den Praktiker
• Engpässe und Lösungswege
9:45
Dr. Hermann Onusseit
Onusseit Consulting
Sichere Bedarfsgegenstände, ein Weg zur sozialeren Nachhaltigkeit
• Nachhaltigkeit - was ist das eigentlich?
• Nachhaltigkeit und Verpackungen – ein Widerspruch?
• Was zeichnet eine sozialere Nachhaltigkeit eigentlich aus?
• Was haben sichere Bedarfsgegenstände mit Nachhaltigkeit zu tun?
12:25
Dr. Ralph Derra
ISEGA Forschungs- und Untersuchungsgesellschaft mbH
NIAS (non-intentionally added substances) in Papier und Papierverbunden
• Was sind NIAS in Papier im Vergleich zu Kunststoff?
• Wie kann ein Kaschierer oder Drucker NIAS in Verbundfolien beherrschen?
• Wie entdecke und vermeide ich NIAS?
13:05
Gemeinsames Mittagessen
19:30
Gemütlicher, traditioneller Bierabend mit Abendessen in der Gaststätte Rampendahl
15:35
Päuschen
8:45
Frühstücksimbiss im Foyer und Registrierung
11:05
Pause mit Kaffee und Tee
17:30
Ausklang des ersten Tages und Vorbereitung auf' s Rampendahl

Lebensmittelrecht und Verpackungen in Europa (D, A, CH) - News und Trends

Agenda Tag 2 - Wednesday, 01.07.2015

11:40
Dr. Peter Mercea
FABES Forschungs-GmbH
Expositionsabschätzung anhand des FACET-Modells
• FACET, ein ganzheitlicher Ansatz
• Wie ermöglicht die FACET-Software Expositionsabschätzungen?
• Aufbau und spezifische Merkmale des Migrationsabschätzungsmoduls der FACET-Software
13:00
Karsten Schröder
Innoform Coaching GmbH
Zusammenfassung
• Die Höhepunkte kurz und prägnant
9:00
Dr. Frank Welle
Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
Typische Beeinträchtigungen der organoleptischen Eigenschaften durch Verpackungsmaterialien
• Rechtliche Rahmenbedingungen als Grundanforderung für lebensmittelrechtliche Eignung
• Geruchsschwellen und die Grenzen der Analytik
• Verpackungsbedingte Fehlaromen
10:20
Dr. Karsten Hötzer
Kanton Aargau - Departement Gesundheit und Soziales - Amt für Verbraucherschutz
Praktische Umsetzung von lebensmittelrechtlichen Verordnungen in der Schweiz
• Wie die Kantone die lebensmittelrechtlichen Vorgaben in den Unternehmen umsetzen
• Die großen Schwachstellen der letzten Jahre als Beispiel
• Anforderungen aus Sicht des Vollzugs
9:40
Dr. Beate Brauer
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CUVA-MEL)
Erwartungen und Tipps seitens der Behörden hinsichtlich Konformitätsarbeit
• Behörden denken anders – Unternehmer auch
• Die Konformitätserklärung im Kunststoffsektor – Fallbeispiele
• Andere Materialien – Erwähnenswertes
12:20
Dr. Thomas Gude
SQTS - Swiss Quality Testing Services
Migrationsbarrieren im Überblick
• Warum werden Barrieren benötigt?
• Was sind die Auswahlkriterien für eine Barriere?
• Wofür, wogegen sollen Barrieren wirken?
• Entwicklung eines Barrierentest-Standards (SVI-Projekte)
• Fallbeispiele
• Gibt es die ultimative Barrierelösung – ein Ausblick
11:00
Kaffeepause und 2. Frühstück
13:10
Gemeinsames Mittagessen und Ausklang der Veranstaltung
8:15
Frühstücksimbiss im Foyer