Sep 182017
 
Richter_Uwe_Blog

Uwe Richter will immer genau wissen, wie etwas funktioniert und gibt nicht eher auf, bevor er den Dingen auf den Grund gegangen ist.

In 25 Jahren Vertrieb und Anwendung von Farbmesstechnik und Software hat er sich seinen Erfahrungsschatz bei der Erstellung von Profilen und Device Links sowie bei der Zertifizierung und Standardisierung von Druckprozessen erarbeitet.

Für fast alle Probleme, die es in der Farbkommunikation von der Vorstufe bis zum Druck und zwischen Druckauftraggeber und Druckerei gibt, hat er sich dabei branchenübergreifende Lösungskompetenz aufgebaut und sein Wissen in Hunderten von Seminaren und Vorträgen weitergegeben.

In zahlreichen Projekten ist es ihm gelungen, die Reklamationsraten drastisch zu senken und enorme Kosten einzusparen.

Nach langjähriger Tätigkeit für die Firma Gretag/GretagMabeth/X-Rite ist er seit 2014 als selbstständiger Experte für Farbkommunikation, Colormanagement, Prozessoptimierung und Farbrezeptierung tätig.

Was hat Sie bewogen, der Einladung von Innoform zu folgen?

Ich war schon einmal Referent bei einer Veranstaltung von Innoform. Mich haben besonders die Professionalität der Organisation und die Begeisterung von Karsten Schröder beeindruckt. Außerdem sitzen im Publikum genau die Leute, für die mein Fachwissen von Nutzen sein kann.

Ihr Thema gehört zu einer Reihe verschiedener Blickwinkel auf den Fokus, den Innoform dieses Jahr gesetzt hat:  Veredelung. Was ist Ihre Kernaussage, bezogen auf diesen Themenkomplex?

Die Veredelung kommt ja erst nach dem Druck und die schönste Veredelung nützt nichts, wenn die Farbe nicht stimmt. Deshalb passt mein Vortrag ganz gut zum Thema, auch wenn er sich nicht direkt auf die Veredelung bezieht.

Sie referieren über „Was taugen heute Farbvorgaben von Auftraggebern?“. Was bewegt Sie besonders in diesem Zusammenhang?

Farbe ist der beliebteste Reklamationsgrund in der Druckindustrie. Die Unternehmen verlieren immer wieder eine Menge Geld durch Reklamationen wegen falscher Farbkommunikation. Die Auftraggeber glauben, genau gesagt zu haben, welche Farbe sie haben wollen. Dabei sind diese Vorgaben oftmals nicht eindeutig, nicht im Druckprozess umsetzbar und nicht messbar, d. h., es sind keine Toleranzen definiert. Mit dem entsprechenden Wissen und der heutigen Technik kann man diese Probleme nahezu vollständig in den Griff bekommen. Und dabei helfe ich sowohl den Druckauftraggebern als auch den Druckdienstleistern.

Welche Voraussetzungen müssen Mitarbeiter mitbringen, um eine reibungslose Kommunikation in der Lieferkette zu gewährleisten?

Die Mitarbeiter müssen vor allem aufgeschlossen und gewillt sein, sich mit den Möglichkeiten zu beschäftigen und diese einzusetzen. Die Bedienung von z. B. Farbmesstechnik ist heute so einfach geworden, dass sie jeder (nach einer entsprechenden Schulung) anwenden kann.

Wer allerdings auf der Position beharrt: „Das haben wir schon immer so gemacht“, der wird schwer mithalten können im Wandel vom Handwerk zur industriellen Produktion in der Druckindustrie.

Wo sehen Sie für die Verpackungsdrucker momentan besonderen Handlungsbedarf?

Viele Unternehmen haben die technischen Möglichkeiten für eine durchgängige Farbkommunikation und -kontrolle bereits im Haus, nutzen diese aber nur sehr eingeschränkt.  Viele Prozesse, wie z. B. Farbrezeptierung, werden einmal eingerichtet und dann nie wieder überprüft, weil es immer 2 oder 3 andere „Baustellen“ gibt, um die man sich dringender kümmern muss. Dadurch werden die Möglichkeiten zur Kosteneinsparung oftmals nicht hinreichend ausgeschöpft.

Innoform ist bekannt für technisch orientierte Tagungen. Besucher sind in der Regel Fachleute aus der Branche, ihren Kunden und Lieferanten. Was erwarten Sie persönlich von der Zuhörerschaft?

Ich gehe davon, dass ich mit meinem Thema einen Nerv bei vielen Zuhörern treffe und dass diese einige Erkenntnisse aus dem Vortrag mitnehmen und in Zukunft nutzten werden. Wenn ich ihnen dann bei der Umsetzung helfen darf, würde mich das umso mehr freuen.

Konferenzen zum Thema Verpackungsdruck erfreuen sich größerer Beliebtheit als noch vor einigen Jahren. Woher kommt Ihrer Meinung nach dieses gesteigerte Interesse an Wissen und auch Kontakten?

Der Konkurrenzkampf wird stärker. Die Anzahl der Produkte wird immer größer. Was der Kunde zuerst von einem Produkt sieht, ist die Verpackung. Deshalb ist es für die Hersteller immer wichtiger, sich über neue Trends und Möglichkeiten für Verpackungen zu informieren, die ihre Produkte besonders wirkungsvoll hervorheben.

Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach das Zusammenwachsen von verschiedenen Druckverfahren – nicht nur in einem Unternehmen oder einer Marke – sondern sogar in einer Maschine?

Ein Druckverfahren ist immer nur für einen bestimmten Aufgabenbereich besonders gut und für andere Anforderungen nur eingeschränkt oder gar nicht geeignet. Die Kombination von Druckverfahren eröffnet da völlig neue Möglichkeiten. Wenn diese dann noch in einer Druckmaschine vereint sind, wird die Produktion natürlich wesentlich wirtschaftlicher.

Wie schätzen Sie auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (schlecht) die Zukunftschancen für den Verpackungsdruck im Vergleich zu anderen Druckbereichen ein und warum?

Ich sehe sehr gute Zukunftschancen für den Verpackungsdruck. 1. Der Zeitungsdruck und der Akzidenzdruck verlieren immer mehr Anteile an digitale Medien. Produkte kann man auch in Zukunft nicht digital einpacken. Da außerdem die Anzahl der Produkte und Produktvarianten ständig steigt, steigt auch der Bedarf an Verpackungen.

Im Akzidenzdruck hat die Standardisierung zu einer kompletten Austauschbarkeit der Druckanbieter und damit zu einem ruinösen Preiskampf geführt. Bei Verpackungen geht es um individuelle Druckerzeugnisse, die auffallen und sich von der Konkurrenz bestmöglich unterscheiden sollen.

Unsere Teilnehmer möchten Referenten auch gern persönlich besser kennenlernen. Deshalb eine persönliche Frage: Wofür begeistern Sie sich neben Ihren beruflichen Aufgaben besonders?

Zur Zeit bin ich besonders begeistert von den Möglichkeiten des Online-Marketing und beschäftige mich intensiv damit. Ansonsten liebe ich meinen Garten, Reisen und guten Weißwein.

Okt 192016
 
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Nach dem Studium an der Technischen Universität in Clausthal/Harz war Ulrich Harte ab 1985 als Produktionsingenieur bei einem namhaften Unternehmen in der Öl- und Gas-Branche tätig, bevor er 1990 zu Windmöller & Hölscher wechselte. Hier war er zuerst als Projekt-Ingeneur für die Erstellung kompletter Produktionswerke zur Herstellung flexibler Verpackungen tätig.
Seit 1993 ist Ulrich Harte im Marketing bei Windmöller & Hölscher als Product Manager Druck für alle Marketing- und Business Development-Maßnahmen für Druckmaschinen zuständig. Schwerpunkt dabei ist der Abgleich von Marktbedürfnissen mit den R&D- und Vertriebsaktivitäten.

Auf der Drucktagung am 24./25. November in Osnabrück referiert Ulrich Harte über die Tiefdruckmaschinen-Revolution für ultrakurze Aufträge

Innoform: Sie Sind Referent in Osnabrück. Was hat Sie bewogen, der Einladung von Innoform zu folgen?

Ulrich Harte (UH): Innoform hat sich zu einer der führenden Tagungen zum Thema Verpackungen und Verpackungsdruck entwickelt. In diesem Forum stellen wir naturgemäß als einer der weltweit führenden Hersteller von Maschinen für die flexible Verpackung gern Innovationen  vor und nehmen am Gedankenaustausch zur Zukunft der Märkte teil.

Innform: Ihr Thema gehört zu einer Reihe von verschiedenen Blickwinkeln auf den Fokus, den Innoform dieses Jahr gesetzt hat – Das Ergebnis zählt. Was ist Ihre Kernaussage, bezogen auf diesen Fokus?

UH: Natürlich zählt das Ergebnis für jeden Produktionsprozess. Dabei sehen wir nicht nur das kurzfristige wirtschaftliche Ergebnis unseres Handelns, sondern auch die Qualität, Leistungsfähigkeit und den Nutzen unserer Produkte für unsere Kunden. Erst aus langfristig positiven Ergebnissen unserer Kunden erwachsen dauerhafte, enge Kundenbindungen, die auch rückwirkend den Erfolg unseres Unternehmens sicherstellen.

Innoform ist bekannt für technisch orientierte Tagungen. Besucher sind in der Regel Fachleute aus der Branche, ihren Kunden und Lieferanten. Was erwarten Sie sich persönlich von der Zuhörerschaft?

UH: Von den aus vielen Innoform-Veranstaltungen bekannten versierten Besuchern erwarten wir fruchtbare Diskussionen zu den Vorträgen und fundiertes Feedback zu neuen Ideen und maschinentechnischen Ansätzen. Gern nutzen wir die Veranstaltungen auch, um zukunftsträchtige Themen aufzuzeigen und diese später in unserem Unternehmen spezifisch weiter zu diskutieren.

Innoform: Konferenzen zum Thema Drucken erfreuen sich größerer Beliebtheit als noch vor einigen Jahren. Woher kommt Ihrer Meinung nach dieses gesteigerte Interesse an Wissen und auch Kontakten?

UH: Von allen Druckprodukten entwickelt sich der Verpackungsdruck seit vielen Jahren und wohl auch in absehbarer Zukunft positiv. Der Markt des Verpackungsdrucks zeigt sich bei gutem Wachstum als äußerst dynamisch: Konventionelle Verfahren, wie der Flexo- und Tiefdruck, werden ergänzt durch neue Ansätze wie den Digitaldruck. Das bringt neue Innovationskraft für alle Verfahren. Auch künftig werden neue, innovative Verpackungsmaterialien auf den Markt kommen, die Auswirkungen auf den Druckprozess haben. Anwender, Maschinenhersteller sowie Lieferanten von Komponenten führen kontinuierlich Verbesserungsprozesse durch, die Schritt für Schritt die Effektivität des Verpackungsdrucks erhöhen.  Um dem Fortschritt der Technologien folgen zu können, sind umfangreiche Informationen – auch aus Fachkonferenzen wie den Innoform Expertentreff zum Verpackungsdruck- eine gute Entscheidungsbasis.

Innoform: Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach das Zusammenwachsen von verschiedenen Druckverfahren – nicht nur in einem Unternehmen oder einer Marke – sondern sogar in einer Maschine?

UH: In den überwiegenden Fällen gibt das Druckprodukt das Druckverfahren vor. Designvorgaben und Druckqualitäten, Substrat- und Farbvorgaben sowie Anforderungen aus dem Abfüll- und Distributionsprozess haben einen wesentlichen Einfluss auf das angewendete Druckverfahren.

Die Druckqualitäten der heute dominierenden Verpackungsdruckverfahren Flexo- und Tiefdruck haben sich in den letzten Jahren weiter angenähert. Es bleiben aber für beide Verfahren Stärken, die in der Druckmaschine kombiniert werden können. Dieses ist ein durchaus übliches Verfahren beim Druck von Etiketten. In der flexiblen Verpackung wird die Kombination Flexodruck mit Inline-Tiefdruck häufig für den Downstream-Auftrag von Lacken, Kaltsiegelmaterialien o. ä. angewandt.

Innoform: Was erhoffen Sie sich persönlich und als Unternehmen nach dem Vortrag als Feedback und Wahrnehmung am Markt?

UH: Ich erwarte aus dem Vortrag eine offene Diskussion darüber, welche Rolle der Verpackungstiefdruck gerade in Mitteleuropa in Zukunft spielen kann. Besonders in Hinblick auf Entwicklungen aus dem Digitaldruck, der heute seine Eignung für die flexible Verpackung noch nicht nachgewiesen hat, sollte intensiv erörtert werden, wie die heutigen marktführenden Tief- und Flexodruckverfahren weiterentwickelt und auf sich stark verändernde Marktgegebenheiten weiter optimiert werden können.

 

 

Okt 192016
 
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Oliver Leithäuser ist gelernter Tief- und Flexodrucker und studierte nach der Lehrzeit an der FH Stuttgart Drucktechnik. Anschließend hat er über 10 Jahre für einen namhaften Zulieferer der Druckindustrie im Bereich Rasterwalzen in verschiedenen Positionen gearbeitet.

Seit über vier Jahren ist er jetzt für den Druckmaschinenbauer Comexi/Spanien als Business Development Manager für neue Kunden und Produkte weltweit tätig. Auf der Innoform-Drucktagung am 24./25. November referiert er über „Hochwertige Verpackungen durch Spezialeffekte und Materialkombinationen“

Innoform: Sie Sind Referent in Osnabrück. Was hat Sie bewogen, der Einladung von Innoform zu folgen?

Oliver Leithäuser (OL): Die Innoform-Veranstaltungen sind ein wichtiger Teil der Verpackungsbranche. Das Publikum besteht aus Experten ihrer Abteilungen. Durch die einzelnen Vorträge werden der Branche nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch immer wieder Denkanstöße, auch einmal quer zu denken.

Innoform: Ihr Thema gehört zu einer Reihe von verschiedenen Blickwinkeln auf den Fokus, den Innoform dieses Jahr gesetzt hat – Das Ergebnis zählt. Was ist Ihre Kernaussage, bezogen auf diesen Fokus?

OL: Bleib flexibel und produktiv, ohne dabei Effizienz und Zukunftstrends zu verpassen.

Innoform ist bekannt für technisch orientierte Tagungen. Besucher sind in der Regel Fachleute aus der Branche, ihren Kunden und Lieferanten. Was erwarten Sie sich persönlich von der Zuhörerschaft?

OL: Ich hoffe, Referenten und Zuhörer haben zwei tolle Tage mit vielen neuen Denkanstößen. Ich hoffe auf gute und kritische Diskussionen, auch bei den Abendtreffen.

Innoform: Konferenzen zum Thema Drucken erfreuen sich größerer Beliebtheit als noch vor einigen Jahren. Woher kommt Ihrer Meinung nach dieses gesteigerte Interesse an Wissen und auch Kontakten?

OL: Es ist richtig, dass es früher oft nur um „sehen und gesehen werden“ ging. Innoform hat einen großen Anteil daran, dass die Tagungen einen hohen Mehrwert haben. Wo sind die Trends? Welche Lösungen gibt es? Viele verschiedene Blickwinkel von unterschiedlichen Lieferanten machen die Branche stärker und zukunftsorientierter. Innoform ist hier klar der Vorreiter.

Innoform: Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach das Zusammenwachsen von verschiedenen Druckverfahren – nicht nur in einem Unternehmen oder einer Marke – sondern sogar in einer Maschine?

OL: Die Hybrid-Technik ist nicht neu. Im Etikettendruck ist diese schon seit Jahren gängige Praxis. Meist spielen aber hier Sonderveredelungen eine tragende Rolle. Für die verschiedensten Effekte haben sich unterschiedliche Druckverfahren als Lösung angeboten. Die Integration in eine Druckeinheit ist eher Folge für eine effiziente Produktion. COMEXI CI8 Offsetmaschine wird oft auch als Hybridmaschine verstanden. Die Möglichkeit besteht auch. In der Praxis hat sich aber nach 14 Druckmaschinen gezeigt, dass es sieben Farben Offset sind und ein Farbwerk Flexo für Weiss oder Lackierungen. Jedes Druckverfahren hat seine Stärken und Schwächen. Arbeit gibt es für alle, ein „Durchmischen“ der Drucktechnologien in einer Maschine sehe ich in der flexiblen Verpackung eher nicht.          

Innoform: Was erhoffen Sie sich persönlich und als Unternehmen nach dem Vortrag als Feedback und Wahrnehmung am Markt?

OL: Alle Vortragenden wollen Input und Ideen in die Branche bringen. Wir wollen in den Dialog mit der Branche kommen, um gemeinsam Lösungen für die Verpackungsherstellung von morgen gemeinsam zu erarbeiten.

Okt 112016
 
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Stephan Doppelhammer absolvierte nach seiner Ausbildung zum Mediengestalter eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Drucktechniker am BSZ Alois Senefelder in München. Im Anschluss arbeitete er sechs Jahre bei BASF Drucksysteme GmbH bzw. Flint Group im Bereich Anwendungstechnik und Key-Account-Management Flexodruck. Nach einer kurzen Zwischenstation bei RAFF der Drucker als Vertriebsleiter Offsetdruck ist er seit 2009 bei der Firma QuadTech beschäftigt, bei der er bis Ende 2013 für den Vertrieb DACH sowie Osteuropa zuständig war. Seit 2014 ist Herr Doppelhammer als Market Manager Packaging mitverantworlich für die globale Produktausrichtung, Produkteinführung, Marktbeobachtung sowie das Brand Owner Management.

Innoform: Sie sind Referent in Osnabrück. Was hat Sie bewogen, der Einladung von Innoform zu folgen?

Stephan Doppelhammer (SD): Die hohe Qualität und professionelle Durchführung der Veranstaltung war ausschlaggebend für mich.

Innoform: Ihr Thema gehört zu einer Reihe von verschiedenen Blickwinkeln auf den Fokus, den Innoform dieses Jahr gesetzt hat – Das Ergebnis zählt. Was ist Ihre Kernaussage, bezogen auf diesen Fokus?

SD: Das Ergebnis zählt trifft es sehr genau. Aufzeigen, weshalb Markenartikelhersteller verstärkt auf die Druckqualität blicken, welche Möglichkeiten es gibt, diese zu beurteilen, darzulegen, zu ermitteln und welche Vorteile der Drucker dabei erzielen kann.

Innoform ist bekannt für technisch orientierte Tagungen. Besucher sind in der Regel Fachleute aus der Branche, ihren Kunden und Lieferanten. Was erwarten Sie sich persönlich von der Zuhörerschaft?

SD: Dass die Zuhörer offen sind für neue Ansatzpunkte in Bezug auf Farbkorrekturen und Qualitätssicherung an der Druckmaschine und weshalb dieses für Markenartikelhersteller so wichtig ist.

Konferenzen zum Thema Drucken erfreuen sich größerer Beliebtheit als noch vor einigen Jahren. Woher kommt Ihrer Meinung nach dieses gesteigerte Interesse an Wissen und auch Kontakten?

SD: Meiner Meinung nach geht dieses Hand in Hand mit den gesteigerten Anforderungen von Markenartikelherstellern. Farbe und Sustainability rücken immer mehr in den Fokus.

Was erhoffen Sie sich persönlich und als Unternehmen nach dem Vortrag als Feedback und Wahrnehmung am Markt?

SD: Ich wünsche mir, dass Investitionen in Bezug auf Qualitätssicherung, speziell im Bereich Farbe, Wettbewerbsvorteile bringen, ROI kurzfristig erzielt werden kann und zukünftige Anforderungen von Markenartikelherstellern erfüllt werden. QuadTech bietet speziell im Bereich inline Farbmessung über 18 Jahre Erfahrung mit aktuell über 1000 installierten Farbmesssystemen.