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Zusammenfassung des 18. Inno-Meetings 2020 - Handeln
Tagung: IM-02-20
Verpackungen müssen das Handeln mit Waren ermöglichen - doch auch Handeln im Sinne von Umsteuern ist gefragt. In diesem Zweiklang bewegen sich die Beiträge dieses Branchentreffs. Absurd anmutende Gegensätze ergänzen heute die öffentliche Wahrnehmung von Verpackung und Handel. So muss eine Verpackung von jeher schon immer einen Spagat zwischen gegenläufigen Anforderungen erfüllen. So sollte z. B. eine Hochbarriere wie mit Aluminium und gleichzeitiger Transparenz möglich sein. Die Flexpacker erfanden transparente anorganische (z. B. SiOx, , AlOx) und organische (z. B. PA, EVOH) Barrieren. Dann folgten Forderungen nach absoluter Dichtheit und Easy-Opening, und wir erfanden die Peelsysteme. Es folgte der Ruf nach Ressourcenschonung und die Abkehr von der Petrochemie, und wir erprobten und nutzten die Biopolymere.

Doch was nun folgt, ist wirklich eine Herausforderung: Unverpackt macht Schlagzeilen und verdeutlicht den Wunsch nach weniger Verpackungsmüll. Andererseits fordert der Handel im Auftrag des Konsumenten nach immer mehr, immer günstigeren Lebensmitteln - am besten in Bio-Qualität und perfekt verpackt. Markeninhaber wünschen sich die Verpackung als Gesicht der Marke, einschließlich besonderer „Unboxing experience“, auch für Lebensmittel. Hinzu kommen Forderungen nach Einhandnutzbarkeit und höflichen Verpackungen; und diese natürlich zu 100% wieder verwendbar und CO2-neutral.

Um hier auf das richtige Pferd bei Entwicklung und Investitionen zu setzen, sind umfangreiche Markteinschätzungen und Zukunftsvisionen gefragt. In diesem Inno-Meeting möchten wir den Bogen weiter spannen und das „große Ganze“ in den Fokus rücken. Stichworte dafür sind heute:

• Digitalisierung
• Smart Packaging
• Kreislauffähigkeit
• E-Commerce
• Individualisierung

Profitieren Sie von Referaten aus Handel, Produktion, Entwicklung und Forschung über die flexiblen Verpackungen von heute, morgen und übermorgen. Sammeln Sie Fakten und Einschätzungen für Ihre eigenen großen und kleinen Entscheidungen. Im Kreise Gleichgesinnter finden Sie ausreichend Raum für Gespräche mit neuen und alten Branchenteilnehmern.

Karsten Schröder

Finale Tagung: Lebensmittelrecht und Verpackungen in Europa (D, A, CH)
Tagung: LE-10-19
Neue Vorgaben aus der EU, den EU-Ländern sowie der Schweiz erscheinen ständig und sorgen oft für Unsicherheit. Der Gesetzgeber bietet aber mit diesen Vorgaben Klarheit. Insbesondere die Konformitätsarbeit bindet zunehmend Ressourcen.

Hochkarätige Referenten liefern insbesondere Packmittelherstellern, Druckern und Zulieferern Praxistipps und wertvolle Hintergrundinformationen zu Neuerungen aus der EU, Deutschland und der Schweiz, aber auch zu Regelwerken rund um den Globus. Highlights sind in diesem Jahr:

• Risikobewertung nicht gelisteter Substanzen
• Screening-Methoden, auch von NIAS (non-intentionally added substance)
• MOSH/POSH und MOAH
• Bewertung von Maschinen und Anlagenteilen in Kontakt mit Lebensmitteln
• Packmittel-Sensorik und ihre Aussagekraft
• Theoretische und prüftechnische Bewertung der Eignung von Packmitteln für Lebensmittel

Zum fünften Mal bieten wir mit dieser Tagung Fachvorträge und Platz für Gedankenaustausch.

Informationen aus den „Working Groups" der Gesetzgeber sowie Umsetzungsbeispiele aus der Industrie nebeneinander machen dieses Treffen besonders wertvoll für die eigene Arbeit.

Nutzen Sie diesen Expertentreff für Folien- und Kunststoffverpackungen im deutschsprachigen Raum, um neueste Trends und Erfahrungsberichte in Ihre tägliche Arbeit einfließen zu lassen und somit auf „Nummer sicher" zu gehen

Tobias Kredel, PacProject, im Interview mit Karsten Schröder beim 15. Inno-Meeting
Tagung: IM-02-17
Tobias Kredel stellt einen neuen Open Source Ansatz als Angebot an die Packmittel und Markenartikel-Industrie vor. Was sich hinter diesem Open Source und Open Innovation Gedanken verbirgt erfahren Sie in diesem Gespräch.

Tobias Kredel

Astrid Pant, Fraunhofer IVV spricht mit Karsten Schröder beim 15. Inno-Meeting
Tagung: IM-02-17
Astrid Pant stellte ein Berechnungssystem zur Abschätzung der Haltbarkeit von verpackten Lebensmitteln vor. Zudem kann betrachtet werden, wie geeignet ein Packmittel oder Packstoff für ein bestimmtes Produkt ist. das Modell beruht auf Modulen, die einzelne Teilbereiche separat oder kombiniert berechnen können, so dass verschiedenen blickwinke auf ein verpacktes oder zu verpackendes Gut möglich sind wie z.B. Sauerstoffbarriere, mechanische Festigkeit etc.)

Astrid Pant

Prof. Dr. Bernd Wilke, Bosch Packaging im Interview mit Karsten Schröder
Tagung: IM-02-17
Kreislaufwirtschaft ist noch kein Modewort, könnte aber den Begriff Nachhaltigkeit bald an Popularität verdrängen. Was das für die Verpackungsindustrie aus Sicht eines Maschinenherstellers und Hochschulprofessors bedeuten könnte, bespricht Karsten Schröder mit Bernd Wilke im Rahmen des 15. Inno-Meetings.

Prof. Bernd Wilke

15 inno-Meeting 2017 - Die Optimalverpackung - Impressionen
Tagung: IM-02-17
Ein Zusammenschnitt für einen ersten Eindruck und erste Informationen. Einschließlich Links zu den original-Interviews.

Karsten Schröder

Finale 15. Inno-Meeting 2017 - Die Optimalverpackung
Tagung: IM-02-17
Im diesjährigen Inno-Meeting wagen wir einen Blick in die nahe und erstmals auch in die etwas fernere Zukunft unserer Branche. Ausgehend von so genannten Mega-Trends in der westlichen Welt, erörtern wir mögliche Auswirkungen auf unsere Flexpack-Industrie. Denn es wird sie nach aller Voraussicht geben - die großen Umwälzungen, die auch die Lebensmittelhersteller und der Handel durchleben. Triebfedern für diesen Schub sind allgemeine Trends, die wir auf unsere Bereich reduzieren:

. Digitalisierung in allen Bereichen (Intelligente Verpackungen, Industrie 4.0 etc.)
. Ökologie und Bio-Welle
. Ökonomischer Druck und Ressourcenknappheit
. Save-Food und "Unverpackt"- Bewegungen
. Individualisierung
. Oligopolbildung auf Anbieter- und Abnehmerseite

Diese Argumente erscheinen manchen Beobachtern nur Blitzlichter auf kurzfristige Trends zu sein. Doch sie können die Verpackungsindustrie nicht nur beflügeln, wie wir es gewohnt sind, sondern auch umwälzen und neu ordnen. Daraus ergeben sich auch neue Rahmenbedingungen für Lebensmittelproduzenten und den Handel.
Denn zunehmender Druck auf Erzeuger, Abpacker und Handel ist ebenso zu beobachten wie das Streben nach optimaleren Verpackungslösungen vom Rohstoff bis zur Wiederverwendung. Aber auch angepasstere Lösungen an verändertes Verbraucherverhalten sorgen für neues Denken. So könnten schon bald Verpackungen erst beim Abpacken entstehen und individualisiert werden - und das nicht nur für Werbeaktionen. Digitaldruck und Standardisierungen könnten hier die Triebfedern sein. Das wirft simple, aber weitreichende Fragen auf:

. Wie verpacke ich welches Lebensmittel richtig?
. Welche Auswirkungen werden Ressourcenknappheit auf die Gestaltung und Vielfalt von Verpackung haben?
. Wie können die öffentliche Wahrnehmung und der öffentliche Druck die Flexpack-Industrie beeinflussen?
. Welche Rolle spielt die Digitalisierung bei einer möglichen Neuordnung von Lieferketten?

Oder kurz gefragt: Wie sieht sie aus, die Optimalverpackung?

Wir bieten einen Diskurs für ausgewählte Verpackungssysteme. Ausgehend vom Stand der Technik werden neue Lösungen durchdacht und Szenarien für einen andauernden Erfolg der Flexpack-Branche gezeichnet.
Nutzen Sie auch dieses Jahr das Inno-Meeting mit seinem einzigartigen Flair für ihre persönliche Meinungsbildung und knüpfen Sie wesentliche Branchenkontakte entlang der gesamten Lieferkette.

Karsten Schröder

Zusammenschnitt Interviews 5. Europäische Standbeutel-Konferenz
Tagung: PC-10-16
Kurze, prägnante Aussagen einiger Referenten zum Pouch Markt, Technik und Innovationen.

Thomas Fischer
Karsten Schröder
Dr. Günter Schubert
Hein Van den Reek
Reiner Müller
Alexander van Puijenbroek

Finale zur 5. Europäischen Standbeuteltagung in Osnabrück
Tagung: PC-10-16
In 10 Minuten das Wichtigste der Tagung zusammengefasst - das liefert dieses kurze Finale im Rahmen der 5. Tagung zum Standbeutel von Innoform.

Karsten Schröder

Thomas Fischer spricht mit Karsten Schröder über das Ultraschallschweißen
Tagung: PC-10-16
Nach 10 Jahre findet Thomas Fischer wieder den Weg als Referent zur Standbeuteltagung nach Osnabrück. Es hat sich viel getan im Bereich Ultraaschhallschweißen und es geht weiter, sagt Thomas Fischer in seinem Interview bei Innoform.

Thomas Fischer
Karsten Schröder

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