Jan 032018
 

Große Lebensmittelunternehmen und auch Handelsketten haben schon vor Jahren begonnen, Verpackungen zielgerichtet zu verwerten und zu vermeiden. Leider aber nicht alle und leider nicht auf breiter Front. Deshalb hat im Juli 2017 der Deutsche Bundestag das neue Verpackungsgesetz verabschiedet. Es wird schon im Januar 2019 in Kraft treten. Damit soll erreicht werden, dass mehr wertvolle Ressourcen geschont und einmal verwendete Rohstoffe wieder in den Produktionskreislauf zurückfließen – also Kreisläufe geschlossen werden.

Wichtige Hebel zur Erreichung der per Gesetz definierten Ziele sind die Vermeidung und anschließende Wiedergewinnung/-verwendung von Verpackungsabfällen.

Mit dem diesjährigen Inno-Meeting http://im.innoform.de möchten wir für die Flexpackindustrie sowie ihre Kunden und Lieferanten Anstöße und Lösungen liefern, wie aus der scheinbaren Last eine echte Chance entstehen kann. Es wird nach Einschätzung einiger Experten eine Art „New (Flex)packaging Economy“ entstehen können.

Eben solche Neuanfänge sind es, die Märkte neu sortieren und Firmen neu ausrichten könnten. Wir wollen dieses Thema auf breitere Füße stellen und mit unserem ersten Inno-Meeting zu diesem Schwerpunkt einen Beitrag leisten. Überzeugen Sie sich selbst von dem bunt gemischten und hochwertigen Sprechern: https://event.innoform-coaching.de/agenda.php?code=IM

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Lesen Sie dazu auch gern diesen ausführlicheren Artikel: http://ftp.pacoon.de/downloads/Pacoon_Neues_Verpackungsgesetz_Artikel_171206.pdf 

Nov 292017
 

Es ist wieder so weit: Das Meyer-Hentschel Instituts (Zürich | Saarbrücken) hat den SilverPack Award – Höfliche Verpackung 2018 ausgeschrieben.  Aus verschiedensten Gründen stehen Verpackungen immer wieder in der Kritik. Mit dem SilverPack Award will das Meyer-Henschel Institut als Berater der Konsumgüterindustrie und der Verpackungsbranche einen positiven Akzent setzen und zeigen, dass immer mehr Verpackungen die Auszeichnung „Höfliche Verpackung“ verdienen: Höflich zu Verbrauchern, höflich zur Umwelt und höflich zum Inhalt.

Seit 2008 findet der SilverPack Award von Jahr zu Jahr immer mehr Resonanz. Damit wird deutlich, dass der SilverPack Award auch die Industrie motiviert, noch mehr Anstrengungen in die Höflichkeit ihrer Verpackungen zu investieren.

Vorsitzender der SilverPack Jury ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Er ist ein gefragter Keynote-Speaker zum Thema Verpackungstrends.

Einsendeschluss ist am 30. Dezember 2017

Die Ausschreibungsbedingungen finden Sie hier.

 

 

 

Nov 292017
 

Hermann Onusseit wurde 1951 in Paderborn geboren. Er studierte Maschinenbau mit der Fachrichtung Kunststoffverarbeitung. Nach dem sich anschließenden Chemiestudium promovierte er im Bereich der physikalischen Chemie (beides an der Universität Paderborn). Von 1984 bis 2012 war er bei der Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf auf dem Gebiet der Papier- und Verpackungsklebstoffe tätig. Er war ab 1989 Leiter der Produktentwicklung und des technischen Service für Papier- und Verpackungsklebstoffe und ab 1999 auch im Bereich „Technologie Entwicklung“ für Industrieklebstoffe tätig. Von 2003 bis 2012 war er im Unternehmensbereich „Adhesive Technologies“ in der Forschung u. a. für die Umsetzung der REACH Gesetzgebung zuständig. 25 Jahre war er Mitglied bzw. Vorsitzender der „Technischen Kommission für Papier- und Verpackungsklebstoffe“ des Industrieverbandes Klebstoffe sowie Mitglied und Vorsitzender des „Technisches Ausschusses“, des European Technical Boards des Europäischen Klebstoffverbandes (FEICA) und Mitglied der FEICA Arbeitsgruppe „Paper and Packaging Adhesives“. Außerdem war er Obmann der IVLV-Arbeitsgruppe „Qualität & Sicherheit verpackter Lebensmittel“. Seit 2012 ist er als selbstständiger Berater tätig.

Besonders gern beschäftigt er sich mit wissenschaftlichen und anwendungstechnischen Fragestellungen der Klebtechnik und Klebstoffe in Lebensmittel-Bedarfsgegenständen und Recyclingprozessen, Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit sowie dem Einfluss der Europäischen Chemikalienverordnung auf die Klebstoffindustrie und deren Kunden.

Das Inno-Meeting gilt mittlerweile als deutschsprachiger Branchentreff für Entscheider der Flexpack-Industrie. Was versprechen Sie sich persönlich von einem Beitrag zu dieser Veranstaltung?
Mehr Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit.

Ihr Vortragstitel lautet: „Was bedeutet nachhaltige Verpackung eigentlich?“
Was wird Ihre Kernaussage sein und wo sehen Sie für den Zuhörer in erster Linie den Nutzen?
Verpackungen verbessern im Prinzip die Nachhaltigkeit von Konsum, solange sie sich auf die primäre Aufgabe von Verpackungen beschränken: Dem Schutz der Füllgüter. Alles Weitere ist im Licht der Nachhaltigkeit ungünstig. Hier gibt es viel zu tun!

Nachhaltigkeit ist eines Ihrer Lieblingsthemen. Wie leben Sie Nachhaltigkeit privat?  Was raten Sie den Firmenlenkern der Flexpack-Industrie?
Ich versuche, bewusst zu konsumieren. Dabei ist mir natürlich klar, dass unser Lebensstil einen für die Welt nachhaltigen Konsum nicht möglich macht.  Dass Nachhaltigkeit der gleiche Stellenwert wie dem wirtschaftlichen Erfolg eingeräumt wird!

Wo sehen Sie die Ansätze für eine strikte Vermeidung von Verpackungsabfällen bezogen auf Folie?
Dort, wo Folien nicht mehr dem Schutz, sondern anderen Aufgaben dienen.

Welcher Bereich sollte dringend vom Gesetzgeber geregelt werden, um die Verpackungsindustrie stärker zu motivieren, Kreislaufwirtschaft zu betreiben?
Design for Recycling, zum Beispiel durch eine entsprechende Öko-Direktive!

Achten Sie auf eine rezyclierbare Verpackung, wenn Sie privat einkaufen? Was raten Sie als Fachmann den Konsumenten und ihren direkten Kunden?
Soweit es geht, ja! Verpackungen nach ihrem Sinn, und nicht nach ihrer Schönheit zu kaufen.

Alle Beteiligten der gesamten Wertschöpfungskette (Verpackungshersteller, Abfüller/Abpacker, Handel, Recycler) müssen Anstrengungen zur stofflichen Wiederverwertung möglichst aller Verpackungsrohstoffe unternehmen. Wo fängt da die Kommunikation an?
Die gesamte Kette muss interagieren. Die in den Verkehrbringer von Waren müssen jedoch die Ziele vorgeben, da sie die Waren in den Markt bringen.

Und dann noch eine private Frage: Was begeistert Sie außer Ihrem Beruf?
Familie, Naturwissenschaft, Musik, Sport.

Nov 172017
 

Herr Dr.-Ing. Michael Kohlert studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU in Kaiserslautern. Anschließend sammelte er 7 Jahre Erfahrungen bei der Klöckner Pentaplast GmbH & Co. KG und der Mondi Gronau GmbH in den Bereichen: R&D, Extrusion, Druckerei, Kaschierung und IT. Als Abteilungsleiter IT & Automation am Standort Gronau stellte er seine Praxisnähe mit zahlreichen neuen Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 unter Beweis.
Im Jahre 2012 gründete er die Software & Messsysteme GbR, die seitdem Entwicklungen im Bereich der Folienindustrie anbietet.

Besonders gern beschäftigt er sich mit der präventiven Instandhaltung und Ausschussreduktion mittels mathematischer Algorithmik.

Das Inno-Meeting gilt mittlerweile als deutschsprachiger Branchentreff für Entscheider der Flexpack-Industrie. Was versprechen Sie sich persönlich von einem Beitrag zu dieser Veranstaltung?
Industrie 4.0 der Branche näher zu bringen und neue Kontakte zu knüpfen.

Ihr Vortragstitel lautet: „Industrie 4.0 in der Kunststofffolienindustrie“
Was wird Ihre Kernaussage sein und wo sehen Sie für den Zuhörer in erster Linie den Nutzen?
Einen Überblick über 4.0 zu geben und anhand von Beispielen darzulegen, wie man mittels Daten zur Reduktion von bspw. Ausschuss beiträgt.

Große Datenmengen zu sammeln ist das eine. Aber was machen Flexpackunternehmen mit diesen Datenmengen und wie kann deren Beherrschung und Auswertung zur Nachhaltigkeit beitragen?
Daten müssen mit Intelligenz verknüpft werden, andernfalls sind sie nutzlos. Um einen Mehrwert zu erreichen, muss die Aggregation/Auswertung von Daten zu einem verständlichen Ergebnis führen, bspw. Kostenreduktion. Der wirtschaftliche Nutzen ist die Zielkomponente.

Wo sehen Sie die Ansätze für eine strikte Vermeidung von Verpackungsabfällen bezogen auf Folie?
Betrachtung der ganzheitlichen Wertschöpfungskette im Zusammenspiel. Die Zukunft liegt in der Überwachung aller Prozesse und einem schnellen Eingreifen. Wer nicht überwacht, der kann nicht steuern.

Welcher Bereich sollte dringend vom Gesetzgeber geregelt werden, um die Verpackungsindustrie stärker zu motivieren, Kreislaufwirtschaft zu betreiben?
Neuere Maschinen, denn je älter, desto geringer die Datendichte und damit die Erkenntnisse. Eine Abwrackprämie für alte Maschinen?

Achten Sie auf eine rezyclierbare Verpackung, wenn Sie privat einkaufen? Was raten Sie als Fachmann dem Konsumenten und Ihren direkten Kunden?
Nein, denn dazu müsste die Abfallwirtschaft in der Lage sein, die rezyclierbaren Verpackungen zu bezwingen, was heute nur teilweise klappt. Verpackungen, die sich selbst zersetzen, werden in Zukunft stärker im Fokus sein.

Alle Beteiligten der gesamten Wertschöpfungskette (Verpackungshersteller, Abfüller/Abpacker, Handel, Recycler) müssen Anstrengungen zur stofflichen Wiederverwertung möglichst aller Verpackungsrohstoffe unternehmen. Wo fängt da die Kommunikation an?
Ein Netzwerk aufzubauen wäre hier ein erster Schritt. Dadurch können Schnittstellen geschaffen werden und die Kommunikation kann starten. Die Kommunikation fängt eigentlich beim Handel an, denn der Kunde bestimmt, was gekauft wird und was nicht.

Und dann noch eine private Frage: Was begeistert Sie außer Ihrem Beruf?
Umbau eines alten Rasenmähers zu einem automatisierten, steuerbaren Rasenmäher. Hobby, um Altes wiederzuverwenden.

 

Nov 142017
 

Jonny Natelberg ist als Executive Advisor Corporate Affairs bei der Lekkerland AG & Co. KG tätig und verantwortet den Bereich der politischen Kommunikation. Corporate Responsibility fällt ebenfalls in seine Zuständigkeit. Jonny Natelberg war zuvor viele Jahre für den nationalen und internationalen Vertrieb sowie für den Bereich Electronic Value bei Lekkerland verantwortlich.

Das Inno-Meeting gilt mittlerweile als deutschsprachiger Branchentreff für Entscheider der Flexpack-Industrie. Was versprechen Sie sich persönlich von einem Beitrag zu dieser Veranstaltung?
Der BGVZ möchte mit seinem Vortrag die Branche über den aktuellen Faktenstand von EinWeg mit Pfand im DPG-System informieren, neue Kontakte knüpfen und sich mit den Teilnehmern fachlich austauschen.

Ihr Vortragstitel lautet: „EinWeg-Getränkeverpackungen mit Pfand: Impuls für einen funktionierenden Wertstoffkeislauf“.Was wird Ihre Kernaussage sein und wo sehen Sie für den Zuhörer in erster Linie den Nutzen?

Die Einführung des sogenannten „Dosenpfands“ in 2003 hatte zum politischen Ziel, Einweg unattraktiver zu gestalten und somit die Mehrwegquote zu steigern. Jedoch hat die Einwegpfandpflicht möglicherweise anders gewirkt als beabsichtigt. Statt dem Mehrweg-System zu einer Renaissance zu verhelfen, wirkte die einheitliche Pfand- und Rückgabepflicht im DPG-System als Impuls für ein funktionierenden Wertstoffkreislauf.

Achten Sie auf eine rezyclierbare Verpackung, wenn Sie privat einkaufen? Was raten Sie als Fachmann dem Konsumenten und Ihren direkten Kunden?
Durch das flächendeckende Rücknahmesystem wird bei EinWeg mit Pfand eine Rücklaufquote von 98,5 % erreicht. Unter Berücksichtigung aller Erfassungs- und Verwertungswege (Gelber Sack, Rückgewinnung aus Restmüll etc.) ergibt sich eine werkstoffliche Verwertungsquote von 99,7 Prozent für Weißblech-Getränkedosen und 98,9 Prozent für Aluminium-Getränkedosen. 97,9 Prozent der PET-Einwegflaschen mit Pfand werden recycelt.

Ich persönlich kaufe „convenient“ ein. Wasser und Erfrischungsgetränke in praktischen EinWeg mit Pfand-Verpackungen, und bei Bier bevorzuge ich regionale Produkte. Da ich in Bonn lebe: Ein Kölsch in der Glasflasche.

Alle Beteiligten der gesamten Wertschöpfungskette (Verpackungshersteller, Abfüller/Abpacker, Handel, Recycler) müssen Anstrengungen zur stofflichen Wiederverwertung möglichst aller Verpackungsrohstoffe unternehmen. Wo fängt da die Kommunikation an?
Beim Verbaucher, da ohne eine Rückgabe des Wertstoffes kein Wertstoffkreislauf aufgebaut werden kann.

Und dann noch eine private Frage: Was begeistert Sie außer Ihrem Beruf?
Reisen und Städte Erkundungen, indem ich in der Stadt meiner Wahl lebe.

Okt 312017
 
  1. Das Inno-Meeting gilt mittlerweile als deutschsprachiger Branchentreff für Entscheider der Flexpack-Industrie. Was versprechen Sie sich persönlich von einem Beitrag zu dieser Veranstaltung?

Ich bin davon überzeugt, dass wir hier in Osnabrück den Branchentreff haben – doch inzwischen erweitert sich der Kreis der Teilnehmer auf viele Bereiche der Kunststoffverpackung = vom Zulieferanten über den Packmittelhersteller zum Brand-Owner/Abpacker und Handelspartner.

Die inzwischen zur Packmittelentwicklung gehörenden Anforderungen – wie Circular Economy, das neue Verpackungsgesetz bis hin zu Cradle to Cradle –

möchte ich gern mit voranbringen – bevor „die Politik“ sagt, was wir zu tun haben! (die Automobilindustrie ist hier kein gutes Beispiel)

  1. Ihr Vortragstitel lautet: „Funktionelle Barrieren für Recyclingwerkstoffe in Lebensmittelverpackungen“
    Was wird Ihre Kernaussage sein, und wo sehen Sie für den Zuhörer in erster Linie den Nutzen?

Die Anforderungen aus dem Verpackungsgesetz – § 16 – (ab 1.1.2019) geben klare Aufgaben an die Kunststoffpackmittelhersteller: „Kunststoffe sind zu mind. 90 Massenprozent einer Verwertung zuzuführen.Dabei sind mind. 65% und ab 1.1.2022 – 70% dieser Verwertungsquote durch werkstoffliche Verwertung sicher zu stellen.“

= Hier zeige ich Lösungen auf, um dieses Anforderungen zu erreichen.

  1. Sie haben eines der längsten und erfülltesten Berufsleben aller Referenten. Wie ordnen Sie das Thema Kreislaufwirtschaft im Kontext ähnlicher Trends – Conveneince, Verbundfolien und natürlich Barrierefolien – der letzten 40 Jahre in der Verpackungswelt ein?

Die Weltbevölkerung nimmt von ca. 7 auf ca. 9 Mrd. in absehbarer Zeit zu. Ein immer größerer Anteil möchte „so leben wie wir…“.

Die Ressourcen hat der Globus nicht, also müssen wir umdenken zu Circular Economy und weiter zu Cradle to Cradle!

Somit sind alle Verpackungsentwicklungen diesen Zielen unterzuordnen! = Das bedeutet für viele Packmittelproduzenten und Brand-Owner/Abpacker :

“Was heute noch gilt – ist wohl morgen nicht mehr akzeptiert“.

  1. Wo sehen Sie die Ansätze für eine strikte Vermeidung von Verpackungsabfällen bezogen auf Folie?

Ich bin davon überzeugt, dass es ein „Zurück“ nicht gibt – doch ein „Umbau“ des Kunststoffverpackungsmarktes kommt und hoffentlich (!), bevor „man“ verordnet,  wie es zu gehen hat!

  1. Welcher Bereich sollte dringend vom Gesetzgeber geregelt werden, um die Verpackungsindustrie stärker zu motivieren, Kreislaufwirtschaft zu betreiben?

Das Verpackungsgesetz vom 12. Juli 2017 – gültig ab 1.1.2019 –  ist der erste Schritt, und wir sollten die Wirkung begleiten, um dann Verbesserungen/Veränderungen einzufordern.

Die „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“ ist schon jetzt aktiv und wird schon in 2018 die Zahlen einfordern, um sie 2019 präsentieren zu können!

Die Entsorger haben die Aufgabe: siehe Verp.Gesetz § 21:

(1) Systeme sind verpflichtet, im Rahmen der Bemessung der Beteiligungsentgelte Anreize zu schaffen, um bei der Herstellung von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen:

  1. die Verwendung von Materialien und Materialkombinationen zu fördern, die unter Berücksichtigung der Praxis der Sortierung und Verwertung zu einem möglichst hohen Prozentsatz recycelt werden können und
  2. die Verwendung von Recyclaten sowie von nachwachsenden Rohstoffen zu fördern.

„Um zukünftig noch bessere Verwertungsergebnisse zu erzielen, ist aber auch schon bei der Produktion von Verpackungen auf ein möglichst recyclingfreudiges Design zu achten!“

Jetzt keine weitere Gesetzgebung, sondern aktiv die vorgegebene Richtung mit gestalten!

  1. Achten Sie auf eine rezyclierbare Verpackung, wenn Sie privat einkaufen? Was raten Sie als Fachmann dem Konsumenten und Ihren direkten Kunden?

Zur Zeit sind meines Wissens nach bisher „nur“ PET-Flaschen im Cradle to Cradle-Einsatz, und „sehen“ können wir das nicht.

Im Bekannten- und Freundeskreis gebe ich schon „Empfehlungen“ – doch das ist weniger „als der Tropfen auf den heißen Stein“… Den Kunden und Bedarfsträgern gebe ich die Möglichkeit, recycelfähige Verpackungen zu gestalten und in Einsatz zu bringen.

  1. Alle Beteiligten der gesamten Wertschöpfungskette (Verpackungshersteller, Abfüller/Abpacker, Handel, Recycler) müssen Anstrengungen zur stofflichen Wiederverwertung möglichst aller Verpackungsrohstoffe unternehmen. Wo fängt da die Kommunikation an?

= Vor dem Verpackungshersteller sind auch jeweils die Rohstofflieferanten: Granulat, Kaschierkleber, Druckfarben mit einzubinden!

= Die Kommunikation ist im Verp.-Gesetz vorgegeben: „Die Systeme sind verpflichtet, die privaten Endverbraucher in angemessenem Umfang über Sinn und Zweck der getrennten Sammlung von Verpackungsabfällen, die hierzu eingerichteten Sammelsysteme und die erzielten Verwertungsergebnisse zu informieren.

… es sind die kommunalen Abfallberatungen und Verbraucherschutzorganisationen zu beteiligen!

= hier möchte ich den Handel bitten: 

„Nehmen Sie Ihre Kunden an die Hand“ und etablieren mit Ihnen gemeinsam das Bewusstsein zu: Verpackung – Recycling – Wertstoff!

  1. Und dann noch eine private Frage: Was begeistert Sie außer Ihrem Beruf?

„Beruf – Berufung = Hobby: Es ist ein Geschenk, nicht mehr arbeiten zu müssen, sondern zu dürfen – sich neuen Herausforderungen stellen!

u n d 2 Enkelkinder  mit allen Problemen/Problemchen aufwachsen sehen, was man beim eigenen Sohn nicht so erlebt hat …

 

Zum Autor:

Helmut Spaeter (Dipl.-Ing.) studierte Schiffsbetriebstechnik in Hamburg.
Über die Aluminiumverpackung (Alusingen GmbH), Aerosoldosen und Tuben 1979 zur flexiblen Verpackung bei Wolff – Walsrode AG (heute Wipak – Walsrode) – Leitung Verkaufsbüro: Süddeutschland, Österreich, Schweiz.

Ab 1985 – selbstständiger Handelsvertreter, vorrangig für EK-Pack, Kempten. Aufbau 5-Schicht-Coextrusion mit EVOH und die Vermarktung im Bereich Barrierefolien/Laminate für Food- und Nonfood-Verpackungen. Von 1993 – 1996 Alleingeschäftsführer der Firma EK-Pack, Kempten.

Seit 1996 tätig für Alusuisse – Lawson-Mardon-Neher AG/Alcan in CH (heute Amcor Flexibles).
Auf- und Ausbau des Bereichs Ceramis® bei Alcan Packaging Kreuzlingen AG. Kreation und Realisierung von Ceramis®-Anwendungen mit namhaften Bedarfsträgern im Bereich flexible Filme für Abpacker und Converter.

Gründungspartner der InnoNETpartners: http://www.innonet-partners.eu.

Geschäftsführender Gesellschafter der Cavonic GmbH: 2010 bis 2015.

In 2015 Gründung der BARRIOPAC®

Okt 172017
 

Herr Dr. Peter Barth promovierte im Anschluss an sein Biologie-Studium im Zuge einer Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Universität Hannover, wo er 1988 promovierte. Im gleichen Jahr wechselte er zu einer bekannten Unternehmensgruppe der grafischen Industrie. Dort übte er verschieden Funktionen und Aufgaben aus, die teilweise parallel durchgeführt wurden:

. Leiter Abt. Qualität und Umwelt, Qualitäts- und Umweltmanagementbeauftragter
. Leiter Anwendungstechnik, Reklamationsbearbeitung und mitverantwortlich für den technischen Einkauf
. Innovationsmanager
. Mitverantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, inkl. Messe- und Verbandsaktivitäten
. Geschäftsführender Gesellschafter einer Tochtergesellschaft

Seit dem 01.01.2010 ist er selbstständiger Unternehmensberater in den Bereichen ganzheitliche Organisations- und Prozessberatung, inkl. Innovationsentwicklung und Coaching. In seinem Netzwerk sind Klebstoff-, Lackhersteller und Folienhändler sowie Sondermaschinenbauer und ein Rechtsanwalt vertreten. Gemeinsam mit seiner Frau bietet er Kommunikationsseminare, Personalcoaching etc. an.

Besonders gern beschäftigt er sich bei Innovationsprojekten mit der Entwicklung neuer, zukunftsweisender Technologien und Materialien sowie ganzheitlichem Organisations- und Prozessmanagement.

Was hat Sie bewogen, der Einladung von Innoform zu folgen?
Das Thema der Tagung.

Ihr Thema gehört zu einer Reihe verschiedener Blickwinkel auf den Fokus, den Innoform dieses Jahr gesetzt hat:  Veredelung. Was ist Ihre Kernaussage, bezogen auf diesen Themenkomplex?
Die Veredelung muss zum Produkt und zur Aussage passen.

Sie referieren über „Sind Veredelungstechnologien aus der grafischen Industrie auf Verpackungen zu übertragen?“ Was bewegt Sie besonders in diesem Zusammenhang?
Die Veredelungstechnologien, die heute eingesetzt werden, passen technologisch wie auch von Seiten der Marktanforderungen nicht mehr. Hier muss ein Wandel hin zu mehr Flexibilität, zu ganzheitlichen Prozess- und Organisationsausrichtungen vollzogen werden, der auch in der Zukunft noch seine Anforderungen erfüllt.

Sofort im Anschluss an Ihre Promotion im Fach Biologie haben Sie zu einer Unternehmensgruppe der grafischen Industrie gewechselt. Was war Ihre Motivation? Haben Druck und Biologie etwas gemeinsam?
Die Aussichten für eine weitere langfristige Anstellung waren nicht gegeben und der Zufall hat mich dann in die grafische Industrie gebracht.

Wo sehen Sie für die Verpackungsdrucker momentan besonderen Handlungsbedarf?
In der Flexibilisierung bis hin zur Personalisierung – erhöhte Kunden- und Marktbezogenheit – Zeitmanagement.

Innoform ist bekannt für technisch orientierte Tagungen. Besucher sind in der Regel Fachleute aus der Branche, ihren Kunden und Lieferanten. Was erwarten Sie persönlich von der Zuhörerschaft?
Diskussionsbereitschaft und Offenheit für Neues.

Konferenzen zum Thema Verpackungsdruck erfreuen sich größerer Beliebtheit als noch vor einigen Jahren. Woher kommt Ihrer Meinung nach dieses gesteigerte Interesse an Wissen und auch Kontakten?
Die Vielfältigkeit in der Veredelung hat so zugenommen, dass sicherlich auch hier nach Orientierung und Informationen gesucht wird.

Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach das Zusammenwachsen von verschiedenen Druckverfahren – nicht nur in einem Unternehmen oder einer Marke – sondern sogar in einer Maschine?
Erfüllung der komplexen Anforderungen vom Markt.

Wie schätzen Sie auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (schlecht) die Zukunftschancen für den Verpackungsdruck im Vergleich zu anderen Druckbereichen ein und warum?
1 – Verpackung zum Produktschutz und zur Präsentation, inkl. Orientierung, ist mehr denn je gefragt.

Unsere Teilnehmer möchten die Referenten auch gern persönlich besser kennenlernen. Deshalb eine persönliche Frage: Wofür begeistern Sie sich neben Ihren beruflichen Aufgaben besonders?
Natur, klassische Musik, Familie und unsere Tiere.

Okt 162017
 

Herr Dr. Stefan Busse ist Diplom-Chemiker und seit 17 Jahren für Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA in Siegburg tätig. Als Regionaldirektor für Anwendungstechnik ist er für den Geschäftsbereich Flexible Verpackungen EMEA verantwortlich.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit sind strahlenhärtende und wasserbasierte Farbsysteme im Bereich der flexiblen Verpackung und lösemittelbasierte Systeme für den Tief- und Flexodruck.

Ihr Thema gehört zu einer Reihe verschiedener Blickwinkel auf den Fokus, den Innoform dieses Jahr gesetzt hat:  Veredelung. Was ist Ihre Kernaussage, bezogen auf diesen Themenkomplex?
Als Alternative zur Standardisierung kann eine differenzierende Veredlung zum unternehmerischen Erfolg beitragen.

Sie referieren über „Differenzierung oder Standardisierung – wie Druckfarbenkonzepte beides unterstützen können“. Was bewegt Sie besonders in diesem Zusammenhang?
Die Herausforderung, mit jedem einzelnen Kunden zusammen die beste Lösung zu erarbeiten.

Ist Differenzierung grundsätzlich mit steigenden Kosten und Standardisierung mit Kosteneinsparung gleichzusetzen oder gibt es auch Ausnahmen?
Gute Ideen im Design müssen nicht teuer sein. Darüber hinaus spielen mittelfristig Investitionen in günstigere Druckverfahren eine Rolle.

Wo sehen Sie für die Verpackungsdrucker momentan besonderen Handlungsbedarf?
Unabhängig von Standardisierung oder Differenzierung muss jeweils ein Optimum in der Effizienz der jeweiligen Prozesse erarbeitet werden.

Innoform ist bekannt für technisch orientierte Tagungen. Besucher sind in der Regel Fachleute aus der Branche, ihren Kunden und Lieferanten. Was erwarten Sie persönlich von der Zuhörerschaft?
Fragen zur Rolle der Druckfarben, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

Konferenzen zum Thema Verpackungsdruck erfreuen sich größerer Beliebtheit als noch vor einigen Jahren. Woher kommt Ihrer Meinung nach dieses gesteigerte Interesse an Wissen und auch Kontakten?
Wissen, d. h. das Verständnis von technischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen bei der Fertigung von Verpackungsmaterial, ist sicherlich noch entscheidender, um im steigenden, internationalen Wettbewerb langfristig erfolgreich zu bleiben.

Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach das Zusammenwachsen von verschiedenen Druckverfahren – nicht nur in einem Unternehmen oder einer Marke – sondern sogar in einer Maschine?
Zur Erreichung des Optimums im Spannungsfeld aus Diversifizierung bei möglichst geringen Kosten werden hybride Druckverfahren weiter an Bedeutung zunehmen.

Wie schätzen Sie auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (schlecht) die Zukunftschancen für den Verpackungsdruck im Vergleich zu anderen Druckbereichen ein und warum?
Bei einer 1, da ansprechende und bezüglich der Gebrauchseigenschaften hochwertige Verpackungen über den Erfolg der Markenartikler entscheiden.

Unsere Teilnehmer möchten die Referenten auch gern persönlich besser kennenlernen. Deshalb eine persönliche Frage: Wofür begeistern Sie sich neben Ihren beruflichen Aufgaben besonders?
Winterurlaub in den Bergen und Sommerurlaub am Meer.

 

Okt 162017
 

Martin Schmitt-Lewen  studierte Physik an der Universität Würzburg, wo er auch promoviert hat.
Seine Berufserfahrung umfasst Tätigkeiten in der chemischen Verfahrenstechnik, der experimentellen Versuchstechnik und vor allem in der grafischen Industrie, in der er breite Erfahrungen gesammelt hat. Von 1994 bis 1997 war er als Entwickler in der Tiefdruckformenherstellung (Gravur) bei der Firma MDC Max Dätwyler AG in der Schweiz tätig. Seit 1997 arbeitet er für die Firma Heidelberger Druckmaschinen AG. Dort hat er zunächst als Technologiescout und dann als Senior Manager „Technologies for Future Business“ gearbeitet. Seine Themen sind eng an der Technik orientiert, aber immer auch gepaart mit einem zusätzlichen Blick für neue Geschäftsmöglichkeiten (Business Development).
Heute sind seine Hauptthemen die Umsetzung neuer Applikationen, um den Kunden erweiterte Möglichkeiten mit der Druckmaschine aufzuzeigen und damit einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Er arbeitet eng mit technischen und grafisch orientierten Hochschulen und Universitäten zusammen, um dort von den frischen Ideen der Studenten zusätzlich zu profitieren.

Was hat Sie bewogen, der Einladung von Innoform zu folgen?
Die Themen der Veranstaltung decken sich in vielen Punkten mit meinen Arbeitsinhalten bei Heidelberger Druckmaschinen AG.

Ihr Thema gehört zu einer Reihe verschiedener Blickwinkel auf den Fokus, den Innoform dieses Jahr gesetzt hat:  Veredelung. Was ist Ihre Kernaussage, bezogen auf diesen Themenkomplex?
Meine Kernaussage ist, dass es noch viel Neues zu entwickeln und zu kommunizieren gibt, was im Markt noch nicht sehr bekannt ist oder nur wenig umgesetzt wird, obwohl die Technik dazu zum Teil schon verfügbar ist.

Sie referieren über „Inline-Druckveredelung: Haptik, Glanz und mehr“. Was bewegt Sie besonders in diesem Zusammenhang?
Mich bewegt das Thema Inline-Veredelung, weil Veredelung meist als „Offline-Finishing“ gedacht wird.

Sind Haptik, Glanz und mehr nur Marketinginstrumente für einen gesteigerten Umsatz oder werden auch Konsumentenwünsche bei der Druckveredelung berücksichtigt?
Das ist schwer zu trennen; Marketing ist nah am Konsumentenwunsch, oder sollte es zumindest sein. Auf der unbewussten Ebene spielt Emotionalität, die Haptik zum Beispiel vermitteln kann, bestimmt eine wichtige Rolle beim Konsumenten. Ich glaube, manchmal macht sich der Konsument das auch gar nicht wirklich bewusst, aber wie will man das außer mit professionellen Marketingmethoden messen. Ich arbeite aktuell mit einer Doktorandin an Veredelungsthemen und stelle in der Diskussion mit dieser jungen Frau fest, wie stark bei ihr die Emotionalität für Print vorhanden ist. „Passion for Print“ eben und das bei einer Jungingenieurin, die man sonst vielleicht eher als Digital Native sehen würde.

Wo sehen Sie für die Verpackungsdrucker momentan besonderen Handlungsbedarf?
Ich will diese Frage nicht generell beantworten, sondern nur für diejenigen, die sich als Qualitätsführer sehen. Für die habe ich folgende Antwort: die heute bekannten  Veredelungsmöglichkeiten sind schon sehr vielfältig, aber es ergeben sich doch immer wieder neue Möglichkeiten. Die Zitrone ist noch lange nicht ausgepresst. Wer also ganz vorne mitspielen will und das über Differenzierung erreicht, hat auch in Zukunft noch neue Möglichkeiten dazu.

Innoform ist bekannt für technisch orientierte Tagungen. Besucher sind in der Regel Fachleute aus der Branche, ihren Kunden und Lieferanten. Was erwarten Sie persönlich von der Zuhörerschaft?
Da bin ich sehr gespannt. Ich würde mich sehr freuen, wenn reges Feedback zu den vorgestellten Themen kommen würde.

Konferenzen zum Thema Verpackungsdruck erfreuen sich größerer Beliebtheit als noch vor einigen Jahren. Woher kommt Ihrer Meinung nach dieses gesteigerte Interesse an Wissen und auch Kontakten?
Ich denke, das liegt zum Teil daran, dass der Verpackungsdruck ein recht stabiles und wachsendes Marktsegment im Printumfeld darstellt.

Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach das Zusammenwachsen von verschiedenen Druckverfahren – nicht nur in einem Unternehmen oder einer Marke – sondern sogar in einer Maschine?
Das spielt eine große Rolle, aber nicht eine alleinig dominierende. Wir kennen das im Bereich des schmalbahnigen Etikettendrucks schon sehr lange. Im Bogenoffsetdruck ist ein Flexo-basiertes Lackierwerk heute Standard. Die Inline-Veredelung lebt davon.

Wie schätzen Sie auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (schlecht) die Zukunftschancen für den Verpackungsdruck im Vergleich zu anderen Druckbereichen ein und warum?
1 bis 2. Wenn ich als gelernter Physiker eine glatte 1 vergeben würde, würde ich mir unseriös vorkommen, weil mir das zu absolut ist. Schließlich kann man nicht alles vorhersehen, insbesondere wenn es um die Zukunft und die noch unbekannten Trends und Strömungen geht.  Warum? Weil die Banane krumm ist, von Natur aus gut verpackt und trotzdem ein Chiquita Label bekommt.

Unsere Teilnehmer möchten die  Referenten auch gerne persönlich besser kennenlernen. Deshalb eine persönliche Frage: Wofür begeistern Sie sich neben Ihren beruflichen Aufgaben besonders?
Fotografieren beim „Kurpfalzen“ = rund um Heidelberg die Natur, die Kultur und die Genüsse von dort erleben.

 

 

 

 

 

Okt 122017
 

Mit dem Vortrag „Mehr Produktsicherheit durch perfekten Folieneinsatz“ wird Karsten Schröder von Innoform einige typische Fehlerbilder bei Folienverpackungen darstellen, Abhilfemaßnahmen vorschlagen und gelungene Verpackungen zeigen. Der Vortrag beleuchtet typische Fehler im Produktionsprozess, die zu Produktverderb führen können.

Im zweiten Teil werden gelungene Verpackungsbeispiele gezeigt, die zu einer reibungslosen Verarbeitung und optimalen Produktsicherheit führen. Der Fokus liegt auf Folienwissen und Tipps für den Praktiker. Wie es für Innoform mit seinen Impuls-Vorträgen üblich ist, setzt Karsten Schröder das Ganze noch in einen gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext.

Sollten Sie Interesse an dem Gesamtthema „Verpacken und Verpackungstechnik“ haben, sind Sie herzlich zu GEA Verpackungstechnik nach Wallau eingeladen.

Das Tagungsprogramm finden Sie hier »
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